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Rettungshund spürt vermißten Mann im Roggenfeld bei Klein Pampau auf

Ein 73jähriger demenzkranker Mann, aus Klein Pampau, ging am Donnerstagmittag, dem 19. Juni 2008, mit seinem Dackelmischling eine Runde spazieren und kehrte nicht wieder zurück. Seine Frau machte sich Sorgen und verständigte um 15.14 Uhr die Polizei. Die Polizeibeamten suchten in der näheren Umgebung nach dem Mann, jedoch ohne Erfolg.

Die Suche wurde mit 7 weitere Polizeistreifenwagenbesatzungen, darunter 3 Diensthundeführern sowie die Rettungshundestaffeln des ASB, der DRLG und des DRK unterstützt. Um 19.48 Uhr spürte ein Rettungshund der DRLG den vermissten Mann mitten in einem Roggenfeld, in der Nähe des Grünen Weges, wohlbehalten auf. Der 73jährige hatte die Orientierung verloren. Im Feld hatten ihn die Kräfte verlassen, sodass er sich hingesetzt hatte und dort verharrte.

SCHON GESEHEN? SPRENGSTOFF-SUCHHUND MIT SCHUTZBRILLE

Sein Dackelmischling hielt ihm die Treue und wich nicht von seiner Seite. Der Mann wurde vom Rettungsdienst untersucht und konnte nach Hause.

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