Was müsste nach Ansicht von Kindern und Jugendlichen besser sein an den Goethe-Anlagen in Neuwied, damit sich die jungen Leute dort gerne treffen? Und was müsste sich nach Ansicht von Erwachsenen tun, damit der kleine Park auch für sie attraktiv ist?
Jetzt gilt es: Die Meinung der Bürger ist gefragt, damit ihre Vorschläge und Anregungen in die Planung einfließen können. Denn kommendes Jahr sollen die Goethe-Anlagen umgestaltet werden.
Das Projekt „Goethe-Anlagen“ ist die erste konkrete Maßnahme, die im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ realisiert wird. Dabei geht es um das Gebiet der südöstlichen Innenstadt zu beiden Seiten der Raiffeisenbrücke.
Erklärtes Ziel der Initiative ist die Steigerung der Lebens- und Wohnqualität. Wobei gestalterische Maßnahmen wie in den „Goethe-Anlagen“ nur ein Aspekt neben anderen Aktivitäten etwa auf sozialem, wirtschaftlichem oder städtebaulichem Gebiet sind.
Von entscheidender Bedeutung ist aber in allen Fällen die Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger. Die Stadt lädt daher zu einer „Planungswerkstatt der Generationen“ ein, in der gemeinsam Vorstellungen für die Goethe-Anlagen entwickelt werden können.
Und zwar am Samstag, dem 12. September 2009, zwischen 10 und 17 Uhr im Bootshaus am Pegelturm der Neuwieder Rudergesellschaft, Rheinstraße 52, in Neuwied. Man muss selbstverständlich nicht die gesamte Zeit dabei sein. Einfach mal reinschauen, dürfte sich schon lohnen.
„Ergreifen Sie die Gelegenheit. Gestalten Sie mit“, unterstreicht die Stadtverwaltung in einem Einladungs-Faltblatt die Bedeutung einer aktiven Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an dem gemeinsamen Projekt.
Weitere Infos beim Bauamt der Stadt Neuwied unter der Rufnummer (02631) 802-615.




