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Sauerland-Theater mit Komödie “Drum prüfe ewig wer sich bindet…”

Zum Abschluss der Abo-Spielzeit 2008/09 präsentiert das Sauerland-Theater am kommenden Dienstag, dem 28. April 2009, um 20 Uhr die Komödie “Drum prüfe ewig wer sich bindet…”.

Der Titel sagt alles: Ehe, Karriere, Kinder – wie sollen sich junge Frauen heute entscheiden? Egal, was sie tun, es könnte ja falsch sein. Die turbulente Komödie thematisiert auf höchst amüsante Weise diesen Zwiespalt und lässt Hauptperson Bettina verschiedene Leben erleben. Christiane Rücker als ihre Mutter Charlotte ist da nicht immer hilfreich…

Karten gibt es in allen Stadtbüros und an der Abendkasse. Telefonische Hinweise findet man unter der Rufnummer (02931) 893-1143.


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Wo wohnt Gott? Ausstellung von Tom Jacobi in Arnsberg

Wo Gott wohnt – so lautet der Titel der Ausstellung von Tom Jacobi, die am Sonntag, dem 29. März 2009, um 11.30 Uhr, in den Ausstellungsräumen des Stadtarchivs im ehemaligen Kloster Wedinghausen eröffnet wird.

Vielleicht kennen Sie bereits die folgende Geschichte: Jemand sagte zum Rabbi: “Ich gebe dir einen Gulden, wenn du mir sagst, wo Gott wohnt.” Er antwortete: “Und ich gebe dir zwei Gulden, wenn du mir sagen kannst, wo er nicht wohnt.” Die Ausstellung “Wo Gott wohnt” zeigt: Gott wohnt tatsächlich überall.

Gezeigt werden großformatige, atmosphärisch dichte Bilder von religiösen Stätten und Men-schen aus Europa, Amerika, Asien und Nahost/Afrika. Ob gewaltige Bauwerke oder halb zer-fallene Kirchen, ob Stimmungsportraits von Gläubigen oder Aufnahmen heiliger Gegenstände, ob Bekanntes oder Unbekanntes – jedes der Bilder hat seinen eigenen Zauber, fängt die Geheimnisse religiöser Hingabe ein. Jedes macht neugierig darauf, mehr zu erfahren. Und je-des lässt uns staunen.

Die Ausstellung führt auf eine Reise durch verschiedenste Religionen und Zeiten. Wir besuchen Tempel und Pilgerstätten, bekommen Einblicke in Klöster und Heiligtümer, betrachten mythische Stätten von gestern und heute, tauchen ein in Riten und Bräuche und erfahren auf diese Weise eine vielfache Horizonterweiterung.

Die Bilder mahnen an die Sehnsucht, das eigene Leben mit Sinn zu füllen und nicht nur den Erfordernissen des Alltags gerecht zu werden. Sie führen zu Orten, an denen wir spüren, wo Gott wohnt – unter welchem Namen auch immer wir ihn anbeten – und laden ein zu meditativer Betrachtung.

Das Projekt entstand auf Initiative des Fotografen Tom Jacobis und seines Vaters Claus Jacobi, der auch Texte dazu schrieb. Es wurde auf zahlreichen Reisen in Europa, Amerika, Asien, Nahost und Afrika realisiert. Die ersten Bilder wurden in Schottland im Januar 1998 aufge-nommen, die letzten in den USA im April 2000.

Tom Jacobi (*1956) blickt auf eine langjährige Karriere beim “stern” zurück. 1976 nahm er seine Tätigkeit bei der Agentur Sven Simon auf und fotografierte ein Jahr später mehrere Jahre für den “stern”. Von 1986 bis 2000 arbeitete er als freier Fotograf für deutsche und internationale Magazine und Kunden. Seit Mai 2000 war er Art Director des “stern”, seit Oktober 2005 zusätzlich Chefredakteur von “VIEW”. 2000 veröffentlichte er gemeinsam mit seinem Vater, dem renommierten Journalisten Claus Jacobi, das Buch “Wo Gott wohnt”.

