Die Bundesapothekerkammer (BAK) begrüßt die Initiative der Bundesregierung und der Bundesländer für eine flächendeckende Impfkampagne gegen die Schweinegrippe (political correct Neue Grippe). “Es ist richtig, den präventiven Ansatz auszuweiten und damit die Versorgung der Bevölkerung für den Fall einer Influenzapandemie sicherzustellen. Prävention statt Panik ist damit der beste Weg, der eingeschlagen werden konnte”, sagte BAK-Vizepräsident Lutz Engelen in einer Pressemitteilung vom 17. Juli 2009.
Die 21.600 deutschen Apotheken sind wesentlicher und integraler Bestandteil in den Pandemieplanungen der Länder. Sie sind zuständig für die ordnungsgemäße Arzneimittelversorgung der Bevölkerung, im Fall einer Influenzapandemie insbesondere mit der Versorgung
antiviraler Arzneimittel. Die wohnortnahen Apotheken mit ihren rund 145.000 Mitarbeitern sind laut den Pandemieplänen der Bundesländer für die dezentrale Versorgung der Bundesbürger mit antiviralen
Arzneimitteln verantwortlich. Wie die Apotheken konkret eingebunden
sind, hängt vom jeweiligen Bundesland ab. Engelen: “Wir sind darauf vorbereitet, die von den Behörden angestoßenen Maßnahmen aktiv zu unterstützen und werden in der Fläche dazu beitragen, eine Ausbreitung der Neuen Grippe zu verhindern.”
“Flensburg online”: Hysterie zur Kontrolle der Menschen: Schweinegrippe, Wirtschaftskrise, Klimalüge
