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	<title>Flensburg online &#187; Aschaffenburg</title>
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	<description>Woraus besteht die Welt? Lokale Nachrichten, Fußball, Celebrities, Fernsehen, Politik und die Suche nach Gott</description>
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		<title>Rauschgiftring in Aschaffenburg. Und dann kam die Polizei&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 14:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aschaffenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Aschaffenburg (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Im unterfränkischen Aschaffenburg hat die Polizei bereits Anfang der Woche einen Rauschgiftring zerschlagen. Wie die örtliche Kriminalpolizei am Donnerstag mitteilte, fielen den Fahndern mehr als 6.200 Tabletten eines Substitutionsmittels für Heroinabhängige sowie über 34.000 Euro, die mutmaßlich aus dem Verkauf der Tabletten erlöst wurden, in die Hände. Dies sei eine der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aschaffenburg (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Im unterfränkischen Aschaffenburg hat die Polizei bereits Anfang der Woche einen Rauschgiftring zerschlagen.</strong></p>
<p>Wie die örtliche Kriminalpolizei am Donnerstag mitteilte, fielen den Fahndern mehr als 6.200 Tabletten eines Substitutionsmittels für Heroinabhängige sowie über 34.000 Euro, die mutmaßlich aus dem Verkauf der Tabletten erlöst wurden, in die Hände. </p>
<p>Dies sei eine der größten Mengen dieses Mittels, die je in Bayern beschlagnahmt wurde. </p>
<p>Zwei Frauen und ein Mann wurden festgenommen. </p>
<p>Nach Einschätzung der Ermittler handelt es sich bei der Frau um den Kopf der Bande. Die Betäubungsmittel habe sie im französischen Ausland besorgt. Ihr steht nun eine Anklage wegen gewerbsmäßigen Schmuggels und Handels von Betäubungsmitteln bevor.</p>
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		<title>Versuchter Auftragsmord in Aschaffenburg aufgedeckt. Ehefrau wollte Ehemann umbringen lassen. Für 2.000 Euro</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 15:51:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aschaffenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Aschaffenburg (dts Nachrichtenagentur) &#8211; In Aschaffenburg hat die Polizei einen versuchten Auftragsmord aufgedeckt. Wie örtliche Behörden melden, ergab eine routinemäßige Personenkontrolle am Dienstag, dass eine 50-jährige Frau drei Männer mit 2.000 Euro anwerben wollte, damit diese ihren Ehemann umbringen. Die drei Personen wollten den Anwerbeversuche nach eigenen Angaben ohnehin der Polizei melden. 1.000 Euro, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aschaffenburg (dts Nachrichtenagentur) &#8211; In Aschaffenburg hat die Polizei einen versuchten Auftragsmord aufgedeckt</strong>.</p>
<p><!--adsensestart-->Wie örtliche Behörden melden, ergab eine routinemäßige Personenkontrolle am Dienstag, dass eine 50-jährige Frau drei Männer mit 2.000 Euro anwerben wollte, damit diese ihren Ehemann umbringen. </p>
<p>Die drei Personen wollten den Anwerbeversuche nach eigenen Angaben ohnehin der Polizei melden. 1.000 Euro, die sie als Anzahlung erhalten hatten, hatten zwei von ihnen bereits in einer Nobeldisco in Frankfurt ausgegeben. </p>
<p>Die Frau hatte bereits im November 2008 auf ihren Mann geschossen, dieser konnte jedoch unverletzt entkommen. </p>
<p>Anschließend wurde die 50-Jährige in ein Bezirkskrankenhaus eingeliefert. </p>
<p>Nach ihrer Entlassung leitete sie nun einen zweiten Versuch ein, um ihren Mann umzubringen. </p>
