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Ein bißchen Pornografie gucken… oh, seien Sie vorsichtig!

Meinen Sie nicht, daß jeder Alkoholiker mit so ein bißchen Trinken angefangen hat?
Jeder Drogensüchtige hat auch am Anfang gemeint, ach, so ein bißchen Joint-Rauchen schadet doch nicht.
Und Pornografie? Ach, das ist doch nur so ein bißchen Gucken.

Der Teufel, der alte Lügner, hat schon Adam und Eva damit bekommen, daß er ihnen eingeredet hat, es würde schon nicht so schlimm kommen, wenn sie nicht auf die Gebote von Gott hören würden.

Und heute?
“Seid nüchtern und wachsam! Euer Widersacher, der Teufel, geht wie ein brüllender Löwe umher und sucht, wen er verschlingen kann.
Leistet ihm Widerstand in der Kraft des Glaubens!”

[1 Petrus Kapitel 5, Vers 8 - 9]

Pornografie ist kein Zeichen von gesunder, erfüllter Sexualität, sondern immer nur eine Verzerrung der gesunden Sexualität.
Pornografie macht auch – auf Dauer – nicht glücklich.
“Aber wenn ich doch nur so ein bißchen gucke? Ich habe das voll im Griff” – wirklich? Haben Sie das voll im Griff?
Fragen Sie mal Alkoholiker, Drogensüchtige und Sexsüchtige. Jeder von ihnen hat am Anfang gedacht, daß er es voll im Griff hätte, und daß er doch nicht so wie die anderen der kaputten und krankmachenden Sucht verfallen würde.

Wehret den Anfängen

Das hat schon seinen guten Sinn, daß wir in der Bibel von Gott aufgefordert werden: “Leistet ihm (gemeint ist der Teufel; Anm. von mir) Widerstand in der Kraft des Glaubens!”
Denn öffnen wir erstmal die Tür für kaputte Dinge, dann hat der Teufel schon mal seinen Fuß in unserem Leben und Denken und Vorstellungen, und er kann die Vorstellungen in unserem Kopf immer mehr beeinflussen und in die falsche Richtung führen.
Und das läuft immer darauf hinaus, daß er uns mehr und mehr von Gott und der gesunden Reinheit wegführt. Immer.

Aber wir sind doch alle Sünder…

Gott weiß, daß wir hier auf Erden noch schwach sind. Er weiß, daß wir — selbst wenn wir uns anstrengen — immer wieder Gefahr laufen, der Sünde anheim zu fallen. Deshalb lehrt(e) uns Jesus im “Vater unser” Gott darum zu bitten: “Vergib uns unsere Schuld”. Würden Gott und Jesus davon ausgehen, daß wir perfekt hier unten in der Welt sind, dann würde Jesus uns nicht “Vergib uns unsere Schuld” für unser Gebet zu Gott empfehlen.

Die Strategie vom Teufel

Am Anfang nur so ein bißchen. Ein paar nackte Frauen angucken. Alles doch ganz “harmlos”. Dann ein bißchen mehr. Und ein bißchen mehr. Und ziemlich bald versackt im pornografischen Sumpf. Braucht immer stärkere Reize. Bis hin, daß man die geguckten pornografischen Dinge im eigenen Sexualleben auch ausleben will (oder zwanghaft muß). Der Teufel hat einen dann voll im Griff.

Und seine Lügen gehen dann weiter: “Guck dich doch an”, flüstert der Teufel, der alte Lügner, einem dann ein, “Du bist doch so kaputt, meinst du, Gott würde so einen wie dich überhaupt noch wollen? Vergiß Gott, du schaffst das eh nicht. Du bist pervers.”

Aber Gott will uns haben. Ganz gleich, was wir getan haben. Ganz gleich, in welchem Dreck wir versackt sind. Gott hält immer die Tür für die zu ihm auf, die aufrichtigen Herzens ihre Sünden bereuen und umkehren wollen.

Immer? Ja. Ohne Ausnahme.
Jeden? Ja. Ohne Ausnahme.

Sie können sich darauf verlassen, denn das ist es, was Gott sagt und, wenn man die Bibel liest, immer wieder getan hat.

Schauen Sie sich Moses an. Der Mann, den Gott ausgewählt hat, um die Juden aus Ägypten nach Israel zu führen. War das ein Mann ohne Sünde? Nein, der mußte sich jahrelang verstecken, weil er einen anderen Menschen umgebracht hatte.
Sie können sich also — ganz gleich, was Sie angestellt haben — hundertprozentig darauf verlassen, daß Gott Ihnen vergibt, wenn Sie ihn aufrichtigen Herzens darum bitten und ein neuer Mensch werden wollen.

Gott ist in Jesus Mensch geworden. Die Strafe, die _wir_ für unsere kaputten Sünden verdient hätten, hat Jesus _an unserer Stelle_ auf sich genommen, als er am Kreuz gestorben ist.
Und Jesus stand nach drei Tagen von den Toten wieder auf und lebt mit Gott im Himmel.

