“… sollt ihr zusammen mit allen Heiligen dazu fähig sein, die Länge und Breite, die Höhe und Tiefe [der Liebe Christi] zu ermessen und die Liebe Christi zu verstehen, die alle Erkenntnis übersteigt. So werdet ihr mehr und mehr von der gazen Fülle Gottes erfüllt.”
[Epheser 3, 18-19]
Wenn dies nicht klappt und jenes nicht hinhaut, dann hadern wir leicht mit Gott. Jammern, machen uns Sorgen und vielleicht sogar Gott Vorwürfe.
Aber egal was ist (egal was ist! sagen Sie nicht: Ach, Sie wissen ja nicht, was ich durchmache. Nein, egal was ist!), wir können immer Gott und Jesus loben und preisen und ihnen dankbar sein. Wir müssen einfach nur zum Kreuz schauen. Zum Kreuz, an dem Jesus gestorben ist. Für unsere Sünden. Damit wir frei werden und reingewaschen sind von allem Mist, den wir bauten, bauen und bauen werden.
Das Kreuz zeigt, Gott liebt uns derart, daß er sogar seinen eigenen Sohn geopfert hat, damit wir reingewaschen werden, um vor ihn treten zu können (will sagen: damit wir in Ewigkeit mit ihm leben können).
Das Kreuz zeigt, wie sehr uns Jesus liebt. Daß er nämlich diesen schrecklich grausamen Tod auf sich genommen hat. Wir hätten da hängen müssen. Wir hätten gefoltert und ausgelacht werden müssen (wer sich nicht zu Lebzeiten zu Jesus als seinen Retter bekennt, wird höllische Qualen in der Ferne von Gott erleiden müssen. Ewig).
Aber Jesus hat all die Leiden und den Spott auf sich genommen. Damit wir reingewaschen sind und vor Gott treten können ohne jegliche Schuld.
Das kann doch gar nicht sein, will uns der Teufel einflüstern. Das kann doch gar nicht sein. Doch, das ist so. Gott hat seinen eigenen Sohn für uns geopfert. Und Jesus hat an unserer Stelle all die Not und Pein erduldet.
Das ist zu schön, um wahr zu sein… das ist so einfach, daß man es kaum glauben mag… aber wir können es glauben. Wir können uns darauf verlassen.
Heißt das, daß wir nie wieder Leid, Kummer und Pein in unserem Leben erleiden müssen? Nein, das heißt das nicht.
Aber wir können alles ertragen, wenn wir zum Kreuz schauen und sehen, wie sehr Gott uns liebt, daß er Jesus für uns geopfert hat.
Übrigens: Durch diese Tat von Gott und Jesus sind wir frei (wenn wir an Jesus als unseren Erretter glauben) und werden eine Ewigkeit in der Gegenwart von Gott und Jesus haben, um ihnen zu danken.
Ich denke mir, daß wir dann auch diese jetzt noch unbegreifliche Liebe, die Gott und Jesus für uns haben, verstehen werden.
Jesus ist es nicht leicht gefallen, sich für uns ans Kreuz nageln zu lassen. Er wurde arg traurig und verzweifelt. Aber er hat das gemacht, was wir auch in jeder Lebenssituation tun müssen, einfach Gott vertrauen und folgen (Nicht mein Wille geschehe, sondern dein Wille).
Sie können den inneren Kampf von Jesus nachlesen bei Matthäus 26, 36 – 44. Oder hier schnell klicken…
Aber wie findet man zu Gott? Wie macht man das? Ganz einfach über Jesus. Hier mehr lesen…




