Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesaußenminister Guido Westerwelle setzt sich für eine Ausreise des chinesischen Schriftstellers Liaos Yiwu zur Literaturmesse lit.COLOGNE ein.
Die Werke des 1958 geborenen Dichters aus der Provinz Sichuan sind in China verboten, da sie als regierungsfeindlich gelten.
Der Schriftsteller wollte auf Einladung der Kölner Messe nach Deutschland reisen, die chinesische Regierung hatte dies jedoch verboten. “Wir werden uns im offenen Dialog mit China weiter für Meinungsfreiheit und Bürgerrechte einsetzen und setzen darauf, Liao Yiwu bald in Deutschland begrüßen zu können”, so Westerwelle.
“Flensburg online”: In China werden Hunde gegessen. Vorher laaangsam und brutal getötet, weil sie dann angeblich besser schmecken würden.




