Am 20. Januar 1961 spielen die Beatles in der Lathom Hall in Liverpool.
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Am 20. Januar 1962 haben die Beatles abends einen Auftritt im Cavern Club.
Am 20. Januar 1964 erläßt die Bundesregierung
eine Proklamation über die Erforschung und Ausbeutung des Festlandsockels vor den deutschen Meeresküsten.
In den USA erscheint an diesem Tag die LP "Meet the Beatles" auf dem Label Capitol.
Lieder auf der Platte: "I Want to Hold Your Hand", "I Saw Her Standing There", "This Boy", "It Won't Be Long", "All I've Got to Do", "All My Loving", "Don't Bother Me", "Little Child", "Till There Was You", "Hold Me Tight", "I Wanna Be Your Man" und "Not a Second Time".
Die LP hält sich 69 Wochen in den Billboard Charts. Dabei erreicht sie auch Platz 1.
Die Beatles selber spielen an diesem Tag zwei Shows in Paris im Olympia
Theater.
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Am 20. Januar 1967 arbeiten die Beatles an ihrem Lied "A Day in the Life" im Londoner EMI-Tonstudio.
Sie finden das Lied auf dem Album "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band"
Am 20. Januar 1969 sollen die Beatles mit den Aufnahmen für ihr "Get Back"-Album in ihrem neuen Apple Studio beginnen. Den Auftrag, das Studio einzurichten, hatte Alex Mardas. Er hatte den Beatles zugesagt, dass sie nicht länger mit 8-Track Aufnahmetechnik arbeiten müßten, sondern mit einer 72-Track Anlage.
Außerdem hatte er versprochen, er würde mit Installation einer unsichtbaren Schall-Schutzmauer dafür sorgen, dass Ringo Starr nicht länger mit seinem Schlagzeug hinter Schallblenden "verschwinden" würde.
Das Ergebnis war aber katastrophal. Den Beatles blieb nichts anderes übrig, als sich die gesamte Ausrüstung zu leihen. Es dauerte zwei Tage, bis das Studio mit den geliehenen Geräten hergerichtet war, so dass die Beatles endlich mit den Aufnahmen beginnen konnten.