<p>Nach Erlass eines Haftbefehls wegen versuchter Anstiftung zum Mord wurde die Frau in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.</p>
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		<title>Tod in Niedernberg bei Badeunfall</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 17:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aschaffenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Aschaffenburg (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Im hessischen Niedernberg im Landkreis Miltenberg ist am Mittwochabend ein 33-jähriger Mann bei einem Badeunfall ums Leben gekommen. Wie die örtliche Polizei mitteilte, schwamm das Opfer mit einem Bekannten etwa 200 Meter vom Sandstrand entfernt. Aus bislang unklaren Gründen verlor der 33-Jährige offensichtlich das Bewusstsein und wurde daraufhin von anderen Badegästen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aschaffenburg (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Im hessischen Niedernberg im Landkreis Miltenberg ist am Mittwochabend ein 33-jähriger Mann bei einem Badeunfall ums Leben gekommen.</strong></p>
<p>Wie die örtliche Polizei mitteilte, schwamm das Opfer mit einem Bekannten etwa 200 Meter vom Sandstrand entfernt. </p>
<p>Aus bislang unklaren Gründen verlor der 33-Jährige offensichtlich das Bewusstsein und wurde daraufhin von anderen Badegästen ans Land gebracht. </p>
<p>Ein Notarzt versuchte noch vor Ort den Mann zu reanimieren. </p>
<p>Die Maßnahmen bleiben jedoch ohne Erfolg.<br />
Die Ermittlungen zur genauen Todesursache dauern an.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mord in Goldbach? Frau tot in Wohnung gefunden</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 06:07:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aschaffenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Goldbach (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Im unterfränkischen Goldbach im Landkreis Aschaffenburg ist am Donnerstag-Abend, dem 7. April 2011, eine junge Frau in ihrer Wohnung tot aufgefunden worden. Wie die örtliche Polizei mitteilte, handelt es sich bei dem Vorfall offensichtlich um ein Gewaltverbrechen. Der 33-jährige getrennt lebende Ehemann war Kollegen der Verkehrspolizei zuvor bei einem Verkehrsunfall aufgefallen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Goldbach (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Im unterfränkischen Goldbach im Landkreis Aschaffenburg ist am Donnerstag-Abend, dem 7. April 2011, eine junge Frau in ihrer Wohnung tot aufgefunden worden.</strong></p>
<p>Wie die örtliche Polizei mitteilte, handelt es sich bei dem Vorfall offensichtlich um ein Gewaltverbrechen. </p>
<p>Der 33-jährige getrennt lebende Ehemann war Kollegen der Verkehrspolizei zuvor bei einem Verkehrsunfall aufgefallen. </p>
<p>Dort machte er Angaben, dass seiner Frau etwas zugestoßen sei. </p>
<p>Die Polizisten nahmen den Mann vorläufig fest.</p>
<p>Das dreijährige Kind des Ehepaares, was von den Eltern nicht vom Kindergarten abgeholt wurde, befindet sich in medizinischer Betreuung. </p>
<p>Die örtlichen Behörden haben die Ermittlungen in diesem Vorfall aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schlossweinstuben im Schloss Johannisburg in Aschaffenburg</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 07:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aschaffenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schlossweinstuben im Schloss Johannisburg sind eine ungewöhnliche Location, im Sommer mit schöner Außengastronomie vor dem Schloss. Hier wird auch der Aschaffenburger Pompejaner (Weißwein) ausgeschenkt. Internet: www.schlossweinstuben.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schlossweinstuben im Schloss Johannisburg sind eine ungewöhnliche Location, im Sommer mit schöner Außengastronomie vor dem Schloss. Hier wird auch der <em>Aschaffenburger Pompejaner</em> (Weißwein) ausgeschenkt.</p>
