Es sieht nicht gut aus für Barack Hussein Obama. Arbeitslosenquote steigt und steigt. Die Staatsverschuldung hat Obama auf eine nicht gekannte Höhe getrieben. Immer mehr Menschen in Amerika sprechen sich gegen seine linkslastige Politik, die einen immer mächtigeren Staatsapparat verwirklich will, aus.
Die Arbeitslosenquote (trotz in aller Eile von Obama durchgepeitschtem Konjunkturprogramm, das die Verschuldung der USA in ungute Höhen treibt) Anfang OKtober 2009 war so hoch wie seit 26 (sechsundzwanzig!) Jahren nicht mehr. Erfolgreiche Wirtschaftspolitik sieht anders aus.
Kein US-Präsident hat in den ersten Monaten seiner Amtszeit in den Umfragen derart vernichtend schlechte Umfrage-Ergebnisse erzielt. Aber statt daraus die richtigen Fragen abzuleiten, was wohl falsch läuft, werden von Obama-Unterstützern Kritiker von Barack Hussein Obama einfach als “Rassisten” hingestellt, die den schwarz-häutigen Präsidenten nicht im Weißen Haus sehen wollen (dabei vergessend, daß jede Menge Weißer ihm überhaupt erst den Sieg bei der letzten Präsidentenwahl durch ihre Stimme für ihn ermöglicht haben).
In der Außenpolitik tanzen das kommunistische Nord-Korea und der islamische Iran dem politisch unerfahrenen Obama auf der Nase herum und lassen ihre atomaren Muskeln spielen.
Und jetzt auch noch das. Für 900.000 Dollar Spritkosten flog Obama für einen kurzen Auftritt in Kopenhagen zur Vergabe der Olympischen Spiele. Sein Ziel: Er, der doch gerade in Europa so beliebt ist, wird die Spiele nach Chicago holen. Ergebnis: Eine weitere bittere Ernüchterung für den jungen Sonny-Boy der US-Politik. Bereits in der ersten Abstimmungsrunde des Olympischen Komitees in Kopenhagen bekam Obamas Stadt Chicago die wenigsten Stimmen.




