Veröffentlichungen

POL-DO: Schwertransport prallte unter Brücke, sehr hoher Sachschaden

Flensburg online Werbung

Drolshagen, BAB 45 Fahrtrichtung Dortmund, km 78,7 (ots) – Lfd.
Nr.: 0278

Am 17.03.2010 befuhr gegen 23:10 Uhr ein 26-jähriger Niederländer
mit seinem insgesamt 78 Tonnen schweren Schwertransport/Sattelzug die
BAB 45 in Richtung Dortmund.
Der Schwertransport war mit einem 50 Tonnen schweren Behälter
beladen.
In Höhe km 78,700 prallte er mit dem Behälter unter die Brücke der
Straße Am Frohnen Wenden in Drolshagen.
Dabei platzten zahlreiche Betonteile aus der Überführung, die sich
auf zwei Fahrstreifen der Autobahn verteilten. Zwei weitere Lkw und
ein Pkw aus Leverkusen, Lüdenscheid und Bochum, die durch die
Trümmerteile fuhren, wurden beschädigt, blieben aber fahrbereit.
Ein herbei gerufener Statiker sperrte die beschädigte Brücke bis auf
weiteres. Der Verkehr auf der Autobahn ist aber nicht beeinträchtigt.
Unfallursächlich dürfte nach ersten Erkenntnissen sein, dass durch
das nachträgliche Anschweißen einer 40 cm hohen Transportöse an den
Behälter die höchst zulässige Höhe des Transportes überschritten war
und deshalb der Schwertransport mit der Stahlöse in voller Fahrt
gegen die Brückenkonstruktion stieß.
Der Sachschaden dürfte sich im oberen sechsstelligen Euro-Bereich
befinden.
Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Aufräumungsarbeiten wurden
zwei der drei Fahrstreifen der Autobahn gesperrt. Dem Fahrer des
Schwertransportes wurde nur die Weiterfahrt bis zum nächsten
Parkplatz gestattet, gegen ihn wurde die Erhebung einer
Sicherheitsleistung angeordnet.

Originaltext: Polizei Dortmund
Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/4971
Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_4971.rss2

Polizei Dortmund
Leitstelle

Telefon: 0231-132 8030
Fax: 0231-132 8040

WAZ: Von der Leyen will Kurzzeit-Jobs ausbauen

Essen (ots) – Trotz einer stark zunehmenden Zahl von Kurzzeit-Jobs
will die Bundesregierung die Liberalisierung des Arbeitsmarktes
weiter vorantreiben. Das berichten die Zeitungen der WAZ-Gruppe
(Donnerstagausgabe). Danach arbeitet Bundesarbeitsministerin Ursula
von der Leyen (CDU) an einem Gesetz, um die Befristung von
Arbeitsverträgen zu erleichtern. Mehr Beschäftigte müssten dann damit
rechnen, keinen unbefristeten Vertrag mehr zu erhalten, sondern Jobs
mit Zeitbegrenzung auf beispielsweise zwei Jahre. Nach Informationen
der WAZ-Gruppe will das Arbeitsministerium den Gesetzentwurf
voraussichtlich im Mai an den Bundestag schicken. Union und FDP
wollen, dass die Unternehmen mehr Möglichkeiten erhalten,
Arbeitsverträge zeitlich zu begrenzen, ohne dafür eine juristisch
überprüfbare Begründung liefern zu müssen. Heute ist die Befristung
ohne Begründung stark reglementiert. In vielen Fällen müssen die
Firmen konkrete Argumente anführen, wenn sie die Vertragsdauer für
eine Stelle begrenzen wollen.

Das Bundesamt für Statistik hatte zuvor bekanntgegeben, dass der
Anteil befristeter Arbeitsplätze im Jahr 2008 bereits 8,9 Prozent
betrug. Rund 2,7 Millionen von etwa 30 Millionen abhängig
Beschäftigten in Deutschland arbeiteten demnach auf zeitlich
begrenzten Stellen. 1991 waren erst 5,7 Prozent der Arbeitsplätze
befristet. Nach Angaben des Instituts für Arbeitsmarkt in Nürnberg
(IAB) erfolgt heute schon fast jede zweite Neueinstellung (47
Prozent) befristet. Besonders davon betroffen sind junge Leute.

