Das war ein guter Einkauf. Waren im Wert von 160 Dollar für 19 Dollar (davon 9 Dollar Steuern) eingekauft.
Möglich durch den gekonnten Einsatz von Gutscheinen (auch bei herabgesetzten Sonderangeboten) und Erstattungen durch die Hersteller. Beispiel: Die Flasche Wein hat 5 Dollar im Sonderangebot gekostet; der Hersteller gibt einem 5 Dollar zurück (man muß das Etikett einsenden). Oder auch der Accu-Chek für Diabeter: kostete 15 Dollar; der Hersteller gibt einem 15 Dollar zurück. Was wir mit einem Accu-Chek für Diabetiker wollen? Nix; kann aber gut ans lokale Altersheim gespendet werden.
Alleine für das Küchenpapier hätten wir normalerweise schon 8 – 9 Dollar gezahlt. Einen neuen Gürtel brauchte ich auch; Nivea-Creme, Nassrasierer und After-Shave Creme braucht man auch immer. Und bei Pfefferminz-Bonbons (“Altoids”) kann man nicht nein sagen…
Mit einigem Erfolg läuft in den USA die TLC Sendung: Extreme Couponing. Immer wieder erstaunlich, was sich alles durch den wohlüberlegten Einsatz von Coupons und Gutscheinen sparen läßt.
Das kommt so gut, daß selbst Kourtney und Kim Kardashian zur Schere griffen, Coupons ausschnippelten und Geld sparend einkaufen gingen.
Lustig: Die Zwei couponten bei WalGreens… wo auch die obigen Schätze (siehe Fotos) günstig erworben wurden.
Wir sehen also, Coupons und Gutscheine müssen nicht nur für Zeitgenossen, die den Dollar oder den Euro zweimal umdrehen müssen, etwas sein. Völlig egal welches Geschlecht, wie alt, wie jung, ob reich oder arm, Couponing macht Spaß… und spart richtiges Geld.
Internet: Dies ist Couponing at its best: www.thekrazycouponlady.com
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► Ein Dollar bleibt ein Dollar… ganz gleich wie viele man davon hat: Sparen beim Einkauf: Hilary Swank und Rabatt-Coupons
