Bei BILD.DE lesen wir unter der Überschrift “Hass-Rede gegen Israel in Davos”, daß es bei einer Rede vom Premier der Türkei zu einem Eklat kam.
BILD.DE: “Bei einer Podiumsdiskussion über den Gaza-Konflikt hielt der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan eine Hassrede gegen Israel („Wenn es ums Töten geht, kennen sie sich sehr gut aus“) – und dies in Anwesenheit von Israels Präsident Shimon Peres und UN-Generalsekretär Ban Ki Moon!”
Aber damit noch nicht genug. Als der türkische Premier Erdogan am Weiterreden gehindert werden sollte, wurde es noch wilder. Laut dem Bericht in BILD.DE verließ Erdogan wütend mit seinem Außenminister Ali Babacan die Kongresshalle.
Pikant: Auch der neue Beauftragte für den EU-Beitritt Egemen Bagis ging mit Erdogan aus der Kongresshalle. (so Mitglied der EU werden?)
BILD.DE zitiert einen Besucher der Veranstaltung: “Mit seinem Antisemitismus stellt sich Erdogan in eine Reihe mit den Israel-Hassern im Iran.” Wir erinnern uns: Der islamische Präsident vom Iran will nicht nur Israel “ausradieren”, sondern leugnet auch den millionenfachen Mord der Nazis an den Juden.
Krieg im Gaza-Streifen: Die radikal-islamische Hamas will Israel vernichten. Geld und logistische Unterstützung erhalten die islamischen Terroristen dafür aus dem Iran.
In dem Zusammenhang kann man auch daran denken, daß Hitlers “Mein Kampf” ein Bestseller in der Türkei war… ehe der Freistaat Bayern (als Rechteinhaber) die Hetzschrift über türkische Gerichte verbieten ließ. DIE WELT im August 2007 über Rechtsextremismus und das Verbot von “Mein Kampf” in der Türkei
Laut “Die Welt” zeigte sich bereits im März 2007 auch die jüdische Gemeinde in der Türkei besorgt: “Ein Sprecher erklärte, die “neue Beliebtheit” von “Mein Kampf” könnte auch damit zu tun haben, dass seitens der radikalen türkischen Presse Antisemitismus ungehindert verbreitet werde.“
