Kinder verunglücken deutlich seltener, wenn ihre Großeltern tagsüber ein Auge auf sie haben. Das berichtet die “Apotheken Umschau” Nr. 1/2009 unter Berufung auf eine Studie der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health in Baltimore (USA).
Die Wissenschaftler verglichen die Häufigkeit von Unfällen Zwei- bis Dreijähriger, die von einem Babysitter, einem nicht berufstätigen Elternteil, einem anderen Verwandten oder von den Großeltern beaufsichtigt wurden. Oma und Opa schnitten am besten ab.
Mit ihnen lag die Unfallgefahr fast um die Hälfte niedriger als bei den anderen Bezugspersonen.




