Mossul/Bagdad (dts) - Im Irak sind bei einem Selbstmordanschlag in der Nacht zum Donnerstag, dem 10. September 2009, mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen und 25 weitere Personen verletzt worden.
Wie die zuständige Polizei mitteilte, hatte ein Selbstmordattentäter einen mit Sprengstoff beladenen Lastwagen im nordirakischen Dorf Wardak nahe der Stadt Mossul in die Luft gesprengt. Ein zweiter Attentäter wurde von den Sicherheitskräften erschossen, bevor auch er sein Fahrzeug sprengen konnte.
Durch die Wucht der Explosion wurden auch mehrere Häuser zerstört. In der Region um Mossul kommt es beinahe täglich zu Anschlägen.
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