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Bei allen Kandidaten ist deren Engagement in Fragen des Älterwerdens und ihre Kompetenz in vielen seniorenrelevanten Themen deutlich. Beachtenswert hoch sind die mitgebrachten Vorerfahrungen in ehrenamtlicher Tätigkeit z.B. aus den Bereichen Pflege, Infrastruktur, Kultur, Politik, offener Altenarbeit, Kirche.

"Alte haben gewöhnlich vergessen, daß sie jung gewesen sind, oder sie vergessen, daß sie alt sind, und Junge begreifen nie, daß sie alt werden können."
Kurt Tucholsky (1890 - 1935), deutscher
Schriftsteller

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Kandidaten für die Seniorenbeiratswahl im Jahre 2006

siehe vielleicht Senioren in Flensburg
und Seniorenbeirat

Bei der Seniorenbeiratswahl 2006 traten die folgenden Kandidaten an. Insgesamt bewarben sich 12 Frauen und Männer um einen Sitz im Seniorenbeirat.
Die Wahl fand als reine Briefwahl statt. Die Wahlberechtigten erhielten die Briefwahlunterlagen bis zum 11. März 2006.

• Ingeborg Asmußen-Müller (70)
Die Bundesbeamtin a.D. und ehemalige Ratsfrau möchte dazu beitragen und erreichen, dass die Erfahrung und das angesammelte Wissen der "älteren" Generation – immerhin über 22.000 gelebte Leben – in Flensburg genutzt und gewürdigt werden und Flensburger Seniorinnen und Senioren sich in unserer Stadt so wohl und sicher fühlen, dass sie am vielfältigen gesellschaftlichem Leben teilnehmen mögen.

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• Dieter Bock (67)
Der ehemalige Schiffbauer wohnt in Mürwik und ist seit 5 Jahren Mitglied des Seniorenbeirates. Hier hat er sich besonders für die Verbesserung der Infrastruktur für ältere Menschen eingesetzt. Gute Fußwege und Anschlüsse im Busverkehr sind ihm wichtig. Er beteiligt sich aktiv an der der Seniorenarbeit des SBV.

Wer nicht alt werden will, muß einfach früher sterben...
Erzählt mir nix! Sprüche rund ums Altwerden

• Herbert Cordsen (60)
ist Zollbeamter und möchte sich im Seniorenbeirates für altersverträgliche Planungen einsetzen und seine langjährigen Erfahrungen aus dem Flensburger Sportbereich einbringen. Weiter möchte er dazu anregen, mehr gesellschaftliche Mitverantwortung zu übernehmen.

• Karen Hansen (78)
Die ehemalige Lehrerin ist seit 9 Jahren Mitglied des Seniorenbeirates. Ihr liegt die Verbesserung der Verhältnisse im Norden der Stadt besonders am Herzen. Deshalb engagiert sie sich direkt vor Ort in vielen Institutionen und Einrichtungen der Nordstadt.

• Gisela Henke (71)
Die ehemalige kaufmännische Angestellte war für lange Zeit Dozentin an der VHS. Sie hat "zu allem eine eigene Meinung und steht mitten im Leben."Sie engagiert sich in der Nachbarschaft und ihrer eigenen, großen Familie und weiß daher auch über die Nöte und Sorgen älterer Menschen Bescheid.

• Hans Huland (78)
Der ehemalige Seemann arbeitet bereits seit 11 Jahren im Seniorenbeirat. Seine Schwerpunkte sind die Mitarbeit im Planungsauschuss und die Durchsetzung altengerechter Einrichtungen in der Stadt. Zudem arbeitet er ehrenamtlich als Sicherheitsberater für Senioren in seinem Stadtteil Mürwik.

• Carl Hermann Jensen (70)
Herr Jensen ist Städtischer Baudirektor i.R. und ist seit 5 Jahren Mitglied des Seniorenbeirates. Er engagiert sich im besonderen Maße in Fragen der Stadt- und Wirtschaftsentwicklung, des öffentlichen Nahverkehrs und im sozialen Bereich.

• Uwe Langholz (69)
Der ehemalige Bilanzbuchhalter arbeitet seit 5 Jahren im Seniorenbeirat. Er möchte diese erfolgreiche Arbeit fortsetzen; er möchte sich dafür einsetzen, dass sich Sicherheit und Lebensqualität für die ältere Generation weiterhin verbessern. In seinem Stadtteil Engelby/Tarup wird er die Kontakte zu Vereinen und Gemeinschaften pflegen und sich für den Seniorensport einsetzen.

• Dr. Ekkehard Krüger (65)
Der pensionierte Lehrer aus der Erwachsenbildung wurde vorgeschlagen von der "Offenen Kirche St. Nikolai" und dem Seniorenforum des Kirchenkreises. Er ist vielfältig ehrenamtlich tätig und setzt sich für eine bürgernahe Gestaltung des Lebens in der Stadt ein.

Künstlerin Yoko Ono und John Lennon Witze möchte mindestens 120 Jahre alt werden. Mehr lesen...

• Traute Möller (63)
Sie hat als ehemalige kaufmännische Angestellte viel Erfahrung im Personalwesen. Ihr Interesse gilt dem sozialen Bereich; u.a. der Versorgung und Behandlung älterer Menschen in Heimen. Sie möchte direkt vor Ort die Probleme und Anregungen aufnehmen und konkrete Hilfen anbieten.

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• Margarete Tappenbeck (65)
Die ehemalige Diplom-Pädagogin ist seit 5 Jahren im Seniorenbeirat tätig, zudem ist sie Vorsitzende der Alzheimer-Gesellschaft Flensburg und Umgebung. Für sie steht an erster Stelle weiterhin die Hilfe für verwirrte alte Menschen, die Verbesserung der Personalsituation in der Pflege und die Vermittlung zwischen jungen und alten Flensburgern.

• Annemarie Uebel (68)
Die frühere Verwaltungsangestellte hat 22 Jahre im sozialen Bereich der Stadtverwaltung gearbeitet. Sie hält gute und lebendige Kontakte zu älteren Menschen und möchte diese positiven Erfahrungen und die damit erworbenen Fähigkeiten in die Arbeit im Seniorenbeirat einbringen; der direkte Austausch steht für sie an erster Stelle.


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