Originaltext: Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/55903
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_55903.rss2

Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 / 804-6528
zentralredaktion@waz.de

POL-DO: Brandserie in Lünen, Zeugen gesucht

Lünen, Borker Straße (ots) – Lfd. Nr.: 0277

Am 17.03.2010 wurden die Polizei und die Feuerwehr in Lünen um
23:18 h über einen Brand an der Von-Wieck-Straße in Lünen informiert.
Hier konnte im Hinterhof festgestellt werden, dass von einem oder
mehreren bislang unbekannten Tätern drei Mülltonnen angezündet
wurden. Der Brand konnte von der Feuerwehr Lünen gelöscht werden. Die
Mülltonnen brannten vollständig ab und die Flammen griffen auf den
Putz des Wohnhauses über, so dass dieser beschädigt wurde.

Gleichzeitig wurde ein weiterer Brand in der Borker Straße 93
gemeldet. Dort wurden im Hinterhof einer Bäckerei ebenfalls
Mülltonnen in Brand gesetzt. Das Feuer griff auf die angrenzende
Backstube über, so dass diese ausbrannte. Das Vorderhaus/ Wohnhaus
wurde durch Rauchentwicklung in Mitleidenschaft gezogen.
Aus dem Wohnhaus wurden für die Dauer der Löscharbeiten 20 Personen
evakuiert, es wurde niemand verletzt. An den Gebäuden entstand nach
ersten Schätzungen der Kriminalpolizei mindestens 100.000 Euro
Sachschaden.

Die Borker Straße wurde zwischen der Von-Wieck-Straße und der
Schulstraße für den Straßenverkehr bis 02:30 h gesperrt und der
Verkehr abgeleitet.

Durch Absperrkräfte der Polizei wurde um 23:40 h ein weiterer
Brandherd ausgemacht, auf dem Gelände eines Gebrauchtwagenhandels an
der Borker Straße 113 wurden Mülltonnen und ein Reifenstapel in Brand
gesetzt worden. Durch die Feuerwehr konnte der Brand gelöscht
werden, bevor er auf ein Betriebsgebäude übergreifen konnte.

Um 23:58 h entdeckten eingesetzte Polizeibeamte im Hinterhof einer
Druckerei an der Borker Straße 116 die nächste brennende Mülltonne.
Ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Gebäude wurde durch die
herbeigerufene Feuerwehr verhindert.

Fahndungsmaßnahmen der Polizei unter Hinzuziehung weiterer
Streifenwagen aus Dortmund verliefen negativ.
Die Kriminalpolizei Dortmund hat die Ermittlungen aufgenommen und
bittet unter der Rufnummer 0231/132-7491 um Zeugenhinweise.

Originaltext: Polizei Dortmund
Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/4971
Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_4971.rss2

Polizei Dortmund
Leitstelle

Telefon: 0231-132 8030
Fax: 0231-132 8040

ots.Audio: Neue Serie: Erste Hilfe bei Kindern Sofortmaßnahmen bei häuslichen Unfällen – Eltern als Ersthelfer

Baierbrunn (ots) -
Da, wo sich Eltern und Kinder am sichersten fühlen, in Wohnung und
Garten, passieren häufig viele kleine aber auch schwerwiegende
Unfälle. Da ist die Aufregung dann groß, wenn das Kind große
Schmerzen hat und weint. Schnell kommt dann bei dem Erwachsenen, der
helfen will, Panik auf, weil er nicht weiß, welche Sofortmaßnahmen,
die richtigen sind. Grund genug für uns, beim Apothekenmagazin BABY
und Familie nachzufragen, wie man sich in der jeweiligen Situation
richtig verhalten soll und so bin ich jetzt mit der Chefredakteurin
Stefanie Becker verbunden. Hallo, Frau Becker.

