Impressum/Datenschutz

Plakatierung in Mannheim: Entfernung illegaler Plakatwerbung

Bürgermeister Michael Grötsch, der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft Mannheim, Vertreter der Mannheimer Stadtreklame und die Träger des STS- Stadtteilservices, BIOTOPIA und GAU – Gemeinschaftswerk für Arbeit und Umwelt, ziehen 14 Tage nach Beginn der Entfernungsaktion illegaler Plakatwerbung eine erste positive Zwischenbilanz.

Wirtschafts-, Sozial- und Kulturbürgermeister Grötsch betont, dass die Stadt sich an manchen Stellen schon in einem deutlich verbesserten Zustand zeigt. “Wir haben uns dem Ziel eines attraktiveren öffentlichen Erscheinungsbildes in Mannheim um rund 2500 Plakate genähert”, so Grötsch.

Dies ist die stattliche Anzahl an Plakaten, die in den ersten Tagen entfernt wurde. Zusätzlich wurden 50 Strom- und Verteilerkästen von Plakaten befreit und gereinigt. Dabei erfolgte die Plakatentfernung teilweise unter schwierigsten Bedingungen. Vor allem an den in mehreren Schichten beklebten Brückenpfeilern kam man nur mit dem Einsatz spezieller Geräte wie Hochdruck- und Dampfreiniger voran.

“Unsere Männer erledigten hier wahrlich Schwerstarbeit”, so Werner Knon von der Abfallwirtschaft: “Da tat es allen natürlich gut, sehr viel Lob und Anerkennung aus der Bevölkerung zu erfahren”. Dies können Dr. Ulrike Freundlieb-Winkler (BIOTOPIA gGmbH) und Sabine Neuber (Gemeinschaftswerk Arbeit und Umwelt e.V.) nur bestätigen: “Die positive Resonanz ist neben der Qualifizierung und der sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit an sich eine tolle Motivation für die Mitarbeiter”.

Die von illegalen Plakaten gereinigten Flächen werden in kurzen und regelmäßigen Abständen überprüft und innerhalb kurzer Zeit wieder gesäubert, sollten sie erneut beklebt sein.

“Die Botschaft lautet: Illegale Plakatwerbung lohnt sich nicht, denn in Mannheim bleibt sie nicht lange hängen!”, unterstreicht Grötsch und ergänzt: “Dies ist gerade auch eine gute Botschaft an die Plakatierer und Veranstalter, die sich an die Regeln halten und für ihre Werbung gezahlt haben”. Der Geschäftsführer der Mannheimer Stadtreklame, Reinhard Becker macht darauf aufmerksam, dass seit dem 15. September die Verursacher illegaler Plakatwerbung für die Entfernungskosten zur Kasse gebeten werden.

Auch die Bevölkerung kann illegale Plakatwerbung melden. Die Bürgerhotline für Fragen und Auskünfte zum öffentlichen Raum des Fachbereiches Grünflächen ist unter 293-4003 erreichbar und leitet entsprechende Hinweise an die Abfallwirtschaft Mannheim weiter.

Parallel zur Entfernung unerlaubter Plakatwerbung wird eine Neufassung der Plakatierungsrichtlinien im Spätjahr in den Gemeinderat eingebracht. Die neue Richtlinie soll ab Januar 2009 gelten. Ab diesem Zeitpunkt wird die Plakatwerbung nur noch auf einheitlich genormten Plakatwerbeständern zugelassen.

Könnte Sie auch interessieren -

Punktereform beim KBAPunktereform beim KBA Lohnt es sich nicht mehr, sich an Recht +Ordnung zu halten? Die aktuell diskutierten Vorschläge für eine Generalamnestie im Rahmen der geplanten Reform des Flensburger Punkteregisters sind Wunschdenken und entbehren laut ADAC jeder realistischen Grundlage..
Punkte-Reform beim KBA...
 

Motorräder FotoKunst-Wanderung 23 km lang ist der WaldSkulpturenWeg zwischen Schmallenberg und Bad Berleburg. Es finden sich dort 11 Werken international bekannter Künstler, die zum Staunen, Meditieren und Diskutieren anregen. Interessierte erwandern den WaldSkulpturenWeg eingebettet in ein 3-tägiges Arrangement. Internationale Kunst am WaldSkulpturenWeg
 

GeldWerbung Möchten Sie hier werben? Ihre Werbung bei jedem Artikel im "Flensburg online"-Blog verspricht jede Menge Aufmerksamkeit. 7 Zeilen kosten nur
· 7 Euro pro Tag
· 30 Euro für 7 Tage
· 70 Euro für 30 Tage.
Ihr Auftrag direkt schnell und bequem per eMail einsenden.
 

Motorräder FotoWunder gegen Alkoholismus Um dem Alkohol zu entkommen, ist Alice Cooper nicht "zu den Anonymen Alkoholikern oder in irgendeine Art von Therapie" gegangen: "Das Wunder war, dass Gott meine Sucht einfach wegnahm. Ich hatte nie wieder das Verlangen nach einem Drink. Ein absolutes Wunder. Ich glaube an Wunder." Alice Cooper fand zum ChristentumAlkoholiker in Flensburg


Anzeigen -

AnzeigenÂ