Rund 70 Platzverweise und 20 Festnahmen beziehungsweise vorübergehende Ingewahrsamnahmen musste die Polizei beim diesjährigen “Summerbreak” durchführen.
Insbesondere die Anzahl der Platzverweise spricht dafür, dass auch in diesem Jahr das Konzept der verstärkten polizeilichen Präsenz und der frühzeitigen Ansprache potenzielle Krawallmacher und Straftäter abschreckte.
Nach bisherigen Auswertungen handelt es sich bei der Mehrzahl der begangenen Delikte um Straftaten nach dem Betäubungsmittelgesetz. Einige Verstöße gegen das Waffengesetz und Körperverletzungen wurden ebenfalls festgestellt oder angezeigt. Ein endgültiges Fazit kann jedoch erst in den nächsten Tagen gezogen werden, wenn abschließende Fallzahlen vorliegen. Die geschätzte Besucherzahl betrug 6.000.