0-Ton: 2 Sekunden
Guten Tag. Ich grüße Sie.

Mit was für Sofortmaßnahmen soll man nach einem Unfall beginnen?

0-Ton: 29 Sekunden
Das Allerwichtigste bei einem Unfall ist erstmal Ruhe bewahren. Dann
natürlich unverzüglich handeln, das heißt aber, wenn das Kind auf dem
Boden liegt, sollte man es möglichst nicht hochheben, damit man es
nicht zusätzlich verletzt, sondern lieber leicht berühren und
ansprechen. Wenn das Kind dann ansprechbar ist, dann tröstet man es
und versorgt es. Reagiert es nicht, dann sollte man mit
lebensrettenden Sofortmaßnahmen beginnen und wenn dann eine zweite
Person in der Nähe ist, sollte diese den Rettungsdienst rufen.

Was für Angaben werden gebraucht, damit es im Notfall auch schnell
geht?

0-Ton: 14 Sekunden
Wichtig ist: Wo ist der Unfall passiert, also evtl. auch mit
Anfahrtshinweisen. Was ist passiert und wer ist betroffen, da spielt
auch das Alter des Kindes eine Rolle. Dann, welche Verletzungen
liegen vor und man sollte die Rückrufnummer angeben.

Wenn der Unfall so schwer ist, dass man unverzüglich
lebenswichtige Sofortmaßnahmen anwenden muss, wie Beatmung,
Herzdruckmassage oder stabile Seitenlage, bleibt natürlich die Sorge,
ob man in so einer extremen Situation alles richtig macht?

0-Ton: 17 Sekunden
Den einzigen Fehler, den man machen kann, ist, eigentlich nichts zu
machen. Man kann aber allen Eltern nur dringend raten,
Erste-Hilfe-am-Kind-Kurse zu besuchen, um eben praxisnah von Profis
zu lernen. Diese Kurse werden von Hilfsorganisationen,
Familienzentren oder auch von Kliniken angeboten.

Zur Ersten Hilfe gehören auch ein Verbandskasten und ein gut
gefüllter Medikamentenschrank. Die Checkliste dazu finden Sie unter:
www.baby-und-familie.de .

Achtung Redakteure! Hier die Termine und Themen für die nächsten
Folgen:
Do. 22.4.2010 Vergiftungen
Do. 20.5.2010 Verbrennungen/Verbrühungen
Do. 17.6.2010 Insektenstiche

ACHTUNG REDAKTIONEN:

Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de.

Originaltext: Wort und Bild – Baby und Familie
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/54201
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_54201.rss2

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

– Querverweis: Audiomaterial ist unter
http://www.presseportal.de/audio und
http://www.presseportal.de/link/multimedia.mecom.eu abrufbar -

POL-OF: Pressemeldung des Polizeipräsidiums Südosthessen in Offenbach vom 18.03.2010

Offenbach (ots) – Bereich Offenbach

Raubüberfall auf Tankstelle mit Täterfestnahme – Offenbach

Nicht lange währte die Freude an der Beute, die sich ein 35
jähriger Mann bei einem Raubüberfall auf eine Tankstelle in der
Bieberer Straße in Offenbach aneignete. Mittwochnacht betrat der
Räuber gegen 23.40 Uhr den Verkaufsraum und bedrohte den anwesenden
25 jährigen Kassierer mit einer silbernen Pistole, die er vor dessen
Augen demonstrativ durchlud. Mit den Worten:”Schnell, schnell, Geld
her!”, verleihte er seiner Forderung Nachdruck und ließ sich von dem
Opfer einen Teil der Tageseinnahmen aushändigen. Anschließend
flüchtete der mit einer Mütze und Schal vermummte Mann in Richtung
Bieberer Berg.
Die fahndenden Streifen erhielten geraume Zeit später einen Hinweis
auf einen Mann, der in einem in der Nähe liegenden Männerwohnheim
sein Domizil hat. Bei der Durchsuchung seines Zimmers wurde sowohl
die Tatwaffe als auch Beute und Tatkleidung sichergestellt. Der
Räuber, der polizeilich kein unbeschriebenes Blatt ist, ließ sich
ohne Gegenwehr festnehmen.
Ob er die nächste Zeit im Gefängnis verbringen wird, wird ein Richter
heute bei der Vorführung entscheiden.

