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Naschen und Süßzeug. „Das Schokoladenmädchen“ am 31. Januar im Coburger Puppenmuseum

Ausgehend vom „Schokoladenmädchen“ findet am Sonntag, dem 31. Januar 2010, um 14.30 Uhr, im Coburger Puppenmuseum ein Nachmittag für Naschkatzen und -kater statt.

Schokoladenmädchen (Foto: Coburger Puppenmuseum)

In Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei Coburg, der Landesbibliothek Coburg, dem Café „Hallo Dolly“ und der Chocolaterie „Seelenlust“ erwarten die Besucher historische, literarische und kulinarische Genüsse rund um die süße Verführung.

Den Ausgangspunkt der Veranstaltung bildet das „Schokoladenmädchen“, das als Kopie des Gemäldes von Jean-Étienne Liotard (1702-1789) ebenso im Museum zu sehen ist wie in Form einer Teepuppe. Historische Informationen zur Figur, zu ihrem Werdegang und zur Schokolade an sich werden den Besuchern innerhalb einer Führung durch die Teepuppenabteilung von Christine Spiller und Christa Leckert nahe gebracht.

Dabei dürfen feinste Spezialitäten aus der Chocolaterie „Seelenlust“ probiert werden. Auf ein Tässchen heiße Schokolade (wahlweise auch Kaffee oder Tee) geht es anschließend ins Café „Hallo Dolly“ im Erdgeschoss des Museums. Brigitte Maisch, Stadtbücherei Coburg, und Edmund Frey, Landesbibliothek Coburg, tragen dazu kulturgeschichtliche und literarische Betrachtungen zum Schokoladengenuss vor.

Im Eintrittspreis von 4,90 Euro (ermäßigt 3,90 Euro) ist ein Heißgetränk enthalten. Weitere Informationen über das Programm erhalten Sie unter Tel. 09561/89-1480 und unter www.coburger-puppenmuseum.de

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