Jacobi ist seit 1982 Mitglied im Art Directors Club Deutschland und hat mehrere Medaillen und Auszeichnungen er-halten. 2008 wechselte zur Engel & Völkers Gruppe.

Begleitend zur Ausstellung gibt Professor Ulrich Grosser am Sonntag dem 5. April um 16.30 Uhr ein Orgelkonzert unter dem Motto “Gott ist Klang”.

Zur Finissage am 17. Mai findet um 16.30 Uhr eine Tanzpräsentation “Gott ist Tanz” in der ehe-maligen Klosterbibliothek des Klosters Wedinghausen statt. Unter anderem tanzt Danuscha Ganesch indische Tempeltänze.

Die Ausstellung ist in den Ausstellungsräumen des Stadtarchivs, Kloster Wedinghausen, Klosterstrasse 11, 59821 Arnsberg zu sehen vom 29. März bis zum 17. Mai 2009 jeweils samstags bis donnerstags 14:00 Uhr – 17:00 Uhr. Gruppenbesichtigungen sind möglich. Informationen gibt es telefonisch unter der Rufnummer (02931) 93 11 20.

Mama! Ich will trommeln! Binari – die Kraft der Trommel in Arnsberg

“Kann Trommeln glücklich machen? Ja!” – so das Fazit der Irish Times 2007 über die Compagnie Dulsori.

Dulsori bedeutet im Koreanischen “wilder Rhythmus” oder “Herzschlag des Landes”. Am Donnerstag, dem 5. März 2009, um 20.00 Uhr, gastiert das Ausnahmeensemble im Arnsberger Sauerland-Theater.

Berauschende Wirkung der Rhythmen, atemberaubende Kyto-Trommler, eindrucksvolle, aufwühlende Stimmen, die furiose Kraft großer wie kleiner Trommeln, mal kraftvoll mal geradezu zart zum Leben erweckt.

Ein Erlebnis ohne gleichen: Mit scheinbar grenzenloser Energie schlägt Dulsori sein Publikum in den Bann. Darsteller und Zuschauer erleben gleichermaßen die vibrierende Dynamik asiatischer Klang-Kunst.

In seiner Bühnenshow “Binari” vereinigt das Ensemble auf einzigartig dynamische Art traditionelles koreanisches Trommeln mit modernen Stilelementen.

“Binari” heißt: “Anrufung eines übernatürlichen Wesens”. Dieser Titel verweist auf die uralten mythisch-religiösen Ursprünge dieser faszinierenden Kunst. Gesang und Trommelspiel beschwören Naturgewalten wie Donner, Blitz, Regen und Wind – ein Ritual, das zu Beginn eines Festes Tradition in Korea war.

Ein Meister koreanischer Kalligraphie lässt Dynamik und Emotionen der Musik auf der Bühne in malerische Elemente hinübergleiten, fügt sich organisch ein in die Performance.

Dulsori wurde 1984 gegründet. Internationale Tourneen führten die Compagnie natürlich nach Japan, aber ebenso nach Irland, Frankreich, Belgien, Großbritannien, Norwegen, Australien, Neuseeland sowie auf den südamerikanischen Kontinent. Zu den Höhepunkten in Europa zählte der enthusiastisch gefeierte Auftritt beim Edinburgh Fringe Festival 2007.

Auf seiner ersten bundesdeutschen Tournee kommt Dulsori auch nach Arnsberg. Ein ausgelassenes Fest für alle Sinne – zugleich ein tiefer Blick in eine asiatische Kultur, die Moderne und Tradition verbinden muss.

Karten gibt es in allen Stadtbüros und an der Abendkasse. Telefonische Informationen bietet die Rufnummer (02931) 893 11 43.

Chroniken von Narnia: Aufführung am 28. Januar 2009 im Sauerland-Theater in Arnsberg

Am Mittwoch, dem 28. Januar 2009, öffnet sich um 16 Uhr eine geheimnisvolle Tür im Sauerland-Theater.