Wenden Sie sich hilfesuchend an Jesus

Jeder (jeder! völlig egal, welchen Schmutz Sie durchleben) kann sich an Jesus wenden. Gestehen Sie ihm Ihre Sünden; erzählen Sie ihm im Gebet (was Ihr Gespräch mit Jesus ist), wie leid es Ihnen tut, was Sie alles machen. Bitten Sie Jesus um Vergebung all Ihrer Sünden. Er soll Sie mit dem Blut, das er für Sie (und mich) am Kreuz vergossen hat, reinwaschen von all Ihren Sünden. Und bitten Sie Jesus in Ihr Leben, damit er Ihnen fortan hilfreich als Herr und Führer zur Seite steht.

Was passiert dann?
Sie sind augenblicklich frei von allen Sünden! Von den alten, von den jetzigen, sogar von den zukünftigen Sünden. Wie das geht? Ich weiß es nicht. Wir glauben es.
Der Teufel wird Ihnen einflüstern wollen, daß das doch gar nicht gehen kann. Gott und Jesus sagen, daß es so ist. Wem wollen Sie glauben?

Wird dann alles gut?
Ja, Sie sind dann für die Ewigkeit gerettet. Kein Hölle, sondern wunderbar aufregendes Leben in der Gegenwart von Gott und Jesus für alle Ewigkeit.
Werden Sie dann nicht mehr sündigen? Oh doch.
Aber Sie haben einen Prozeß in Gang gesetzt, der Sie — wenn Sie die Nähe zu Gott und Jesus im Gebet und im Lesen der Bibel suchen — Schritt für Schritt, Tag für Tag, Gebet für Gebet mehr zu dem Menschen macht, den Gott vor Augen hat(te), als er Sie erschaffen hat.

Was empfiehlt die Bibel? “Leistet ihm (gemeint ist der Teufel; Anm. von mir) Widerstand in der Kraft des Glaubens!”
Was heißt das? In dem Moment, wo Sie Jesus Ihre Sünden gestanden und sie bereut haben und ihn in Ihr Leben gebeten haben, haben Sie Jesus an Ihrer Seite.
Ganz gleich, was jetzt alles in Ihrem Leben geschehen mag, welche Versuchungen auf Sie einprasseln, Sie können (und sollten!) immer Jesus um Hilfe und Stärkung bitten, damit Sie den Versuchungen widerstehen.

Und wenn wir doch versagen?
Gott und Jesus wissen das. Und sie lieben Sie und mich dennoch. Und daran wird sich niemals etwas ändern. Ganz gleich, welchen Mist wir bauen, weil wir mal wieder versagt haben.
Was sagte Jesus als Empfehlung im “Vater unser”: “Vergib uns unsere Schuld”. Wir können (und sollten!) Gott immer wieder um Vergebung (und Führung) bitten.

Ist Pornografie denn nicht schön?

Zunächst ist es herrlich, viel Geld und Besitz anzuhäufen.
Stirbt man dann… nichts, absolut nichts von den weltlichen Dingen nimmt man mit. Was dann nur noch zählt ist, wie gut unser Verhältnis zu Gott ist, und ob wir Jesus als unseren Retter angenommen haben.

Auch der Alkohol ist zunächst schön. Lockert ein bißchen. Nimmt den Stress ein wenig weg.
Auch die Drogen sind zunächst schön. Uih… aber der Absturz ist sicher.
Und so ist es auch mit der Pornografie. Turnt an, macht geil, aber schöne Befriedigung der Gott gegebenen Sexualität gibt es damit nicht.

Nochmal die Bibel:
“Die Welt und ihre Begierde vergeht; wer aber den Willen Gottes tut, bleibt in Ewigkeit.” [1 Johannes Kapitel 2, Vers 17]

Gott hat uns den freien Willen geschenkt. Wir können also entscheiden.
Was wollen Sie? Sich in der Pornografie verlieren, immer weiter in den Sumpf abdriften und doch nicht glücklich werden (alles, was der Teufel anzubieten hat, macht auf Dauer _nicht_ glücklich)? Dafür aber am Ende des irdischen Lebens verloren in Richtung Hölle abmarschieren?

Oder Jesus als seinen Retter annehmen, frei von aller Strafe für die Sünden gesprochen zu werden und Tag für Tag ein besseres Verhältnis mit Gott und Jesus aufbauen? Mit der herrlichen Gewißheit, für alle Ewigkeit mit Gott und Jesus zusammenzusein?

Wie entscheiden Sie sich?
Schieben Sie Ihre Entscheidung nicht auf die lange Bank!
Wer weiß, ob Sie nochmals an so einen Punkt gelangen.

Ich schaff das nicht

Oh doch. Sie schaffen das.
“Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt.”
[Philipper Kapitel 4, Vers 13]
Mit Jesus an Ihrer Seite wird Ihnen nichts mehr unmöglich sind.
Es wird nicht alles einfach sein, nicht alles ein Zuckerschlecken.
Probleme, Sorgen, Rückschritte und Rückfälle in kaputte Verhaltensweisen.
Aber Sie haben fortan die beste Hilfe, die Sie kriegen können.
Und es wird mit jedem Tag, mit jedem Gebet besser.
Haben Sie eine Bibel? Lesen Sie darin! Sie werden Gott und seinen Plan für Ihr Leben mehr und mehr verstehen.


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