Nach der Auseinsandersetzung in der Bayreuther Altstadt Samstagnacht, dem 28. März 2009, bei der eine Person schwer verletzt wurde, laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Zwischenzeitlich ermittelt eine Sonderkommission an der Klärung des Falles.
Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizeidirektion Bayreuth:
Wie berichtet, kam es Samstagnacht gegen 23 Uhr in der Humboldtstraße zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Ein 32-jähriger Bayreuther wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Er wurde noch in der Nacht notoperiert. Zwischenzeitlich hat sich sein Zustand leicht stabilisiert, Lebensgefahr kann aber noch nicht ausgeschlossen werden.
Staatsanwaltschaft und Polizei richteten jetzt eine Sonderkommission (Soko) ein, um die Umstände der Tat zu klären.
Noch am Sonntagnachmittag suchten die Beamten mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei und technischem Gerät in der Umgebung des Tatortes und angrenzender Straßen. Es konnten auch zahlreiche Gegenstände aufgefunden werden, deren möglicher Zusammenhang mit der Tat zur Zeit geprüft wird.
Ebenso wurden die Anwohner der Humboldtstraße nach möglichen Wahrnehmungen befragt. Es gingen bereits Hinweise und Beobachtungen ein, deren Zusammenhang mit der Tat von der Soko geprüft wird.
Nach wie vor suchen Staatsanwaltschaft und Polizei nach Zeugen, die in der Nacht des Samstag zwischen 22.30 Uhr und 23 Uhr in der Humboldtstraße verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben.
Jeder Hinweis kann von Bedeutung sein! Hinweise bitte an die Einsatzzentrale der Polizei unter der Telefon-Nummer (0921) 506 20 30.






