Wie man am 29. Januar d.J. in FOCUS lesen konnte, hat das Ausmaß der russischen Spionage in unserem Land fast schon die Ausmaße erreicht, wie sie zur Zeit des Kalten Krieges waren, als sich Westen und Osten hoch aufgerüstet gegenüber standen, herrschten. Der russische Geheimdienst spioniert in Deutschland was die Mikrofone und Schnüffelnasen hergeben.
Das Bundeskriminalamt (www.bka.de) vermeldete, dass die Spionageaktivitäten von Russland in Deutschland stark angestiegen seien. Da wird versucht, Bundeswehrsoldaten anzuwerben oder auch Informanten von deutschen Sicherheitsbehörden.
Frage: Läßt sich SPD-Kanzler Gerhard Schröder, dem man ja ohnehin nicht gerade eine tolle Sicherheitspolitik nachsagen kann (man denke an die islamistische Bedrohung, die nicht nur unserer Meinung nach von der SPD und den GRÜNEN verharmlost wird), läßt sich also Schröder von seinem russischen Freund Putin hinters Licht führen? Wird Schröder von Putin in scheinbare Sicherheit und Freundschaft gewiegt, während Russland hinter den Kulissen ganz andere Dinge mit Deutschland vorhat? Interessant: Putin war doch mal der Chef vom KGB, oder?




