Impressum/Datenschutz

Trainer sprachlos! Keine Punkte für Wuppertal Titans beim Spiel gegen evivo Düren

Mit einer schlechten Abwehr und einer nicht durchdringenden sportlichen Leistung konnten die Wuppertal TITANS im Rückrundenspiel gegen evivo Düren keine Punkte einholen.

„Ich war sprachlos. Sprachlos, weil wir die Woche über super Trainingseinheiten hatten und dann so gespielt haben, wie es das Ergebnis zeigt.”, so Jens Larsen, Cheftrainer der Wuppertal TITANS. „Es müssen jetzt persönlicher Stolz und der Wille, sportlich ernstgenommen und glaubwürdig als Erstligisten wahrgenommen zu werden, greifen. Wir müssen jetzt Leistung zeigen und zwar Leistung, die sich in Punkten ausdrückt.”

Verletzungsbedingt konnte Gergely Chowanski, Kapitän der Wuppertal TITANS, sein Zuspiel nicht in gewohntem Tempo auf den Platz bringen. Auch Julian Stuhlmann, der derzeit mit akuten Rückenproblemen zu kämpfen hat, und daher nicht zum Einsatz kam, fehlte den Wuppertalern in ihrem Spiel.

„Da hat es leider auch nichts gebracht, das ich mein Leistungstief der vergangenen Spiele ein Stück weit hinter mir gelassen habe.”, so Florian Wilhelm (Außen). „Wir müssen es einfach hinbekommen, die Leistung im richtigen Moment abzurufen und auf das Spielfeld zu bringen.”

An dieser Transferleistung müssen in der kommenden Woche Trainerstab und Sportpsychologe Jürgen Walter hart arbeiten. „Dass wir spielerisch gut sind, das haben wir in der Saison schon mehrfach bewiesen. Aber gut spielen bedeutet nicht gleichzeitig auch punkten. Auch das zeigen wir.”, so Larsen.

Mit dem punktlosen Spiel fielen die TITANS auf Platz 12 der Tabelle zurück.

„Wenn wir wirklich drin bleiben wollen, dann müssen wir in Leipzig punkten.”, so Thorsten Westhoff, Manager der Wuppertal TITANS. „Ich denke, dass uns das gelingen kann, aber erzwingen und planen kann man den Sieg trotzdem nicht. Die Spieler sind motiviert. Aber es müssen die richtigen Stellschrauben gedreht werden, damit die Leistung punktgenau kommt.”, so Westhoff weiter.

Es liege eine Menge harter Arbeit vor dem Spiel am nächsten Sonntag. Aber wo ein Wille, und der sei spürbar vorhanden, da auch ein Weg.

Klar ist, dass Punkte eingeholt werden müssen, um das Ziel des Klassenerhalts zu erreichen. Die Serie der Niederlagen zu beenden, liegt ganz im Fokus des gesamten Teams aus dem Bergischen Land.

„Jetzt heißt´s wirklich: Ran! Der Wille, die Liga zu halten, muss jetzt den letzten Kick geben.”, so Wilhelm.

Dabei gelte es auch, zwar motiviert, aber nicht übermotiviert zu sein, so Westhoff. „Übermotiviert zu sein, schadet genauso, wie nicht oder zu wenig motiviert zu sein. Wie die Fehlerquelle heißt, ist unterm Strich egal. Wir können uns keine Fehler mehr leisten.”

Zusammenfassung des Spielergebnisses: 0:3; Satzergebnisse im Einzelnen: 23:25, 21:25 und 17:25.

Internet: www.wuppertal-titans.de

Könnte Sie auch interessieren -

Gesundheit und KarnevalKarneval + Erkältung Wie kann man sich schützen? Zu Karneval steigt das Erkältungsrisiko, denn Menschenmassen bieten ideale Voraussetzungen für die Weitergabe von Viren. Viren können von Hand zu Hand oder durch das traditionelle "Bützen" übertragen werden. Auch Biergläser oder Türklinken sind potentielle Virenherde.
Schutz im Karneval...
 

Motorräder FotoKunst-Wanderung 23 km lang ist der WaldSkulpturenWeg zwischen Schmallenberg und Bad Berleburg. Es finden sich dort 11 Werken international bekannter Künstler, die zum Staunen, Meditieren und Diskutieren anregen. Interessierte erwandern den WaldSkulpturenWeg eingebettet in ein 3-tägiges Arrangement. Internationale Kunst am WaldSkulpturenWeg
 

GeldWerbung Möchten Sie hier werben? Ihre Werbung bei jedem Artikel im "Flensburg online"-Blog verspricht jede Menge Aufmerksamkeit. 7 Zeilen kosten nur
· 7 Euro pro Tag
· 30 Euro für 7 Tage
· 70 Euro für 30 Tage.
Ihr Auftrag direkt schnell und bequem per eMail einsenden.
 

Motorräder FotoWunder gegen Alkoholismus Um dem Alkohol zu entkommen, ist Alice Cooper nicht "zu den Anonymen Alkoholikern oder in irgendeine Art von Therapie" gegangen: "Das Wunder war, dass Gott meine Sucht einfach wegnahm. Ich hatte nie wieder das Verlangen nach einem Drink. Ein absolutes Wunder. Ich glaube an Wunder." Alice Cooper fand zum ChristentumAlkoholiker in Flensburg


Anzeigen -

AnzeigenÂ