Impressum/Datenschutz

Ein klassisches Kirchenlied (Lobet den Herren) und unsere Sorgen

In all diesen wilden Zeiten der Big Bangs musikalisch ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber wunderschön. Die Rede ist von dem Kirchenlied “Lobet den Herren” weiter unten auf dieser Bildschirmseite.
Und ein so wichtiges Lied. Denn wir können doch nichts. Unsere Ärzte können noch nicht mal einen Schnupfen heilen. Das Universum verstehen wir nicht. Bis 1996 haben wir felsenfest gesagt, die Ausdehnung des Universums verlangsamt sich und käme irgendwann zum Stillstand. Dann entdeckten wir: ‘ne, genau umgekehrt’ (ich glaube, das war im Zusammenhang mit den Fotos und Erkenntnissen durch das Hubble-Teleskop). Entgegen unseres ach so tollen Wissens erhöht sich sogar die Geschwindigkeit, mit der sich das Universum ausdehnt. Jetzt warten die Physiker auf die große Erkenntnis, die das alles erklärt.

Und wir in unserem kleinen Leben hier unten auf Erden? Was haben wir im Griff? Nichts. Wir können uns an unseren goldenen Kreditkarten festhalten, ein Autounfall und unsere ganze ach so tolle Sicherheit ist erschüttert. Unsere Gesundheit wird uns geschenkt; wir können sie uns mit nichts erarbeiten.

“Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Zeitspanne verlängern? Wenn ihr nicht einmal etwas so Geringes könnt, warum macht ihr euch dann Sorgen um all das übrige?”
Jesus nach Lukas 12, Vers 25 + 26

Aber wir haben allen Grund zum Jubel! “Fürchte dich nicht, du kleine Herde. Denn euer Vater hat beschlossen, euch das Reich zu geben.” (Jesus nach Lukas, 12, Vers. 32)
Freuen wir uns! Seien wir dankbar, daß wir in Gott einen himmlischen Vater haben, der uns liebt und beschützt und führt und animmt, wenn wir ihn anrufen. Es gibt nichts, was Gott in unserem Leben nicht zu einem Juwel machen kann. Loben wir Ihn also! Loben wir Ihn!
Auf Knien? Ja auf Knien. Wer würde vor dem Erschaffer der Welt und aller Universen nicht ehrfürchtig sein Knie beugen und dankbar sein…?!


Anzeigen -