Polizeipräsidium Südosthessen, Henrik Waschk, Polizeiführer vom
Dienst, 18.03.2010

Originaltext: Polizeipräsidium Südosthessen – Offenbach
Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/43561
Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_43561.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südosthessen
Geleitsstraße 124, 63067 Offenbach
Polizeiführer vom Dienst (PvD)

Telefon: 069-80 98-0
Fax: 069-80 98-2307
E-Mail: ppsoh@polizei.hessen.de

Ausstellung zum Thema Westfälische Geschichte: Von Sachsenkindern und Germanengöttern

Wer versteht altdeutsche Westfalensprache? „Ek forsaco allum diaboles uuercum and uuortum, Thunaer ende Uoden ende Saxnote and allum them unholdum the hiras genotas sind – Ich schwöre allen teuflischen Werken und Worten ab, Donar und Wodan und Saxnot und allen Unholden, die ihre Genossen sind.“

Ausstellung zur westfälischen Geschichte im Kreishaus Steinfurt (Foto: Pressestelle Kreis Steinfurt)

Immer wenn die Autorin Ulrike Karau aus ihrem Buch „Die Kinder vom Sachsenhof“ vorlas, passierte zweierlei: Die Kinder lauschten gebannt – und das Interesse an Geschichte wuchs rasant. Regionale Traditionen und Kultur waren plötzlich spannend und wurden mit den Romankindern Swantje und Johannes lebendig.

Um mehr zu erfahren, brachen deshalb die Schüler des Gymnasiums Arnoldinum in Steinfurt und der Van-Galen-Grundschule in Ochtrup zum Sachsenhof bei Greven auf.

Sie lernten Heilkräuter in Salben zu verarbeiten, mit Wolle im selbstgebauten Webrahmen zu weben und forschten über die Christianisierung ihrer Vorfahren.

Viele Wochen beschäftigten sich die Kinder über Exkursionen, Literaturrecherche, Bastelaktionen und in verschiedenen Unterrichtseinheiten mit dem Thema.

Die Ergebnisse dieses Projektes, das über das NRW-Landesprogramm „Kultur und Schule“ gefördert wurde, sind jetzt in einer Ausstellung zu sehen, die noch bis Ende März im Kreishaus Steinfurt aufgebaut ist.

Hier bekommen Kinder und Erwachsene spannende Informationen über die 1.200 Jahre regionale Geschichte. Wer waren Wodan, Donar und Saxnot? Was bedeuten die gekreuzten Pferdeköpfe an den Giebeln westfälischer Höfe? Wieso ist Windows ein Wort unserer Vorfahren? Wie kam es zum weißen Pferd auf dem Wappen Westfalens und wie lebten die Westfalen vor 1200 Jahren?

Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten des Steinfurter Kreishauses täglich zwischen 7 und 16 Uhr im Foyer, Tecklenburger Straße 10, zu besichtigen.

Arzneimittel nicht ins Essen mischen

Viele Eltern mischen Medikamente für Kinder ins Essen – dieser Trick ist jedoch nicht immer sinnvoll. Besonders bei kleinen Kindern können manche Arzneien in Verbindung mit Nahrungsmitteln zu Wechselwirkungen führen, warnt Birgit Habbes, Amtsapothekerin des Kreises Unna.