<p>Internet: <a href="http://www.schlossweinstuben.de">www.schlossweinstuben.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eins der ältesten Gebäude in Aschaffenburg</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 07:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aschaffenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Gasthaus Fegerer ist eine Restauration in einem der ältesten Gebäude Aschaffenburgs mit einem schönen Kellergewölbe. Internet: www.fegerer.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Gasthaus Fegerer ist eine Restauration in einem der ältesten Gebäude Aschaffenburgs mit einem schönen Kellergewölbe.</strong></p>
<p>Internet: <a href="http://www.fegerer.de">www.fegerer.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ausflugslokal im Spessart: Das Hohe Wart Haus</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 07:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aschaffenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Reise und Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Hohe Wart Haus ist ein Ausflugslokal im Spessart mit Erlebnisgastronomie, kleiner Brauerei, eigener Kaffeerösterei und das alles an einem alten Postweg im Spessart. Internet: www.hohewart-haus.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Hohe Wart Haus ist ein Ausflugslokal im Spessart mit Erlebnisgastronomie, kleiner Brauerei, eigener Kaffeerösterei und das alles an einem alten Postweg im Spessart.</strong><br />
Internet: <a href="http://www.hohewart-haus.de">www.hohewart-haus.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grausiger Fund beim Spaziergang: Skelettierte Leiche in Sulzbach</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2010-08/grausiger-fund-beim-spaziergang-skelettierteleiche-in-sulzbach.html</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 21:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aschaffenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Aschaffenburg (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Im unterfränkischen Sulzbach bei Aschaffenburg hat ein Spaziergänger am Donnerstag eine grausige Entdeckung gemacht. Wie die zuständige Polizei mitteilte, fand der Mann bei einem Lauf im Wald eine teilskelettierte Leiche. Der Tote habe etwa 50 Meter vom Waldweg entfernt gelegen. Die Ermittler haben derzeit noch keine Hinweise auf die Identität der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Aschaffenburg (dts Nachrichtenagentur)</em> &#8211; <strong>Im unterfränkischen Sulzbach bei Aschaffenburg hat ein Spaziergänger am Donnerstag eine grausige Entdeckung gemacht</strong>.</p>
<p>Wie die zuständige Polizei mitteilte, fand der Mann bei einem Lauf im Wald eine teilskelettierte Leiche. Der Tote habe etwa 50 Meter vom Waldweg entfernt gelegen. </p>
<p>Die Ermittler haben derzeit noch keine Hinweise auf die Identität der Leiche, in der nächsten Woche soll eine Obduktion durchgeführt werden.</p>
<p>Laut Polizei würden derzeit keine Hinweise auf ein Verbrechen vorliegen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blutiger Streit in Alzenau: Mit dem Beil auf die Nachbarin. Arm fast komplett abgetrennt</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2010-07/blutiger-streit-in-alzenau-mit-dem-beil-auf-die-nachbarin-arm-fast-komplett-abgetrennt.html</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 09:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aschaffenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Aschaffenburg (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Im bayrischen Alzenau bei Aschaffenburg ist am Montagabend ein Nachbarschaftsstreit eskaliert. Zunächst war die Polizei gegen 19.15 Uhr zum ersten Mal wegen des Streits ausgerückt. Dabei nahmen sie dem späteren Täter eine Machete ab und stellten mehrere Cannabis- und Mohnpflanzen in seinem Garten sicher. Kurz vor 23 Uhr meldete sich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aschaffenburg (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Im bayrischen Alzenau bei Aschaffenburg ist am Montagabend ein Nachbarschaftsstreit eskaliert. </p>
<p>Zunächst war die Polizei gegen 19.15 Uhr zum ersten Mal wegen des Streits ausgerückt. Dabei nahmen sie dem späteren Täter eine Machete ab und stellten mehrere Cannabis- und Mohnpflanzen in seinem Garten sicher. </p>
<p>Kurz vor 23 Uhr meldete sich der 46-Jährige bei den Rettungskräfte und sagte, dass er sich mit einer Axt gegen seine Nachbarn gewehrt habe. </p>
<p>Als die Beamten erneut bei dem Mann eintrafen, lagen die 42-jährige Frau und ein Bekannter blutüberströmt im Garteneingang. </p>
<p>Wie sich herausstellte, hatte der Beschuldigte der Frau mit einer Axt den rechten Arm fast komplett abgetrennt und auch dem Mann damit Verletzungen zugefügt. </p>
<p>Der Mann wurde zunächst festgenommen, die weiteren Ermittlungen dauern noch an.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Toter Mann im Main bei Kleinostheim mit Schußverletzung</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2009-09/toter-mann-im-main-bei-kleinostheim-mit-schusverletzung.html</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 10:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aschaffenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Oberbekleidung des toten Mannes im Main (Polizeifoto) Noch keine neuen Erkenntnisse gibt es im Fall des toten Mannes, der am Samstagnachmittag, dem 12. September 2009, im Main bei Kleinostheim aufgefunden wurde. Noch immer steht die Identität der Person nicht fest. Die Überprüfung aktueller Vermisstenfälle ergab ebenfalls keinen brauchbaren Hinweis. Die Beamten der Ermittlungskommission „Quader“ haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="img aligncenter size-full wp-image-66708" style="width:433px;">
	<a href="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/toter-mann-im-main-bekleidung.jpg"><img src="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/toter-mann-im-main-bekleidung.jpg" alt="Oberbekleidung des toten Mannes im Main (Polizeifoto)" width="433" height="600" /></a>
	<div>Oberbekleidung des toten Mannes im Main (Polizeifoto)</div>
</div>
<p><strong>Noch keine neuen Erkenntnisse gibt es im Fall des toten Mannes, der am Samstagnachmittag, dem 12. September 2009, im Main bei Kleinostheim aufgefunden wurde. </strong>Noch immer steht die Identität der Person nicht fest. Die Überprüfung aktueller Vermisstenfälle ergab ebenfalls keinen brauchbaren Hinweis.</p>
<p>Die Beamten der Ermittlungskommission „Quader“ haben bislang auch noch keine Antwort auf die Frage, ob ein Suizid oder ein Tötungsdelikt vorliegt. Von der Veröffentlichung von Fotos u.a. der Kleidung des Mannes erhoffen sich die Ermittler jetzt neue Hinweise.</p>
<p>Wie bereits berichtet, hatte ein Schiffskapitän am Samstag gegen 15.00 Uhr die im Main treibende Leiche entdeckt. Beamte der Wasserschutzpolizei hatten den Toten daraufhin an einer Anlegestelle in der Nähe des Mainparksees geborgen.</p>
<p>Der Unbekannte hatte einen etwa fünf Kilogramm schweren Metallquader um die Hüfte gebunden. Bei einer am Montag durchgeführten Obduktion stellte sich heraus, dass der Mann eine Schussverletzung am Kopf hatte. Bislang spricht vieles für einen Suizid, allerdings kann auch ein Gewaltverbrechen nicht ausgeschlossen werden. Deswegen müssen die Ermittlungen in alle Richtungen geführt werden.</p>
