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Das Volksbad steht in unmittelbarer Nähe zum Flensburger Wahrzeichen, dem Nordertor Auf dem nebenstehenden Foto links außerhalb des Bildes. Dafür sehen wir im Bild die mißlungene Arkaden-Konstruktion. Politiker sagten damals: 'Ach, auf den Computer-Bildern sah das aber schöner aus' – tja, das tröstet uns ungemein.



Stadtbaurat Roedig wollte damals "Flensburg online" verklagen.

Oberbürgermeister Dielewicz verkaufte den Flensburgern den verunstalteten ZOB als "architektonische Bereichung". Na ja, Dielewicz sagte ja auch über Stadtbaurat Roedig, in dessen Amt eine 100.000 Mark Korrutionsaffäre auflog, der sei der 'beste Stadtbaurat', den er kenne – ob eine solche Aussage das beste Signal gegen Korruption in öffentlichen Behörden ist…?

Volksbad

Volksbad, Kultur- und Kommunikationszentrum am Nordertor, Schiffbrücke 67, 24939 Flensburg
Tel. 20 478, Fax 14 00 54


   Am 19. Oktober 1981 wurde der "Verein zur Förderung der Kultur- und Kommunikation in Flensburg e.V.", der das Volksbad möglich gemacht hat, gegründet.

   DER Name 'Volksbad' kommt nicht von ungefähr. Das Gebäude wurde von 1901 bis 1977 als öffentliches Badehaus genutzt.

siehe vielleicht auch Veranstaltungen in Flensburg

Zu dem folgenden Foto vom Volksbad und dem Platz vor dem Nordertor möchten wir als unsere Meinung folgendes anmerken:       [im Mai 2003]

Volksbad Flensburg
Mißlungene Stadtarchitektur — diese unschöne und misslungene
Ich-will-Arkaden-Konstruktion-sein-sehe-aber-nur-blöd-aus vor dem Nordertor haben wir dem stadtarchitektonischen Wirken der Politiker im Rathaus zu verdanken.

   Den Platz vor dem Nordertor verunschönt… an der Schiffbrücke den historischen Förde-Pavillon abgerissen und die Straße zur Asphalt-Piste degradiert… am ZOB das alteste historische ZOB-Gebäude Deutschlands abgerissen… (von der Roedig-Rampe auf dem Museumsberg ganz zu scheigen) der verantwortliche Stadtbaurat Roedig ging mit 50 in Pension und siedelte in die USA um. Flensburg blieb mit seinem architektonischen Wirken traurig allein zurück.

Hören Politiker auf Proteste der Bürger?

   Allein? Nein, CDU-Mann Stell boxt die Südermarkt-Passage durch – älteste Häuser von Flensburg fallen dabei dem Schaufelbacker zum Opfer, damit die Fördestadt noch ein Stückchen mehr moderner Stahlbeton und Glas wird.
Protest der Bürger? Ja klar.
Jede Menge sogar.
Haben die Polititker im Rathaus darauf gehört? Ne, natürlich nicht. Denn ist es nicht so, dass zugereiste Poltiker wie CDU-Mann Stell besser wissen, was gut für Flensburg ist als wie die Flensburger selber? Na sehen Sie.

Bürokräfte für Flensburgs Parteien
im Rathaus


Apropos Oberbürgermeister Stell: Die Stadt Flensburg ist finanziell mehr als angeschlagen. Das führte aber nicht dazu, dass der CDU-Mann Stell sparte und "nein!" sagte, als sich die Politiker in Flensburgs Rathaus Bürokräfte für ihre Fraktionen gönnten – natürlich von Steuergelder bezahlt.
Der Bund der Steuerzahler kritisierte diesen Griff in die Steuerkasse. Ja und?
Das Geld hätte man lieber für Bürokräfte für die Polizei ausgeben sollen – dann wären die Beamten nicht mit Schreibtisch-Arbeiten überlastet, sondern könnten sich noch mehr um die Sicherheit in unserer Stadt kümmern.
Als die PDS von Oberbügermeister Stell mehr über die Verwendung von Steuergeldern wissen wollte, mochte Stell nicht antworten. Die PDS drohte mit Klage… der Bürger flüchtete sich in Sarkasmus und erfand die Stell-Gebührenordnung.

Drogenfreigabe in Flensburg?

Und die Junge Union Flensburg – immerhin zukünftige CDU-Politiker – fordert die Freigabe von weiteren Drogen. Wir fragen uns: Sollen wir uns die Bausünden in Flensburg schön kiffen?

1990 gab es 500 Tote und Verletzte auf Deutschlands Straßen durch Drogen am Steuer.
2002 gab es bereits 1.700 Tote und Verletzte im Straßenverkehr durch Drogenkonsum (Quelle: Auto Straßenwelt). Das ist mehr als eine Verdreifachung… wie kann da die Flensburger Jugendorganisation der CDU dafür eintreten, dass Drogen freigegeben werden sollen?
[Die unterschätzte Gefahr: Drogen am Steuer]

"Cannabis ist eine anerkannte Einstiegsdroge" – so die Schill-Partei (Partei Rechtsstaatlicher Offensive) in einer Pressemitteilung.

"Wer weitere Rauschmittel in der Gesellschaft aus mißverstandener Liberalität oder zum persönlichen Genuß legalisieren wolle", so weiter in der Pressemitteilung vom 14.07.02, "handle verantwortungslos und schade der Gesellschaft."

Wir meinen: Noch mehr Drogen machen krank. Ziel jeglicher Politik muss es sein für Verhältnisse zu sorgen, in denen die Menschen ohne Drogen auskommen. Die Junge Union Flensburg läuft also mit ihrer Drogenfreigabe-Politik genau in die falsche Richtung.
Nicht Zerstörung (der persönlichen Gesundheit durch Drogen), sondern Aufbau einer lebenswerten Welt muss das Ziel sein.
Aber hat CDU-Mann Stell seine für Drogen-Freigabe eintretenden Jungpolitiker zurückgepfiffen…?
[CSU gegen Verharmlosung von Drogen]


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