Das Theaterstück “Die entfernte Stimme” zeigt das städtische Kulturamt am Freitag, dem 5. März, ab 19.30 Uhr.
Susanne Uhlen, Carsten Klemm, und Kristine Walther spielen in dem Stück von David Lindsay-Abaire in der Aula des Josef Albers Gymnasiums. Karten gibt es in der Theaterkasse (Tel.: 70 33 08) und an der Abendkasse.
“Es ist ihm gelungen, ohne jede Sentimentalität ein Stück über Trauer zu schreiben und gleichzeitig mit komischen Situationen zu überraschen.” So urteilen Kritiker in Amerika über das Stück von Linsay-Abaire, das im Jahr 2007 mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet worden ist. Linsay-Abaire verbindet zwei Portionen Lachen mit einer Portion Weinen und umgekehrt und dabei kommt weder das eine noch das andere zu kurz.
“Die entfernte Stimme” ist ein Theaterstück über Menschen, die mit ihrer Trauer fertig werden müssen und dabei unterschiedliche Wege einschlagen: Becca will sich von allem abkapseln und nicht mehr an ihren Sohn erinnert werden und ihr Mann Howie will alles, was ihn an Danny erinnert, bewahren.
Keiner der beiden versteht das Verhalten des anderen – beide sind ihrer Trauer hilflos ausgeliefert. Aber die beiden sind unsentimentale, geistvolle und oft auch humorvolle Menschen, die daran arbeiten, sich durch ihre Trauer und auch um einander zu kämpfen.




