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Spionage. DDR-Stasi in Bremen aktiv. 200 Bremer von 1949 bis 1988 als Informanten für Ost-Berlin tätig

Die Staatssicherheit der DDR war bis 1988 auch in Bremen aktiv. Die Hauptverwaltung Aufklärung von Spionagechef Markus Wolf interessierte sich besonders für Spitzentechnologie der Firma Krupp Atlas Elektronik, sagte Stasi-Forscher Helmut Müller-Enbergs.

Das berichtet der Bremer Weser-Kurier in seiner Freitagsausgabe vom 4. September 2009. Der wissenschaftliche Mitarbeiter der Berliner Stasiunterlagenbehörde von Marianne Birthler nannte Blaupausen von Feuerleitsystemen für Kampfpanzer, die das Kombinat Carl-Zeiss Jena brauchte, sowie Minenräumsysteme für das Rostocker Kombinat Marinebau.

In dem von Müller-Enbergs untersuchten Zeitraum von 1949 bis 1988 waren bis zu 200 Bremer als Informanten für Ost-Berlin tätig. Von Interesse waren für den DDR-Auslandsnachrichtendienst auch Informationen aus den Parteien und Gewerkschaften, sagte der Historiker, der auch die Stasi-Verbindung des Ohnesorg-Todesschützen Karl-Heinz Kurras aufdeckte.

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