Vor mehr als 60 Jahren endete der Zweite Weltkrieg. Damit die Opfer nicht in Vergessenheit geraten, wird es also immer wichtiger, sich zu erinnern. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sorgt dafür, dass die Gräber erhalten bleiben und gepflegt werden.
Eine weitere Aufgabe sieht er in der Suche nach Vermissten. So können immer noch Schicksale gefallener Soldaten im Ausland aufgeklärt werden. Ohne Spenden ist diese Arbeit aber nicht möglich.
Foto: Kirstin Lück
Die Pestalozzischule mit ihrem Lehrer Norbert Marzlin (3.v.l.), die Raiffeisenschule mit ihrem Lehrer André Möller (4.v.r.), die Rommersdorf-Hauptschule sowie Wolfgang Erdmann (2.v.r.) und Klaus-Dieter Hilland (rechts) von der Reservistenkameradschaft Neuwied-Oberhonnefeld haben auch dieses Jahr wieder für den guten Zweck gesammelt. 2.170 Euro kamen zusammen.
Oberbürgermeister Nikolaus Roth (3.v.r.) und Rolf Blum (links), Beauftragter der Stadt Neuwied für den Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge, dankten im Rathaus den Schülerinnen und Schülern sowie den Reservisten für ihren Beitrag zur Versöhnung, Verständigung und Freundschaft über Grenzen hinweg.





