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SPD-Schröder machte Reiche reicher und Arme ärmer

In der Ausgabe vom Donnerstag, den 12. August 2004, lieferte DIE ZEIT Zahlen. Es wurde deutlich, was die Menschen bereits gespürt hatten: Durch die Politik von SPD-Schröder und GRÜNEN-Fischer wurden in Deutschland die Armen ärmer, während die Reichen immer reicher wurden.

Daß es einmal einem SPD-Kanzler vorbehalten bleiben würde, mit seiner Politik die Verteilung der Vermögen und Einkommen inDeutschland immer ungleicher werden zu lassen, haben sich die Gründungsväter der deutschen Sozialdemokratie sicherlich nicht vorstellen können.
Wie DIE ZEIT berichtete, entsteht neues Geldvermögen in Form von Wertpapieren, Bausparen, Sparkonten und Lebensversicherungen vor allem bei den ohnehin schon vermögenden Haushalten. Während sich das Geldvermögen des ärmsten Viertels der westdeutschen Haushalte zwischen 1993 und 2003 mehr als halbiert hat, vermehrte es sich beim wohlhabendsten Viertel um rund 25 Prozent.


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