Als die vier Geschwister spielen, versteckt sich Lucy in einem alten Kleiderschrank und findet sich plötzlich in einer sagenhaften Welt – Narnia. Dort trifft sie einen Faun und hört von ihm üble Geschichten über die weiße Hexe, die die Macht in Narnia an sich gerissen hat.

Als Lucy ihren Geschwistern von ihren Erlebnissen erzählt, glauben diese ihr zunächst kein Wort, doch plötzlich befinden sie sich selbst mitten in der Geschichte. Die Aufführung erzählt, wie die Geschwister ihren Bruder Edmund aus dem Bann der Hexe lösen und Narnia von dem bösen Fluch befreien. Dabei steht den Kindern natürlich der Löwe Aslan zur Seite…

Das Stück wurde nach dem erfolgreich verfilmten Buch “Die Chroniken von Narnia” geschrieben und vom Westfälischen Landestheater inszeniert. Karten gibt es in den Stadt-büros und an der Theaterkasse. Telefonische Infos unter der Rufnummer (02931) 893 11 43.

Holzwirtschaft im Hochsauerlandkreis

Als einer von sechs Anträgen setzte sich das Projekt “Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Sägewerks- und Holzbauindustrie in Südwestfalen” im Rahmen des Landeswettbewerbes “Pakt für Forst und Holz” durch.

Der Wettbewerb wurde gemeinsam vom Umwelt- und Wirtschaftsministerium des Landes Nordrhein-Westfalens ausgelobt und suchte die innovativsten Ansätze zur Stärkung der Forst und Holzwirtschaft in NRW.

Umweltminister Eckhard Uhlenberg würdigte persönlich das überzeugende Konzept und den innovativen Ansatz der Sauerländer Holzwirtschaft anlässlich der Bekanntgabe der Wettbewerbssieger in Arnsberg.

Der von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis zusammen mit der heimischen Holzwirtschaft entwickelte Projektantrag hat das Ziel, die Wettbewerbfähigkeit der heimischen Sägewerksindustrie und Großzimmereien nachhaltig zu verbessern.

Dabei stehen die Erschließung neuer Märkte, die Entwicklung neuer Produkte und die Sicherstellung der Rundholzversorgung durch Logistik-Kooperationen im Mittelpunkt der geplanten Initiative. Umsetzen soll diese Aufgaben ein Unternehmensnetzwerk der heimischen Holzwirtschaft, das dazu beitragen soll, Risiken und Kosten der beteiligten Unternehmen bei der Markterschließung zu minimieren sowie vorhandenes Know how in den Bereichen Produktion, Absatzes und Logistik zu bündeln.

Das Management des Netzwerkes wird über ein professionelles Clusterteam sichergestellt, das auch den gezielten Kontakt zu Hochschulen aufbauen soll. Insgesamt stehen über 750.000 Euro für das Projekt zur Verfügung.

Besonderes erfreut über den Wettbewerbssieg zeigt sich auch Landrat Dr. Schneider. Seiner Meinung nach bietet das Gemeinschaftsprojekt der mittelständischen Wirtschaft und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises die Chance, die Konkurrenzfähigkeit der säuerländer Holzwirtschaft – selbst in den jetzt ökonomisch schwierigen Zeiten – aktuell und zukünftig zu stärken.

Franz-Stock-Gymnasium soll echtes Ganztagsgymnasium werden

Das Städtische Franz-Stock-Gymnasium in Arnsberg verfolgt das Ziel, ab dem 1. August 2009 ein echtes Ganztagsgymnasium zu werden. Der Rat muss jetzt über einen entsprechenden Antrag beim Land NRW entscheiden.

Das Franz-Stock-Gymnasium kann auf die Erfahrungen im bisherigen offenen Ganztagsbetrieb in den Jahrgangsstufen 5-7 aufbauen, den die Schule vor 15 Jahren eingeführt hat.

