Man muß aufpassen, daß man in der Trauer nicht untergeht und sich verliert. Ich weiß, das ist leicht gesagt. Wenn die Wellen der Traurigkeit kommen, dann hilft manchmal nichts und niemand. Ich weiß. Aber ich weiß auch, daß Gott immer hilft. Er ist immer bei uns. Wenn wir nicht mehr können, dann er noch für uns.
Wir Menschen kennen die Stars von Film und Musik besser als wir unseren Gott kennen.
Wir kennen die Fernsehsendungen besser als wir unseren Gott kennen.
Woran liegt das? Nicht daran, weil Gott sich abwendet, sondern daran, daß wir nicht genug Zeit aufbringen, um unsere _persönliche_ Beziehung zu Gott, die er gerne mit uns haben möchte, aufzubauen und zu intensivieren.
Katastrophen, Probleme, Verluste… sind das nicht von Gott initiierte Ereignisse, um unsere Aufmerksamkeit zu bekommen? Ja, nichts geschieht ohne Gottes Einverständnis. Er bestimmt und er hat alles seiner Hand.
Was auch immer in unserem Leben geschehen mag, wir können Gott immer bitten: Lieber Gott, laß mich verstehen, was ich daraus erkennen soll.
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Für uns, die wir uns auf Gott verlassen — auch wenn wir nicht immer alles verstehen, was Gott in unserem Leben wirkt; eigentlich sogar gerade dann, wenn wir glauben und vertrauen, ganz gleich wie unsere äußeren Umstände auch sein mögen — wartet JETZT ein tröstender, liebender und uns stärkender Gott auf uns, und in der ZUKUNFT ein paradiesisch schönes Zusammenleben mit Gott und Jesus. Ohne Tränen, ohne Angst, ohne verzweifelten Kummer.
Woher ich das weiß? Gott hat es uns versprochen. Und Gott kann nicht lügen; das würde seiner heiligem Wesen völlig widersprechen:
“Er wird alle ihre Tränen abwischen. Es wird keinen Tod mehr geben und keine Traurigkeit, keine Klage und keine Quälerei mehr. Was einmal war, ist für immer vorbei.” [Offenbahrung 21, 4]
Siehe vielleicht auch ► Weiß Gott eigentlich, was er tut?
