Beamte der Bundespolizei wurden in den Vormittagsstunden von Mittwoch, dem 15. Juli 2009, in das Reisezentrum des Bahnhofes Cottbus gerufen. Dort hatte eine aufmerksame Verkäuferin festgestellt, dass ein junger Mann seine Fahrkarte mit einem offenkundig falschen Fünf-Euro-Schein bezahlen wollte.
Von der Verkäuferin auf den Geldschein aufmerksam gemacht, bezahlte der Mann mit einem anderen Geldschein, hinterließ seinen Namen und seine Rufnummer und verließ das Kundenzentrum. Der falsche Geldschein verblieb bei der Verkäuferin.
Die Beamten der Bundespolizei stellten fest, dass es sich bei dem Fünf-Euro-Schein um eine Totalfälschung handelt. Der gefälschte Geldschein wurde sichergestellt.
Durch die Bundespolizei eingeleitete erste Überprüfungsmaßnahmen ergaben, dass dem jungen Mann nach eigener Aussage nicht bewusst war, dass der vorgelegte Fünf-Euro-Schein offenkundig falsch ist. Durch die Bundespolizei wurde mit einer Anzeige gegen unbekannt ein Strafverfahren eingeleitet. Der Sachverhalt wurde zuständigkeitshalber an die Kollegen der Landespolizei übergeben.