<p>Im Einzelnen trug der Unbekannte eine Cargohose mit Tarnmuster, ein dunkelblaues T-Shirt der Marke Rescue mit grau-weißen Schriftelementen ein dunkelgrünes Kapuzensweatshirt und schwarz/braune Stiefel der Marke „Dr.-Martens-Schuhe“ mit orthopädischen Einlagen.</p>
<p><em><strong>Der Tote wird wie folgt beschrieben:</strong></em><br />
+ 182 cm groß und 67 Kilogramm schwer<br />
+ etwa 25 bis 35 Jahre alt<br />
+ dunkelblonde bis hellblonde, sieben Zentimeter lange Haare mit Geheimratsecken<br />
+ feiner Oberlippenbart und spitz zugeschnittener Kinnbart sowie<br />
+ Koteletten bis kurz unter den Ohransatz.</p>
<p>Der Quader war mit einem Kunststoffseil und Karabinerhaken am Körper des Toten befestigt.</p>
<p>Wer hat in der vergangenen Woche im Bereich des Mains zwischen der Eisenbahn- und der Autobahnbrücke Stockstadt / Mainaschaff einen Mann mit der beschriebenen Kleidung gesehen?</p>
<p>Wer kann Angaben dazu machen, wo die Schuhe der Marke „Dr.-Martens-Schuhe“ am Untermain verkauft werden?</p>
<p>Wer hat an der o.g. Örtlichkeit einen oder mehrere Schüsse wahrgenommen?</p>
<p>Wer ist seit letzter Woche auf ein verlassenes Boot im Mainuferbereich oder einen dort abgestellten Pkw aufmerksam geworden?<br />
Wem sind in diesem Bereich verdächtige Personen aufgefallen?<br />
Wo wird jemand vermisst, auf den die Beschreibung zutrifft?</p>
<p>Sachdienliche Hinweise nimmt die Kripo Aschaffenburg unter der Telefon-Nummer (06021) 857-1732 oder natürlich auch jede andere Polizeidienststelle entgegen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bombe in Aschaffenburg. 130 kg Fliegerbombe entschärft</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2009-06/bombe-in-aschaffenburg-130-kg-fliegerbombe-entscharft.html</link>
		<comments>http://www.flensburg-online.de/blog/2009-06/bombe-in-aschaffenburg-130-kg-fliegerbombe-entscharft.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 04:35:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aschaffenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=50315</guid>
		<description><![CDATA[Im Rahmen von Baumaßnahmen im Bereich des früheren, jetzt stillgelegten Rangiergeländes des Hauptbahnhofes Aschaffenburg wurde am späten Donnerstagnachmittag (28. Mai 2009) eine 130 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg freigelegt. Für die Entschärfung der Bombe am Freitagabend mussten mehrere Straßenzüge evakuiert werden. Etwa 2.000 Menschen waren davon betroffen. Sie alle konnten kurz nach 20.00 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen von Baumaßnahmen im Bereich des früheren, jetzt stillgelegten Rangiergeländes des Hauptbahnhofes Aschaffenburg wurde am späten Donnerstagnachmittag (28. Mai 2009) eine 130 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg freigelegt.</strong></p>
<p><!--adsensestart-->Für die Entschärfung der Bombe am Freitagabend mussten mehrere Straßenzüge evakuiert werden. Etwa 2.000 Menschen waren davon betroffen. Sie alle konnten kurz nach 20.00 Uhr wieder in ihre Häuser zurückkehren. Insgesamt waren auf Seiten der Polizei, des Rettungsdienstes und der Feuerwehr etwa 200 Mann im Einsatz.</p>
<p>Die Bombe war auf freiem Gelände zwischen der Lange Straße und dem Bahnhof entdeckt worden. Da von dem Blindgänger, der in lediglich 20 cm Tiefe lag, keine konkrete Gefahr ausging, wurde der Fundort abgesperrt und wird von der Polizei gesichert. Die Einsatzkräfte kamen überein, dass die Fliegerbombe am Freitagabend um 20.00 Uhr von einem Sprengmeister des Kampfmittelbeseitigungsdienstes Nürnberg vor Ort entschärft wird. </p>
