Impressum/Datenschutz

Bremer Philharmoniker mit Dvorák, Brahms und Smetana in Witten

Wer sich von den Bremer Philharmoniker am Sonntag, dem 28. Februar 2010, ab 20 Uhr, in den musikalischen Bann ziehen lassen möchte, sollte jetzt Karten für den Saalbau besorgen:

Unter der Leitung von Markus Poschner spielt dort der Geiger David Grimal Dvoráks Violinkonzert. Außerdem steht Smetanas „Moldau” aus „Mein Vaterland” und die Sinfonie Nr. 4 von Brahms auf dem Programm.

Karten zum Preis von 27,30 Euro plus Gebühren gibt es jetzt an der Saalbaukasse in der Bergerstraße 25 und beim Tourist & Ticketservice des Wittener Stadtmarketings am Rathausplatz. Telefonische Reservierungen sind unter den Rufnummern (02302) 581 2441 und (02302) 12233 möglich. Ermäßigungsberechtigte erhalten einen Nachlass von 50 Prozent. Schüler und Studenten zahlen an der Abendkasse sogar nur fünf Euro.

Die Bremer Philharmoniker
Gegründet 1825, zählen zu den ältesten Berufsorchestern Deutschlands. Dabei blicken sie nicht nur auf eine lange Tradition zurück, sondern zeichnen sich vor allem durch ihre vielseitige musikalische Arbeit aus: Von großer Symphonik, Oper oder Kammermusik bis hin zu „Crossover-Projekten” mit Jazz, Klezmer oder sogar HipHop: Die verschiedensten Stilrichtungen haben unter dem Dach der Bremer Philharmoniker ihren Platz.

Markus Poschner
1971 in München geboren, ist Gewinner des Deutschen Dirigentenpreises 2004 und wurde damit vom Deutschen Musikrat und der Deutschen Orchestervereinigung mit einem der wichtigsten internationalen Dirigentenpreise ausgezeichnet.

Von 2000 bis 2006 stand Markus Poschner als Chefdirigent dem Georgischen Kammerorchester Ingolstadt vor. 2005 wechselte er als Erster Kapellmeister an die Komische Oper Berlin. Seit der Saison 2007/08 ist er Generalmusikdirektor der Bremer Philharmoniker. Er überzeugt als Fachmann für Klassik und Romantik von Beethoven über Brahms bis zu Richard Strauss, ist zudem ein exzellenter Jazzpianist und gilt als musikalischer Freigeist, der antritt, das vermeintlich Bekannte aus neuen Perspektiven zu entdecken.

David Grimal
Nahm sich die Zeit, sein eigenes Universum zu schaffen. Nach Abschluss des Pariser CNSM, wo er mit Régis Pasquier arbeitete, erhielt er die Ratschläge von Schlomo Mintz und Isaac Stern, verbrachte ein Jahr an der Eliteschule für Sciences Politiques und machte dann die entscheidende Begegnung mit Philippe Hirshhorn. Seine künstlerische Integrität und die Klarheit seines Spiels sorgen dafür, dass er zu einem weltweit gefragten Geiger und regelmäßig von anerkannten Orchestern eingeladen wird.

Könnte Sie auch interessieren -

Punktereform beim KBAPunktereform beim KBA Lohnt es sich nicht mehr, sich an Recht +Ordnung zu halten? Die aktuell diskutierten Vorschläge für eine Generalamnestie im Rahmen der geplanten Reform des Flensburger Punkteregisters sind Wunschdenken und entbehren laut ADAC jeder realistischen Grundlage..
Punkte-Reform beim KBA...
 

Motorräder FotoKunst-Wanderung 23 km lang ist der WaldSkulpturenWeg zwischen Schmallenberg und Bad Berleburg. Es finden sich dort 11 Werken international bekannter Künstler, die zum Staunen, Meditieren und Diskutieren anregen. Interessierte erwandern den WaldSkulpturenWeg eingebettet in ein 3-tägiges Arrangement. Internationale Kunst am WaldSkulpturenWeg
 

GeldWerbung Möchten Sie hier werben? Ihre Werbung bei jedem Artikel im "Flensburg online"-Blog verspricht jede Menge Aufmerksamkeit. 7 Zeilen kosten nur
· 7 Euro pro Tag
· 30 Euro für 7 Tage
· 70 Euro für 30 Tage.
Ihr Auftrag direkt schnell und bequem per eMail einsenden.
 

Motorräder FotoWunder gegen Alkoholismus Um dem Alkohol zu entkommen, ist Alice Cooper nicht "zu den Anonymen Alkoholikern oder in irgendeine Art von Therapie" gegangen: "Das Wunder war, dass Gott meine Sucht einfach wegnahm. Ich hatte nie wieder das Verlangen nach einem Drink. Ein absolutes Wunder. Ich glaube an Wunder." Alice Cooper fand zum ChristentumAlkoholiker in Flensburg


Anzeigen -

AnzeigenÂ