Nach der Zusammenlegung der beiden Gymnasien “Franz-Stock” und “Graf-Gottfried” vor sechs Jahren wäre die Einrichtung einer echten Ganztagsschule auf internationalem Ganztagsniveau ein zweiter großer Meilenstein auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen und zukunftsorientierten Schule.

Bürgermeister Hans-Josef Vogel schlägt für die Verwaltung dem Rat der Stadt vor, das Franz-Stock-Gymnasium auf dem Weg zum echten Ganztagsgymnasium zu unterstützen. Das helfe den Schülerinnen und Schülern und das stärke Arnsberg als attraktive Bildungsstadt.

Hans-Josef Vogel weiter: “Eine echte Ganztagsschule hat mehr Raum und Zeit, um sozialen Benachteiligungen entgegenzuwirken, bei auftretenden Schwächen der Schülerinnen und Schüler besser zu helfen und auch Talente leichter zu fördern”.

Familiensaga Buddenbrooks im Sauerland-Theater

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Ein Jahrhundertwerk der Literatur kommt neu auf die Bühne: Am Donnerstag, dem 5. November 2008, um 20.00 Uhr, präsentiert das Sauerland-Theater die Familiensaga “Buddenbrooks” in einer hervorragend gelungenen Produktion von EURO-STUDIO Landgraf.

Thomas Manns erster Roman erschien 1901. Das Werk bedeutete für Mann die endgültige literarische Anerkennung und wurde sein meistgelesenes und meistgeliebtes Buch. 1929 erhielt Mann dafür den Nobelpreis.

Gerade für die Bühne bietet das Werk mit seinen üppigen Handlungssträngen, brillanten Dialoge, detailgenauen Beschreibungen und Charakterstudien bestes Theatermaterial. John v. Düffels Bühnenfassung konzentriert den vier Generationen umfassenden Familienroman auf die unterschiedlichen Lebenswege und Schicksale der Geschwister Thomas, Tony und Christian Buddenbrook. So wird es ein Trauerspiel: Ein Scheitern der Akteure an den eigenen und den Grundsätzen der Familie.

Der Niedergang folgt als scheinbar unheilvolle, unausweichliche Kettereaktion von tiefer Dramatik. Entstanden ist so ein packendes, intensives Theaterstück, lebensnah und voll tiefer Gefühle. Ein Konzept, das bereits auf großen Bühnen Triumphe feierte.

Die Seelengeschichte des deutschen Bürgertums
“Buddenbrooks” gilt seither als “Seelengeschichte des deutschen Bürgertums, von der nicht nur dieses selbst, sondern auch das europäische Bürgertum überhaupt sich angesprochen fühlen konnte”. Der über vier Generationen beschriebene “Verfall einer Familie” ist ein Werk der Superlative: Bis heute wurde der erste deutsche Gesellschaftsroman von internationalem Rang mit 6 Mio. Exemplaren verkauft und in über 40 Sprachen übersetzt.

Leser können das Werk als authentisches Zeitdokument lesen, aber ebenso aktuelle Themen wie Familie, Heimat, Werte, das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft oder den Möglichkeiten des Unternehmertums in Zeiten beginnender Globalisierung entdecken.

Karten sind in allen Stadtbüros und an der Abendkasse erhältlich. Telefonische Informationen gibt’s unter der Rufnummer (02931) 893 11 43

Streicherherbst 2008 in der Liebfrauenkirche Arnsberg

Zu einem Streicherkonzert lädt die Musikschule HSK am Samstag, dem 1. November 2008, 18 Uhr, in die Liebfrauenkirche Arnsberg, Hellefelder Straße 15, ein.

Die Streicher der Musikschule HSK haben intensiv für das Konzert geprobt (Foto: Musikschule HSK)

35 Schülerinnen und Schüler haben an den letzten Wochenenden intensiv an verschiedenen Werken der Streicherkammermusik geprobt und ein abwechselungsreiches Programm erarbeitet.