<p>Aus Sicherheitsgründen hatte die Polizei am Freitagnachmittag gegen 17.00 Uhr damit begonnen, den Bereich um den Auffindeort der Bombe zu evakuieren. Die Beamten forderten die betroffene Bevölkerung mit Lautsprecherdurchsagen auf, ihre Häuser zu verlassen. Die Polizisten waren aber auch von Haus zu Haus unterwegs, um sicher zu gehen, dass sich wirklich niemand mehr in den Gebäuden aufhält. In den Sicherheitsbereich fiel auch der Aschaffenburger Hauptbahnhof, der von Kräften der Bundespolizei bis 19.30 Uhr geräumt wurde.</p>
<p>Die Beamten machten die erfreuliche Feststellung, dass die Menschen den notwendigen Maßnahmen sehr viel Verständnis entgegen brachten und sich sehr kooperativ und zugänglich zeigten. Viele hatten bereits während des Tages über die Medien davon erfahren, dass sie ihre Häuser verlassen müssen. Mitarbeiter des Malteser Hilfsdienstes halfen mit, ältere, gehbehinderte Menschen aus ihren Wohnungen zu bringen</p>
<p>Sehr gut angenommen wurde das Angebot der Stadt Aschaffenburg, Menschen, die keine Ausweichmöglichkeit hatten, eine Räumlichkeit zur Verfügung zu stellen. In der Dalbergschule hielten sich etwa 80 Personen jeden Alters auf, die dort vom Malteser Hilfsdienst mit kalten und warmen Getränken versorgt wurden. Auch für ärztliche Betreuung war gesorgt. </p>
<p>Wenige Minuten nach 20.00 Uhr gab es dann bei allen Beteiligten großes Aufatmen. Genau sieben Minuten hatte es gedauert, bis der Leiter des Sprengkommandos Feucht, Karl-Heinz Wolfram, die Bombe entschärft hatte. Die etwa 2.000 Menschen, die im Vorfeld von Evakuierungsmaßnahmen betroffen waren, konnten anschließend wieder in die Häuser zurückkehren. Die entschärfte 180-kg-Fliegerbombe nahmen die Mitarbeiter des Sprengkommandos Feucht zu ihrer Dienststelle mit. Dort wird die Fliegerbombe zerlegt. </p>
<p>Die Aschaffenburger Polizei, die den stundenlangen Einsatz geleitet hatte, bedankt sich bei der Bevölkerung, die unglaublich viel Verständnis für die durchzuführenden Maßnahmen gezeigt brachte. Gerade die Tatsache, dass die Menschen ausnahmslos kooperativ waren, machte es den Einsatzkräften leichter, für die erforderliche Sicherheit vor und während der Bombenentschärfung zu sorgen. </p>
<p>Ein besonderer Dank geht auch an den Rettungsdienst, insbesondere den Malteser Hilfsdienst, die Feuerwehr und auch an die Medien, die durch ihre Vorabberichterstattung dafür gesorgt hatten, dass viele der Betroffenen über die Evakuierungsmaßnahmen rechtzeitig unterrichtet waren.</p>
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		<title>Polizei findet Plagiate: 14 mindertige Kettensägen. Verstoß gegen das Markengesetz</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 05:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aschaffenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Fahnder der Verkehrspolizei Aschaffenburg-Hösbach haben bei einer Verkehrskontrolle 14 minderwertige Motorsägen sichergestellt. Der Besitzer steht im Verdacht, solche Geräte überteuert und unter falschen Markennamen zu verkaufen. Den Beamten war der Ford am Montagnachmittag, dem 18. Mai 2009, auf der Autobahn A3 in der Nähe von Hösbach aufgefallen. Als die Polizisten den Van näher in Augenschein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fahnder der Verkehrspolizei Aschaffenburg-Hösbach haben bei einer Verkehrskontrolle 14 minderwertige Motorsägen sichergestellt.</strong> Der Besitzer steht im Verdacht, solche Geräte überteuert und unter falschen Markennamen zu verkaufen.</p>
<p><!--adsensestart-->Den Beamten war der Ford am Montagnachmittag, dem 18. Mai 2009, auf der Autobahn A3 in der Nähe von Hösbach aufgefallen. Als die Polizisten den Van näher in Augenschein nahmen, stießen sie auf 14 fabrikneue Motorsägen der Marke &#8220;Kraftwelle&#8221;.</p>
