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Tod an Silvester in Heustreu auf der Bundesstraße 279

In der Silvesternacht ist ein Autofahrer bei einem Verkehrsunfall in der Nähe von Heustreu ums Leben gekommen.

Der 30-Jährige war mit seinem Fahrzeug ungebremst gegen eine Böschung geprallt und dann in einem Acker stecken geblieben. Das Autowrack hatte ein Polizeistreife in den frühen Morgenstunden entdeckt.

Gegen 04.00 Uhr waren Beamte der Polizeiinspektion Bad Neustadt/Saale auf den VW Golf aufmerksam geworden, der total beschädigt in einem Feld lag.

Als die Polizisten in dem Auto nachschauten, machten sie eine schreckliche Entdeckung. Der aus dem Landkreis Rhön-Grabfeld stammende Fahrer befand sich noch im Pkw, war aber offensichtlich seinen schweren Verletzungen bereits erlegen. Der sofort alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Nach ersten Ermittlungen war der 30-Jährige mit seinem Auto auf der Bundesstraße 279 aus Richtung Hollstadt kommend in Richtung Heustreu unterwegs, als er nahezu ungebremst über die Einmündung der Staatsstraße 2445 (ehemalige B 19) in eine Böschung prallte.

Der Pkw wurde von dort abgewiesen und landete fünf Meter höher in einem Acker, wo er stecken blieb. Vermutlich war es bereits einige Zeit vor dem Auffinden des Wracks zu dem Unfall gekommen, da der Motor bereits ausgekühlt war.

Die Polizei geht davon aus, dass der Pkw-Fahrer ohne Fremdbeteiligung in die Böschung gerast ist. Trotzdem wurde zur Klärung der Unfallursache auch ein Sachverständiger hinzugezogen.

Die Feuerwehren aus Bad Neustadt und Heustreu waren mit ca. 40 Wehrleuten vor Ort, sicherten die Unfallstelle ab, leuchteten aus und regelten den Verkehr. Der VW Golf hat nur noch Schrottwert.

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