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Familienforschung im Stadtarchiv Bielefeld

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Über die Nutzung der genealogischen Quellen im Stadtarchiv informieren der Leiter des Stadtarchivs, Dr. Jochen Rath, und Dagmar Giesecke vom Historischen Verein am Dienstag, dem 10. Februar 2009. Beginn ist um 19.30 Uhr im Vortagsraum des Stadtarchivs, Rohrteichstraße 19.

Familienforschung boomt – seit geraumer Zeit wenden sich vermehrt Menschen der eigenen Familiengeschichte zu, forschen in Archiven, geben Recherchen in Auftrag, nutzen das Internet und tauschen sich aus.

Besonderes Interesse besteht an der Auswertung der 1874 eingerichteten Personenstandsregister. Die jahrzehntelangen Debatten um den Zugang zu diesen Unterlagen sind mit der Novelle des Personenstandsrechts weitgehend abgeschlossen.

Für die Familienforschung wesentlichster Inhalt der Gesetzesnovellierung ist die Abgabe der nicht fortzuschreibenden Personenstandsregister der Standesämter an die kommunalen Archive.

So hat das Stadtarchiv Bielefeld Ende Januar / Anfang Februar 2009 insgesamt 1.590 Bände übernommen. Es handelt sich um die Geburtenbücher 1874 bis 1898, die Heiratsbücher 1874 bis 1928 und die Sterbebücher 1874 bis 1978.

Diese stehen nach archivgesetzlichen Regelungen ab sofort für die Auswertung zur Verfügung. Sie können unentgeltlich eingesehen werden, angeforderte Recherchen, Kopien oder beglaubigte Abschriften werden nach Zeitaufwand und Anzahl berechnet.


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