Kommentar -
Das war seinerzeit, als es noch “das sozialistische Paradies” der DDR gab, immer ein gewaltiger Schock, wenn man den direkten Vergleich von Ost-Berlin mit West-Berlin vor Augen hatte.
Ost-Berlin öde und trostlos, grau und ohne Lebensfreude. Dafür mit Angst vor Stasi und dem starken Arm des übermachtigen sozialistischen Staatsapparates, der sich in alle Bereiche der Menschen einmischte.
West-Berlin pulsierend und lebensfroh, aufregend und inspirierend. Der Kapitalismus ist nicht perfekt. Aber kein anderes System – und das sah man seinerzeit im direkten Vergleich der zwei unterschiedlich regierten Teile von Berlin – bietet möglichst vielen Menschen möglichst viel Wohlstand bei möglichst großer Freiheit.
Sozialismus und Kommunismus? Am Beispiel der DDR sah man es hautnah: Diese linken Staatssysteme können nur mit Unterdrückung der eigenen Bevölkerung funktionieren.
Muß man sich mal vergegenwärtigen: Die DDR baute eine Mauer und ließ ihre bewaffneten Soldaten auf die eigene Bevölkerung schießen. Warum? Was hatten diese armen Menschen verbrochen? Sie wollten einfach nur “reisen”. Und zwar in den freien, kapitalistischen Westen, der ihnen Freiheit, Selbstverwirklichung und Wohlstand bieten konnte.
Was lernen wir daraus? Daß man nie die Geschichte vergessen darf. Wir müssen aus der Geschichte lernen, weil wir sonst Gefahr laufen, immer wieder die alten Fehler zu wiederholen. In diesem Fall: Lernen wir, Sozialismus und Kommunismus haben stets zur Unterdrückung der Menschen geführt. Und Sozialismus und Kommunismus haben noch nicht einmal zu einer ordentlichen Versorgung der Menschen mit den lebensnotwendigen wie auch Luxus-Gütern geführt.
Freiheit, Wohlstand, Selbstverwirklichung gab und gibt es immer nur im Kapitalismus.
Das ist meine Meinung. Ich bin gespannt auf Ihre.
Nane Jürgensen




