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Greenpeace in Flensburg

Umwelt

siehe vielleicht auch Stichwort Baubiologie

AfdU - Arbeiten für die Umwelt e.V., Amrumer Str., 24941 Flensburg
Tel. 943 33, Fax 94 386
Grünwerkstatt der AfdU, Alter Husumer Weg 305, 24941 Flensburg
Tel. 943 88
Frauenprojekt, Wilhelmstr. 5, 24937 Flensburg, Tel. 14 02 20

Akademie für Natur und Umwelt
des Landes Schleswig-Holstein

Hamburger Chaussee 25
24220 Flintbek
Telefon (04347) 704-780
Interent: www.afnu.schleswig-holstein.de
Die Akademie für Natur und Umwelt des Landes Schleswig-Holstein bietet Bildungsveranstaltungen auf allen Gebieten des Natur- und Umweltschutzes an. Dabei arbeitet sie eng mit Verbänden, Institutionen, Behörden und anderen Einrichtungen zusammen.
Aus dem gemeinsamen Pool an Wissen und Erfahrung entsteht ein breitgefächertes Seminarprogramm. Diese Veranstaltungen sind für Personen gedacht, die haupt- oder ehrenamtlich im Bereich des Natur- und Umweltschutzes tätig sind.

BUND, Umwelt- und Naturschutz, Kreisgeschäftsstelle Flensburg, Lilienstraße 2
Tel. 260 67
Die - Do von 17 - 19 Uhr

Eurocon-Verbraucher-Zentrum, Tel. 286 04

Greenpeace
Greenpeace Flensburg
Norderstrasse 13, 24939 Flensburg
Tel. 260 67

Rathaus Umwelt-Telefon Tel. 85 24 31

Naturschutz-Verbände Tel. 260 67

Umweltmedizinische Beratung im Gesundheitshaus Tel. 85 28 29 und 85 26 00

Kirchliche Umweltberatung Tel. 554 80 (Mo u. Mi 8.30 - 13 Uhr)

Umweltpfad Die Befürchtung drängt sich auf, daß das hehre Projekt "Stadtumweltpfad Flensburg", mit dem "die Förderung eines Bewußtseins darüber, daß Natur im weitesten Sinne nicht nur in der offenen Landschaft sondern auch in der Stadt vorhanden ist" (sag bloß! wir sind baß erstaunt!) vorangetrieben werden soll, nicht viel mehr als ein gut gemeinter Schuß in den Ofen ist. Schade um's Geld. Dafür hätte man lieber ein paar Bäume in der Stadt pflanzen sollen, die Lärm & Staub absorbieren – und schöner als die aufgestellten Tafeln mit PVC wären die Bäume auch noch.

VOS - Verein Ostsee Sanierung e.V., Hans Belau, Am Krautacker 45, 23570 Lübeck-Travemünde
Tel. (04502) 57 16.
Der VOS hat sich der Erhaltung der küstennahen Bereiche als Regenerationszone für Mensch und Umwelt verschrieben. Pro Jahr hat die Ostsee einen Düngemittelüberschuß von 48.400 Tonnen für Phosphor und von 523.000 Tonnen für Stickstoffeinträge zu verkraften. Folge ist das vermehrte Auftreten von Sauerstoffmangel-Perioden in küstennahen Bereichen, die in der Presse ihren Niederschlag mit Schlagzeilen wie "Die Ostsee steht vor dem Infarkt durch Algenblüten und Sauerstoffmangel" finden.
Der VOS will durch Einbringen von Hartsubstrat für das Wiederansiedeln mariner Organismen sorgen und die Selbstreinigungskräfte durch Anlegen und Pflege von Unterwasserbiotopen fördern.
Durch Entnahme von Biomasse durch Miesmuscheln soll eine Reduzierung der Sauerstoffzehrung im Meer erreicht werden. Denn Miesmuscheln besitzen eine hohe Filtrierleistung: pro Muschel und Tag bis zu 50 Liter! Außerdem können sie bis zu 75% der aufgenommenen Algenbiomasse umwandeln.
Der Zustand von Nord- und Ostsee hat sich zwar weiter verbessert, an den Küsten im Norden könne gefahrlos gebadet werden, hat Prof. Jan Duinker, Chef der Abteilung Meereschemie des Kieler Institutes für Meereskunde, Anfang 1995 berichtet, aber Grund zur Sorglosigkeit bestünde nicht. Altlasten, hunderttausende Tonnen giftiger Stoffe wie Dioxine und polychlorierte Biphenyle, Stoffe, die vor allem für Leuchtröhren und andere Gebrauchsgegenstände benutzt werden, bedrohen Nord- und Ostsee.
Vergleichsanalysen des Kieler Instituts für Meereskunde haben ergeben, da der Zustand der Nordsee weit besser als der der Ostsee ist. Durch den hohen Salzgehalt der Nordsee werden Giftstoffe dort schneller abgebaut.

Zentrum für Ökologie, Baubiologie und Umweltmedizin, Jörn Prieß, Hafendamm 11, 24937 Flensburg
Tel. 18 11 75, Fax 18 11 35
Fachleute geben Auskunft und Rat bei ökologischen Fragen. Ab dem Jahr 2010 - so eine Analyse der UN - wird es eine extreme Wasserknappheit in den meisten Städten der Entwicklungsländer und auch bei uns in den Industrienationen geben. Bedroht sind besonders Städte wie Kairo, Peking, Shanghai, Bombay, Mexiko-Stadt, Los Angeles, Warschau, Tel Aviv. Wenn wir nicht sorg- und sparsamer mit dem nassen Gold umgehen, wird bei uns auch früher oder später der Wasserhahn trocken bleiben. Eines der Schwerpunktthemen des Zentrums ist deshalb das Wasser. Für Kommunen wird Beratung in allen Abwasserfragen angeboten.


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