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Verleihung vom Helmut Schmidt Journalistenpreis 2011 live im Internet gucken

Frankfurt/Main (ots) – In Anwesenheit des Namenspatrons Helmut Schmidt werden am Donnerstagabend, dem 20. Oktober 2011, die diesjährigen Gewinner des Helmut Schmidt-Journalistenpreises in Hamburg geehrt.

Die Verleihung der Preise und das von Gabor Steingart, dem
Chefredakteur des Handelsblatts, geführte Interview mit dem
Bundeskanzler a.D. kann ab 18:30 Uhr auch live im Internet über
www.hsjp.de verfolgt werden.

Unter insgesamt 159 Bewerbungen wählte die hochkarätig besetzte Jury die aus ihrer Sicht besten Leistungen aus. Mit der nach dem früheren Bundeskanzler benannten Auszeichnung würdigt die Direktbank ING-DiBa jedes Jahr herausragende Leistungen auf dem Gebiet des Finanz- und Verbraucherjournalismus.

1. Preis vom Helmut Schmidt Journalistenpreis 2011

Den ersten Preis erhalten in diesem Jahr Thomas Katzensteiner und Ulric Papendick für ihren im manager magazin erschienenen Beitrag “Kasino Fatal”. Darin berichten die Autoren über die zunehmende Praxis von Banken, ihre Kreditrisiken an sogenannte “Schattenbanken” auszulagern und die damit verbundenen massiven Risiken für die internationale Finanzstabilität.

2. Preis vom Helmut Schmidt Journalistenpreis 2011

Mit der provokativen Anrede “Liebe Halsabschneider” beginnt ZEIT-Redakteur Marcus Rohwetter einen in Briefform veröffentlichten Beitrag an die Mobilfunkbetreiber. Rohwetter, der mit dem zweiten Preis ausgezeichnet wird, plädiert für eine globale Flatrate.

3. Preis vom Helmut Schmidt Journalistenpreis 2011

Der dritte Preis wird zweimal vergeben. Thomas Tuma und Martin U. Müller erhalten diese Auszeichnung für ihren Beitrag “Weltreligion Shoppen” im SPIEGEL. Katharina Adami und Jutta Himmel-Fricke vom
Bayerischen Rundfunk erhalten ebenfalls den dritten Preis für ihren Beitrag “Riesterwahnsinn” gesendet in Geld&Leben – Das Wirtschaftsmagazin im Bayerischen Fernsehen.

Die ING-DiBa zeichnet seit 1996 herausragende Leistungen im Wirtschafts-, Finanz- und Verbraucherjournalismus mit dem in Medienkreisen hoch angesehenen Helmut Schmidt-Journalistenpreis aus.

Er ist mit insgesamt 30.000 Euro dotiert.


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