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Kein Platz für Gott in der ARD und bei Ranga Yogeshwar auf dem Regenbogen…?

In einer Pressemitteilung für “Wissen vor 8″ mit Ranga Yogeshwar heißt es im Hinweis auf Dienstag, den 20. Juli 2010, 19.45 Uhr (“Wie entsteht ein Regenbogen?”):

“Der Regenbogen ist ein Symbol für Frieden, Toleranz und Hoffnung und außerdem einfach schön anzusehen.”

Frieden… Toleranz… Hoffnung… das hört sich an wie aus dem Manifest irgendwelcher Umweltschutz-Gruppen, Friedensaktivisten oder Gesellschaftsveränderern, die der “sozialen Gerechtigkeit” das Wort reden.

Aber lange vorher, viele Tausend Jahre vorher, fand der Regenbogen eine Definition beziehungsweise Bedeutung durch Gott himself. Komisch, daß _das_ der ARD kein Wort wert ist.

Denn nachdem Gott die Erde mit einer schrecklichen Flut von allem gereinigt hat, was sich in Bösartigkeit, Perversionen und Gott-Ferne in die völlig falsche Richtung entwickelt hatte, schloß Gott mit Noah und den Überlebenden in der Arche einen Bund. Niemals wieder wollte er die Menschen vernichten. Wir wissen, daß er Wort hielt. Er opferte seinen eigenen Sohn, um uns Menschen von aller Sünde zu reinigen, damit wir rein vor Gott treten und in Ewigkeit mit ihm leben können.

In Genesis 9 lesen wir: “Hiermit schließe ich meinen Bund mit euch und mit euren Nachkommen…” (Vers 9)

Woran erkennen wir, daß Gott einen Bund mit uns geschlossen hat? Ebenfalls in Genesis 9 finden wir die Antwort: “Und Gott sprach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich stifte zwischen mir und euch und den lebendigen Wesen bei euch für alle kommende Generationen: Meinen Bogen setze ich in die Wolken; er soll das Bundeszeichen sein zwischen mir und der Erde.
Balle ich Wolken über der Erde zusammen und erscheint der Bogen in den Wolken, dann gedenke ich des Bundes, der besteht zwischen mir und euch… (Verse 12 – 14)

Schade, daß für dieses herrliche Versprechen von Gott kein Platz in der ARD-Meldung war.

Frieden, Toleranz, Hoffnung
Ist es nicht Jesus, der uns wirklichen Frieden schenkt?

Ist es nicht die Lehre von Gottes Sohn, die uns unter anderem auch zu wirklicher Toleranz und Liebe für unsere Mitmenschen auffordert?

Und insbesondere unsere Hoffnung: Ohne den Opfertod von Jesus am Kreuz für uns und die Tatsache, daß Gott Jesus nach drei Tagen von den Toten wieder auferweckt hat, damit auch wir den Tod überwunden haben und für ewig in Gottes Herrlichkeit leben können, hätten wir keine Hoffnung, sondern würden nur die paar 70, 80 Jahre hier unten auf Erden leben, ehe wir hoffnungslos in der Grube verschwinden würden.

Wo Sie die ARD auf Ihrer Fernbedienung finden, wissen wir nicht. Was wir wissen: Wo und wie Sie Gott für sich finden.

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