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Flensburg online: Flensburger Winterbock / Oktober 2006

Kartenspiel: Das Bierquartett
Trinken und spielen. Mit 32 Spielkarten (und Flaschenöffner natürlich) ein Genuß.
Das Bierquartett

Flensburger Winterbock (Pressefoto)
Winterbock von der Flensburger Brauerei.
Für Liebhaber eines schlanken und zugleich süffigen Spezial-Bieres.

Noch ein Bier aus der Flensburger Brauerei:
das Kellerbier.


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Bier in Flensburg
Brauereien in Schleswig-Holstein

 

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Flensburger Winterbock
Herrlich, Winter!
Herrlich, Winterbock-Bier!

Das Flensburger Winterbock Bier ist, wenn die Temperaturen fallen, käuflich zu erwerben. Es handelt sich dabei um ein dunkles Bockbier, dessen Alkoholgehalt bei 7,0 % Vol. liegt.

Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen fallen, fängt sie an: die Bockbier-Zeit. In diesem Jahr haben die Flensburger Braumeister zum dritten Mal in Folge ihr leckeres Saison-Bier „Flensburger Winterbock“ gebraut.

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Geschichte: Wo kommt das Bockbier eigentlich her?

Nein, falsch geraten. Das Bockbier hat seine historischen Wurzeln nicht in Bayern, sondern in Niedersachsen. In der Hansestadt Einbeck, um genau zu sein. Als Einbeck im Jahre 1240 das Stadtrecht erhielt, durfte man dort auch Bier brauen. Es entstand ein obergäriges Bier, das so gut mundete, daß es sogar bis nach Südeuropa exportiert wurde. Damit das Bier den langen Transport überstand, wurde es, um die notwendige Haltbarkeit zu erreichen, mit hoher Stammwürze gebraut. So entstand das ungewöhnlich schwere, alkoholreiche Bier.

Und die Bayern?
Als lebensfrohes Völkchen wissen die Bayern immer einen guten Genuß zu schätzen. So verwundert es nicht, daß sich auch der herzögliche Hof der Wittelsbacher in München aus dem niedersächsischen Einbeck mit Bier beliefern ließ.
Im Jahre 1573 dann wollten die Bayern es selber versuchen: Sie eröffneten das erste bayerische Hofbräuhaus, das im Jahre 1589 nach München verlegt wurde.

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Die Bayern sind nicht nur ein lebensfrohes Völkchen, sie sind auch nicht dumm. Also warben sie im Jahre 1614 Elias Pichler aus Einbeck ab und lotsten ihn an das bayerische Hofbräuhaus. Er braute dort das sogenannte " Ainpöckisch Bier".

Die Bayern sind nicht nur ein lebensfrohes, schlaues Völkchen, sondern irgendwie auch mundfaul. Denn aus "Ainpöckisch Bier" wurde im Laufe der Zeit in der bayerischen Mundart die Bezeichnung "Bockbier".

Leckeres aus Flensburg: Winterbock von der Flensburger Brauerei (Pressefoto)
Lecker-süffiges aus Flensburg: Winterbock         [Pressefoto]

Aber nun genug der interessanten Historie. Was gibt es über das Winterbock-Bier aus Flensburg noch zu berichten?

Süffiges Spezial-Bier

Ab sofort steht es in den Getränkemärkten Norddeutschlands und wartet auf Liebhaber eines schlanken und zugleich süffigen Spezial-Bieres, das sich gegenüber anderen Bockbieren durch mehrere Besonderheiten auszeichnet.
[• Supermärkte in Flensburg]

Unterschiede zwischen dem Winterbock aus Flensburg und anderen Bockbieren

Der Flensburger Winterbock wird hoch vergoren und weist demnach einen Alkoholgehalt von 7,00 % Vol. auf. Dieser bleibt jedoch unterschwellig und wirkt nicht aufdringlich, weil das Bier in sich rund ist und süffig schmeckt.

Die fein abgestimmte Komposition spezieller Malzsorten verleiht dem Bier seine vollmundige Note und eine Farbe, die an Bernstein erinnert.

Im Gegensatz zu den anderen Bieren aus der Flensburger Brauerei haben die Flensburger dem Winterbocksud weniger Hopfen mitgegeben, was dem süffigen Geschmack der Komposition entgegenkommt.

Bier für die kühlen Herbst- und Wintermonate

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Der Flensburger Winterbock ist speziell für die Herbst- und Wintermonate gedacht, in denen Genießer wieder auf vollmundige Spezialitäten zurückgreifen. Damit die hohe Qualität auch gewährleisten können, stellen wir ihn nur in begrenzten Mengen her.

Bockbiere sind auch unter der Bezeichnung Starkbiere bekannt. Es handelt sich dabei um ober- oder untergärige Biere, deren Stammwürzegehalt über 16 % liegt. Man unterscheidet zwischen hellen und dunklen Bockbiere.
Im Gegensatz zu einem normalen Voll- oder Schlankbier wird ein Starkbier mit einem höheren Stammwürzegehalt gebraut. Seine Maische ist dickflüssiger, da weniger Wasser hinzugegeben wird.

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Stichwort • Brauereien im eStadtbuch "Flensburg von A-Z"
Übersichtsseite Bier bei "Flensburg online"

Bier im Winter? Nix da! Wir bleiben unverdrossen bei unserem Rum, der entweder pur, als Grog oder — wenn es denn sein muß – auch noch als Teepunsch gesüffelt wird.
Na gut... wir geben es zu. Ab und an zwischendurch ein Flensburger Pils ist es dann doch noch.


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