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Atomkraftwerk Unterweser. Besetzung von Reaktorkuppel durch Greenpeace

Deutschlands Atomkraftwerke sind sicher. Kein islamistischer Terrorist kann uns “westliche Teufel”, die einfach nicht einsehen wollen, daß es viel schöner ist, Frauen zu unterdrücken und lust- und demokratielos in einem “Gottesstaat” aus der Steinzeit zu leben, dadurch von diesem Planeten pusten, indem er einfach in ein Atomkraftwerk geht und eine tödliche Üvberdosis Kettenreaktion in Gang setzt… oder einfach mit einer Panzerfaust alles in Schutt & Asche schießt.

Deshalb ist es gut zu erfahren, daß es nur Aktivisten der Umweltschutzorganisation Greenpeace sind, die am Montagmorgen, dem 22. Juni 2009, vom Atomkraftwerk Unterweser in Niedersachsen eine Reaktorkuppel besetzten. Ohne Panzerfäuste aber mit der Botschaft: Leute, denkt über Atomkraftwerke und Eure Sicherheit und körperliche Unversehrtheit nach.

Wie kommt man auf die Reaktorkuppel eines hoch geschützten Atomkraftwerkes? Man klettert über die Zäune und verschafft sich (wie hinterher ganz angesäuert Verantwortliche sich ausdrücken) “widerrechtlich Zutritt”. Tja, ein Glück, daß die islamistischen Terroristen dieser Welt bekannt dafür sind, daß sie nix Widerrechtliches tun und sich an unsere Gesetze, Verbote und Vorschriften halten.

Um was geht es? Mit ihrer Protestaktion will Greenpeache laut der Organisation auf die “tödliche Gefahr” aufmerksam machen, die von Atomkraftwerken ausgehe.

Die Jungs & Mädels fordern deshalb die sofortige Stilllegung des in den 70er Jahren gebauten Reaktors und weiterer sechs deutscher Atomkraftwerke. Keiner dieser sieben Reaktoren sei derzeit ausreichend gegen einen Flugzeugabsturz oder einen terroristischen Anschlag aus der Luft geschützt, sagt Greenpeace. Quatsch natürlich, denn islamistische Terroristen klettern doch nicht einfach widerrechtlich über Zäune…

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