“Gewaltopfer würden nicht nur verprügelt, sondern zudem mit Beschimpfungen wie „Scheißdeutscher“, „Schweinefleischfresser“ oder „Scheißchrist“ bedacht. Außerdem berichtet Heisig von einem Fall, bei dem türkische Jugendliche Frauen als „deutsche Huren“ bezeichneten.”
- BILD.DE (20.09.2008) berichtet darüber, was eine Jugend-Richterin in Berlin so erlebt.
BEDENKLICH: MANCHE DEUTSCHE KABARETTISTEN KNICKEN VOR ISLAMISTEN SCHON EIN. ANGST.
Über die Praxis der Jugendrichterin Heisig (sie verhandelt Fälle aus dem Problemstadtteil Neukölln) schreibt BILD.DE: “Von der Gesamtheit der Intensivtäter haben 80 Prozent einen Migrationshintergund.”
45% davon arabische Täter
34% davon türkischstämmige Täter.
Bereits im Mai 2004 konnte man in der “Berliner Morgenpost” lesen, daß es 4.000 extremistische Muslime in Berlin geben würde.
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