Vor wenigen Tagen hielt Angela Merkel vor dem Bundestag ihr Plädoyer für einen kräftigeren Euro-Rettungsschirm, während die Reallöhne in Deutschland niedrig und die Renten für die Generation U-30 bestenfalls kärglich ausfallen dürften.
Die Inflationsrate hängt zudem wie ein Damoklesschwert über den Häuptern aller Europäer und das Leben in der Bundesrepublik wird – gemessen an Wohn- und Verpflegungskosten – immer teurer.
Die eigenen Schäfchen ins Trockene bringen, den Lebensabend finanziell absichern – das hat für viele Bürger deshalb oberste Priorität. Doch es gehört mehr zur Altersvorsorge als nur schnöder Mammon!
Angst vor Altersarmut wächst
Zu spüren ist die Angst vor der drohenden Altersarmut in allen Gesellschaftsschichten und Altersgruppen. Zu einer regelrechten Panik wird sie aber erst kurz vor dem Eintritt in das Rentenalter. Insgesamt gehen dieser Tage etwa 16 Prozent der Bundesbürger davon aus, im Alter nicht genügend Geld zu haben.
In der Altersklasse ab 50 sind es noch einmal 3 Prozent mehr. Die Studie mit dem Namen “Altersvorsorge in Deutschland”, die von der Postbank seit dem Jahr 2006 regelmäßig durchgeführt wird, belegt, wie verängstigt die Bürger angesichts der momentanen Wirtschaftslage sind.
Die Rettungsaktionen Deutschlands für andere Euro-Mitgliedstaaten hat die Furcht nur noch vergrößert und während einige Politiker behaupten, die Rente sei gesichert, werfen andere trocken ein, dass dies aber nur für eine finanzielle Grundversorgung gelte. Ein angenehmes oder sogar luxuriöses Leben sei damit irgendwann nicht mehr möglich.
Auch anderweitig vorsorgen
Eine private Rentenversicherung, Investitionen in Immobilien und ein gesondertes Rücklagenkonto sind gut und wichtig. Damit man aber am Ende auch noch etwas davon hat, sollte man rechtzeitig ein paar Vorkehrungen treffen. Die Devise heißt in diesem Fall “barrierefreies Wohnen”.
Hilfreicher Treppenlift in der Seniorenwohnung
Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten, um eine Senioren-Wohnung sicherer und praktischer zu machen.
Bewegungsregistrierende Kontrollsysteme, die im Falle eines Kollapses Alarm schlagen können, sind nur die Spitze des Eisberges. Sollte man aus eigener Kraft nicht mehr in der Lage sein, die Treppe zu benutzen, ruft man heute einfach den Treppenlift Einbauservice, damit man schon bald sitzend zwischen den Stockwerken wechseln kann.
Geländer, Führungsstangen und ebenerdige Einstige in die Dusche oder Badewanne erleichtern die tägliche Körperhygiene.
Treppenlift und kleinere Umbauten für mehr Beweglichkeit
Aber auch kleinere Veränderungen können eine große Wirkung haben. Stolperfallen wie Teppichläufer und niedrige Möbel sollte man einfach aus dem Weg räumen. Mit den Umbauten sollte man übrigens so früh wie möglich – spätestens aber kurz vor dem Renteneintritt – beginnen.
Vor zehn oder zwanzig Jahren hatten die Bauherren barrierefreies Wohnen noch nicht wirklich im Blick, doch heute wird zum Glück vorausschauender gebaut. Mit einem Treppenlift läßt sich die wichtige Mobilität in den eigenen vier Wänden bestens gewährleisten.
“Flensburg online”: Senioren in Flensburg
