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2. September 1964: Beatles, Neger und Menschenrechte

Am 2. September 1964 gastieren die Beatles im Rahmen ihrer USA-Tournee in der Convention Hall in Philadelphia.

Kurz vor dem Beatles-Auftritt hatte es in der Stadt schlimme Rassenunruhen gegeben. Die Beatles selber unterstützen die Bürgerrechtsbewegung, die für eine Gleichheit aller Rassen eintritt. Was ja nicht nur selbstverständlich ist, sondern sich auch dadurch erklärt, daß die Beatles maßgeblich durch die schwarze Musik Amerikas beeinflußt und inspiriert wurden.
Man denke nur an den frühen Beatles-Hit “Please Mr. Postman”, der im Orignal im Jahre 1961 von “The Marvelettes” stammte.

Im Publikum beim Beatles-Konzert, 13.000 Fans waren gekommen, sitzen ausschließlich weiße Zuhörer.

==> Darf man eigentlich noch Neger sagen?
==> Im Jahr 2010 erinnert Glenn Beck in seiner “Restoring Honor” Veranstaltung in Washington, DC an die Erfolge der Menschenrechtsbewegung mit Martin Luther King.

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