Niemand sollte den iranischen Präsidenten unterschätzen. So wie Hitler seinerzeit sagt der Mann offen und ohne Umschweife, was seine Ziele sind. Beispielsweise Israel ausradieren und die islamistische Flagge über den europäischen Zentren wehen sehen, um dann als Endgegner gegen die USA als letzten Hort von Freiheit und Menschenrechten vorzugehen. Erst kürzlich rief der iranische Präsident die in Europa (und Deutschland) lebenden Muslime zur Geschlossenheit gegen den Westen auf.
Nach Hitler, der auch kein Hehl aus seinen Zielen machte und nach der Ausrottung der Juden die USA zerstören wollte, sagten die Deutschen: Ach je, wer hätte denn ahnen können, dass der das ernst meint, was er sagt… Lernen die Deutschen etwas aus ihrer Fehleinschätzung Hitlers?
Unerträglich auch die Holocaust-Konferenz, die der iranische Präsident organisierte. Unter dem Vorwand von Wissenschaft erhielten dort Juden-Gegner und Holocaust-Leugner ein Forum geboten.
Oskar Lafontaine, der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, hat die Äußerungen des iranischen Präsidenten im Zusammenhang mit der so genannten Holocaust-Konferenz in scharfer Form zurückgewiesen.
Lafontaine stellte fest, daß wer meint, dass Israel ausgelöscht gehöre, geschichtsvergessen ist und sämtliche Möglichkeiten zur Konfliktlösung im Nahen Osten untergräbt. Grundvoraussetzung für eine Friedenslösung im Nahen und Mittleren Osten ist die gegenseitige Anerkennung der Existenzberechtigung.
Aber das ist ja eben der Punkt, den viele in Deutschland nicht sehen (wollen): Dem iranischen Präsidenten Ahmadinedschad geht es nicht um Frieden oder eine friedliche Koexistenz von Arabern und Juden. Nein, der iranische Präsident äußert unmißverständlich, daß er schon das reine Existenzrecht Israels ablehnt (womit der Islamist eindeutig gegen geltendes Völkerrecht verstößt).
Während Hitler gegen Freiheit, Menschenrechte und Demokratie einen Weltkrieg anzettelte und dann erst nach der Atombombe strebte, macht es der Islamist in Teheran geschickter: Er baut an der Atombombe und dann wird er, wenn er nicht vorher von den guten Kräften der Freiheit daran gehindert wird, nach der Weltherrschaft für seinen dunklen, satanistischen Kult.




