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Ägyptischer Geheimdienst: Hamas will keine Versöhnung

In Ägypten verliert man allmählich die Geduld mit der Hamas. Der Chef des ägyptischen Geheimdienstes, Omar Suleiman, kritisierte die palästinensische Terrororganisation vor kurzem dahingehend, dass sie sich nicht an Vereinbarungen halte und insgesamt keine Versöhnung mit der Fatah anstrebe, die mit Präsident Mahmoud Abbas im Westjordanland regiert.

Suleiman betonte, das von Ägypten präsentierte Abkommen zur Versöhnung zwischen den beiden palästinensischen Fraktionen werde nicht zurückgenommen.

Anders als die Fatah, die den Versöhnungsvertrag im Oktober einseitig unterzeichnet hat, steht die Zustimmung der Hamas noch aus. Das Resümee Suleimans fällt vernichtend aus: „Die Hamas ist nicht daran interessiert, das Zerwürfnis [mit der Fatah] zu beenden. Sie haben Gefallen daran, eine fiktive Obrigkeit in Gaza zu schaffen, und sie wollen auch das Westjordanland beherrschen.“
[Quelle: www.israelheute.com vom 18.12.2009]

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