Am 28. Februar 1963 treten die Beatles im Rahmen der Helen Shapiro Tournee im Granada Cinema in Shrewsbury auf.
Auf dem Weg dorthin hatten sie im Tournee-Bus das Lied komponiert, welches ihre nächste Single werden sollte: "From Me to You".
In München geht an diesem Tag ein Prozeß gegen einen Polizisten im Zusammenhang mit den Schwabinger Krawallen vom Juni 1962 zu Ende. Der Polizist wird zu 6 Wochen Gefängnis verurteilt, weil er einen Studenten zu Boden gestoßen und dabei verletzt hatte.
In Cortina d'Ampezzo holen sich Marika Kilius und Hans-Jürgen Bäumler bei Weltmeisterschaften den Titel im Eis-Paarlauf.
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Am 28. Februar 1966 muss der Cavern Club, der für die Karriere der Beatles von so großer Bedeutung war, wegen Konkurs geschlossen werden. Die Bühne, auf der die Beatles in den Jahren von 1961 bis 1963 insgesamt 292mal aufgetreten sind, wird in kleinen Stücken verkauft.
Der rheinland-pfälzische CDU-Innenminister August Wolters löst die rechtsextreme Organisation "Stahlhelm-Bund der Frontsoldaten" auf. Der Grund: Auf deren Gründungsversammlung am 10. Januar waren Nazi-Parolen verkündet und Schmähreden gegen die Demokratie gehalten worden.
[Das Deutsche Historische Musum über den Stahlhelm-Bund 1918 - 1933]
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Am 28. Februar 1969 findet Ringo
Starr eine außergerichtliche Einigung mit der Immobilienfirma Bryman Estates.
Ringo hatte von denen eine Wohnung gemietet, die er dann an John Lennon und Yoko Ono untervermietet hatte. Am 18. Oktober 1968 waren John und Yoko in der Wohnung wegen dem Besitz von Cannabis und der Behinderung der Hausdurchsuchung verhaftet worden.
Die Immobilien-Firma Bryman verklagte Ringo Starr, weil ihm sein Mietvertrag verbot, die Wohnung unterzuvermieten, und der Vertrag auch die Nutzung der Wohnung in "ungesetzlicher oder unmoralischer Weise" untersagte. Mit der außergerichtlichen Einigung umging Ringo Starr einen Gerichtsprozeß.