Deshalb sollte vorher der Arzt oder Apotheker gefragt werden. Das gelte auch für die Verabreichung von rezeptfreien Arzneien, die falsch dosiert bei Kindern ebenfalls gesundheitsschädigend wirken können. Die individuelle Abstimmung des Medikaments auf Beschwerde, Gewicht und Alter des Kindes könne nur ein Fachmann vornehmen, so Habbes.

Darf eine Arznei nicht zerkleinert oder verdünnt werden, gibt es andere Tricks, Kindern die Einnahme zu erleichtern. Viele Tabletten und Pillen, die nur schwer geschluckt werden können, sind auch in Form von Saft, Tropfen oder löslichem Pulver erhältlich.

Eigens für Babys existieren Schnuller, die das Medikament in den Mund abgeben. Inhalationsgeräte eignen sich für Erkältungen. Allerdings sollten Kinder auf keinen Fall mit Pfefferminz- oder Eukalyptusöl inhalieren: Sie könnten Krampfanfälle im Kehlkopf auslösen und zum Atemstillstand führen.

Gewässerschau in Bergkamen. Begutachtung von Beverbach und Seseke

Traditionell führt der Kreis Unna im Frühjahr die nach den Bestimmungen des Landeswassergesetzes vorgesehene Gewässerschau durch.

Dabei wird überprüft, ob Flussläufe in einem ordnungsgemäßen Zustand erhalten werden, um gegebenenfalls Maßnahmen dafür einzuleiten. Die diesjährige von der unteren Wasserbehörde des Kreises Unna angesetzte Gewässerschau findet vom 15. bis 26. März 2010 statt.

In Bergkamen findet die Gewässerschau am Freitag, dem 19. März 2010, statt. Treffpunkt der Teilnehmer ist um 8.30 Uhr die Eingangshalle des Rathauses der Stadt Bergkamen.

Besichtigt werden der Beverbach, die Seseke und deren Nebengewässer. An der Begehung nehmen die Vertreter der unteren Wasserbehörde und der jeweiligen Kommune teil. Ebenfalls teilnehmen können die zur Gewässerunterhaltung Verpflichteten, die Eigentümer und Anlieger der Gewässer, die zur Benutzung des Gewässers Berechtigten, die Fischereiberechtigten und Vertreter der unteren Landschaftsbehörde.

Osterfeuer in Iserlohn. Brennmaterial umschichten

Das Ordnungsamt und das Büro für Umwelt- und Klimaschutz der Stadt Iserlohn weisen noch einmal darauf hin, dass Osterfeuer zum Schutz nistender Kleintiere umgeschichtet werden müssen und Mindestabstände und Auflagen einzuhalten sind.

Um die Rauch- und Geruchsbelästigung in Grenzen zu halten, darf das Feuer nicht vor 17.00 Uhr entzündet werden und muss um 23.00 Uhr vollständig abgebrannt oder gelöscht sein.

Als Brennmaterial dürfen ausschließlich pflanzliche Abfälle wie Hecken- und Baumschnitt, Schlagabraum und Schnittholz verwendet werden. Das Material muss trocken und natürlich frei von Verpackungen und anderen Anhaftungen sein. Zum Entzünden sind chemische Brandbeschleuniger nicht erlaubt.

Wichtig ist auch, dass die vorgegebenen Mindestabstände eingehalten werden, das heißt hundert Meter Abstand zu im Zusammenhang bebauten Ortsteilen, fünfzig Meter zu bewohnten Gebäuden, sonstigen baulichen Anlagen, öffentlichen Verkehrsflächen (zum Beispiel Straßen), Wäldern, Wallhecken, Feldgehölzen und Gebüschen sowie zehn Meter zu befestigten Wirtschaftswegen. Die Höhe der Aufschichtung darf vier Meter nicht überschreiten.

Mitarbeiter des Ordnungsamtes werden auch in diesem Jahr umfangreich überprüfen, ob die Osterfeuer genehmigt sind, die Auflagen eingehalten werden und auf die Umschichtung geachtet wird. Bei Verstößen kann das Abbrennen untersagt werden. Bußgeldverfahren sind nicht ausgeschlossen.

