Birgit Bender und Nora Schwarz haben bereits eine Spielplatzpatenschaft übernommen.
Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch überreichte ihnen am Freitag, dem 16. Juli 2010, die Urkunden für ihr Engagement.
“Die Spielplatzpaten und -patinnen helfen, einen Spielplatz lebendig zu machen”, so Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch. “Ich hoffe sehr, dass sich noch viele engagierte Menschen für eine Spielplatzpatenschaft finden werden.”
Über 300 Spielplätze unterhält die Stadt im Bonner Stadtgebiet. Rechtzeitig zu Beginn der Sommerferien gibt es jetzt auf www.bonn.de ein neues Internetangebot.
Kinder und ihre Familien haben damit die Möglichkeit, sich per Mausklick über das öffentliche Spielplatzangebot in der gesamten Stadt und direkt in ihrem Wohnumfeld umfassend zu informieren.
“Eltern und engagierte Menschen aus dem Umfeld eines Spielplatzes, die Patinnen und Paten werden und sich in ehrenamtlichem Engagement persönlich um einen Spielplatz kümmern wollen, helfen einen Spielplatz lebendig zu machen. Sie sind außerdem ein wichtiges Bindeglied zwischen den spielenden Kindern, die den Platz nutzen und der Verwaltung”, so der Oberbürgermeister.
Spielen ist bedeutsam für die Entwicklung von Kindern. Im Spielbegreifen und verarbeiten Kinder ihre Umwelt und bilden eigene Fähigkeiten und Fertigkeiten aus. Spielen ist Grundlage und Voraussetzung zu umfassender physischer, geistiger, emotionaler und sozialer Entwicklung von Kindern.
Spielplätze sind Übungs-, Lern- und vor allem Bewegungsräume für Kinder. Sie sind daher ein wichtiger Beitrag zur Gestaltung einer kinder- und familienfreundlichen Stadt.




