Aufgrund der Medienberichterstattung, wonach für das Einsetzen von Edelkrebsen in den Obersee einige Hundert Euro fehlen, haben sich zahlreiche Bielefelder Bürgerinnen und Bürger sowie Vereine gemeldet und Spendengelder angeboten. Für dieses Engagement bedankt sich das städtische Umweltamt der Stadt Bielefeld.
Der Krebsbesatz, der neben anderen Maßnahmen im See für ein biologisches Gleichgewicht sorgen soll, wird durch das Land Nordrhein-Westfalen voraussichtlich mit einem Zuschuss von 90 Prozent gefördert.
Nachdem durch Spendengelder die Finanzierung des städtischen Eigenanteils gedeckt ist, können jetzt alle notwendigen Voraussetzungen geschaffen werden, um – jahreszeitlich bedingt – die Krebse im Mai nächsten Jahres im Obersee auszusetzen.