Die neun Trios und Quartette aus den unterschiedlichen Alters- und Ausbildungsstufen tragen Stücke von W.A. Mozart, G.P. Telemann und R. Schumann vor, gespielt werden aber ebenso Tangokompositionen oder eine Uraufführung eines Trios für drei Bratschen von der HSK-Dozentin Heike Schwentker. Der Eintritt ist frei.

ProBe-Projekt in Arnsberg

Über 300 Schüler und Eltern ließen sich von Landrat Karl Schneider und Arnsbergs Bürgermeister Hans-Josef Vogel über die Vorzüge des neuen ProBe-Projektes informieren. Um eine bessere Chance am Arbeitsmarkt zu erhalten, hatte die Arnsberger Bürgerstiftung, die Agentur für Arbeit aus Meschede, der Hochsauerlandkreis, die Stadt Arnsberg und als Organisator das Kolping Berufsförderungszentrum im Januar ins Leben gerufen.

Arnsbergs Bürgermeister Hans-Josef Vogel sprach von der richtigen Möglichkeit eines Trainings, um die Jugendlichen fit für den Arbeitsmarkt zu machen.

Das Angebot richtet sich an Schüler von Haupt- und Förderschulen. Zur Auftaktveranstaltung zum Modul 2, der Werkpraxis, kamen 150 Personen jeweils in das Berufskolleg am Eichholz und das Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung am Berliner Platz in Arnsberg. Die Werkpaxis bietet den Schülern der achten und neunten Klasse die Möglichkeit, verschiedene Gewerke auszuprobieren. So können die Schüler “trainieren”, um für sich einen passenden Ausbildungsberuf zu finden. Das Angebot basiert auf einer freiwilligen Teilnahme und findet nachmittags statt.

Initiiert wurde dieses, im Hochsauerlandkreis bisher einmalige Projekt, von der Arnsberger Bürgerstiftung, die auch für die Umsetzung die finanziellen Mittel bereitstellt.

Organisatorisch umgesetzt wird es vom Berufsförderungszentrum der Kolping Bildungszentren gGmbH. Die Organisatorin des Kolping-Werkes, Kathrin Sölken, appellierte an alle Eltern, ihre Kinder zur Teilnahme zu bewegen. Auch Sandra Pawlas von der Mescheder Agentur für Arbeit sprach von einer einmaligen Chance.

Die Jugendlichen könnten sich in mehreren Berufsfeldern ausprobieren und gleichzeitig den Arbeitsmarkt sondieren. Denn nicht jeder Ausbildungsberuf habe im hiesigen Raum ausreichend Ausbildungsplätze.

Das ProBe-Projekt soll zu einem festen Bestandteil in der Bildungsstadt Arnsberg werden und langfristig auch in den Nachbarkommunen eingerichtet werden.

Computerkurs Spracherkennungssoftware in Arnsberg

Es sind noch Plätze frei für den am 07. November 2008 beginnenden Computerkurs, “Computerkurs für Menschen nach Schlaganfällen und mit motorischen Behinderungen”.

Der Computerlerntreff Arnsberg bietet ab dem 7. November 2008 jeweils freitags, wöchentlich von 14.00 Uhr – 16.00 Uhr einen Computerkurs zur Textverarbeitung für Menschen mit motorischen Behinderungen bzw. Schlaganfallspatienten an. Hierbei handelt es sich um einen Kurs der ei-ne Spracherkennungssoftware “Dragon Naturally Steaking 10″ arbeitet.

Diese Spracherkennungssoftware ermöglicht es Menschen mit motorischen Behinderungen selbstständig Textverarbeitungsprogramme zu bedienen.

Der Kurs findet wöchentlich im Bürgerzentrum, Bahnhof Arnsberg unter ehrenamtlicher Leitung statt. Er startet am 07.11.2008.

Nähere Informationen erhalten Sie bei der Stadt Arnsberg, Geschäftsstelle Engagementförderung, Petra Vorwerk-Rosendahl, Telefon 02932 – 201 1402 oder unter der E-Mail

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