Brennmaterial, das gar nicht oder nur teilweise abgebrannt ist, ist in eigener Zuständigkeit ordnungsgemäß zu entsorgen. Das Einsammeln über die städtische Grünabfallabfuhr oder die Iserlohner Stadtbetriebe ist nicht möglich.

Jazz-Matinee in der Musikschule Mönchengladbach

Die Musikschule lädt zur Jazz-Matinee am Sonntag, dem 21. März 2010, 11 Uhr, in den Carl-Orff-Saal an der Lüpertzender Straße 83.

Unter der Leitung des Jazztrompeters und langjährigen Musikschul-Dozenten Markus Türk spielen die „Junior-Bigband“ und die Bigband „Dicke Lippe“ ein abwechslungsreiches Programm.

Mit der „Junior-Bigband“ ermöglicht die Musikschule auch sehr jungen Schülern einen Einstieg in die faszinierende Jazz-Musik. Am Sonntag spielen sie Evergreens wie „Tuxedo Junction“, „In a sentimental mood“ und den Soultitel „Respect“.

Funkig und rockig präsentiert sich die gefragte Bigband „Dicke Lippe“. Neben Klassikern der Bigband-Literatur erarbeiteten sich die Musiker in den letzten Wochen Stücke wie „One Note Samba“, „Pick up the Peaces“ und „Don`t worry, be happy“.

„Special Guest“ als Solist der Band ist diesmal Luca Heinen-Ludwig, der als Mitglied der ebenfalls von Markus Türk seit 1990 geleiteten Jazz-Combo „To Be Or Not To Bop“ eine erstaunliche Entwicklung am Saxophon gemacht hat. Im vergangenen Jahr wurde er beim Landeswettbewerb „Jugend Jazz`t“ in Dortmund mit einem hervorragenden zweiten Preis ausgezeichnet.

Der Eintritt kostet 4, ermäßigt 2 Euro.

POL-WES: Dinslaken – Einbruch in Einfamilienhaus, Zeugen gesucht

Dinslaken (ots) – Am 17.03.2010, im Zeitraum von 09.00 bis 20.40
Uhr, drang ein bisher unbekannter Einbrecher gewaltsam in ein
Einfamilienhaus an der Goethestraße ein. Nach bisherigen Ermittlungen
wurde Schmuck entwendet.

Die Polizeiwache Dinslaken bittet um Hinweise.

Originaltext: Kreispolizeibehörde Wesel
Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/65858
Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_65858.rss2

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Wesel
Leitstelle
Tel.: 0281 / 107-0

Mail: poststelle.wesel@polizei.nrw.de

POL-RE: PKW-Fahrer kommt bei Unfall ums Leben

Haltern am See (ots) – Am 17.03.2010 befuhr gegen 20:30 Uhr ein
56j. Mann aus Dülmen mit seinem PKW die Merfelder Straße in
Fahrtrichtung Merfeld. Ca. 1 Km nördl. der Ortschaft Haltern-Lavesum
kam er aus ungeklärter Ursache mit dem Fahrzeug nach links von der
Fahrbahn ab. Er touchierte einen Leitpfosten und prallte schließlich
gegen einen Baum. Der Mann verstarb noch an der Unfallstelle.
Bisher konnte die Polizei noch keine Zeugen für diesen Unfall
feststellen.
Falls jemand zu diesem Unfall Angaben machen kann wird um Hinweis
unter Tel. 02361-550 gebeten.

Originaltext: Polizeipräsidium Recklinghausen
Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/42900
Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_42900.rss2

Polizeipräsidium Recklinghausen
Leitstelle
Telefon:
02361/55-2979

http://www.polizei.nrw.de/recklinghausen

 

zur Startseite von "Flensburg online"  •  Impressum  •  eMail an "Flensburg online"  •  Werbung Telefon (040) 300 908 83

Anzeigen