<p>Außerdem fanden sie eine baugleiche Säge, die mit Etiketten der hochwertigen Marke &#8220;Stihl&#8221; versehen war sowie Utensilien für die Gerätewartung wie z. B. für das Nachschärfen und die Spannungseinstellung. Nun wird unter anderem wegen des Verstoßes gegen das Markengesetz und wegen Betrugs ermittelt.</p>
<p>In diesem Zusammenhang weißt die Unterfränkische Polizei auf den betrügerischen Verkauf von Plagiaten und Billig-Geräten hin:</p>
<p>Bei Sägen der Firma &#8220;Kraftwelle&#8221; handelt es sich um minderwertige Maschinen aus asiatischer Produktion, die hierzulande meist mit betrügerischen Verkaufsmaschen von fliegenden Händlern überteuert bei Haustürgeschäften verkauft werden. Trügerisch ist vor allem, dass die &#8220;Kraftwelle&#8221;-Sägen die gleiche oder eine ähnliche Farbgebung aufweisen, wie die teuren Markengeräte der Firma &#8220;Stihl&#8221;, so dass Interessenten sich leicht täuschen können. Nicht selten werden die Etiketten mit falschen Markenplaketten überklebt, um höhere Qualität vorzutäuschen. In gleicher Art und Weise werden derzeit auch billige Stromaggregate und Werkzeugkästen verkauft.</p>
<p>Die Unterfränkische Polizei bittet in diesem Zusammenhang die Bevölkerung von derartigen Geschäften Abstand zu nehmen, da sich die vermeintlichen Schnäppchen schnell als Fehlkauf entpuppen. Neben dem finanziellen Schaden sind die Bürger auch wegen der mangelnden Qualität beim Betrieb der Geräte erheblich gefährdet.</p>
<p>Die Maschinen verfügen über keinerlei Sicherheitsüberprüfungen und tragen keine der renommierten Plaketten wie die GS oder TÜV-Siegel. Oft werden sogar diese Siegel gefälscht.</p>
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		<title>Überfall auf Supermarkt in Aschaffenburg. Vorsicht! Täter ist bewaffnet!</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 05:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aschaffenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Unbekannter hat am Freitagabend, dem 15. Mai 2009, einen Supermarkt überfallen und mehrere tausend Euro erbeutet. Der Täter hatte vermummt die zwei Kassiererinnen bedroht und Geld aus der Kasse und einem Tresor gefordert. Trotz einer Großfahndung konnte der Räuber entkommen. Gegen 19:50 Uhr hatte der ca. 40 – 50 Jahre alte Mann die Supermarktfiliale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Unbekannter hat am Freitagabend, dem 15. Mai 2009, einen Supermarkt überfallen und mehrere tausend Euro erbeutet.</strong> Der Täter hatte vermummt die zwei Kassiererinnen bedroht und Geld aus der Kasse und einem Tresor gefordert. Trotz einer Großfahndung konnte der Räuber entkommen. </p>
<p><!--adsensestart-->Gegen 19:50 Uhr hatte der ca. 40 – 50 Jahre alte Mann die Supermarktfiliale in der Friedrichstraße betreten. Als sich gegen 20:00 Uhr keine Kunden mehr im Geschäft befanden, vermummte er sich und ging auf die beiden Angestellten an der Kasse zu. Er forderte zunächst unter Vorhalt einer schwarzen Pistole das Geld aus der Kasse. Anschließend ließ er sich noch Geld aus dem Tresor in einem Büro aushändigen und flüchtete.</p>
<p><em>Täterbeschreibung:</em><br />
ca. 180 cm groß und normale Statur,<br />
dunkle dichte Haare und Vollbart<br />
sonnengebräunter Teint<br />
Er war während des Überfalls bekleidet mit:<br />
schwarzer Skimütze und schwarzem Schal,<br />
einer rote Sport- bzw. Skijacke mit blauen Streifen an der Körperseite sowie einer dunklen Hose und dunklen Schuhe mit hellen Einsätzen.<br />
Der Mann sprach den ersten Vernehmungen zufolge osteuropäischen Akzent. Vorsicht, der Täter ist bewaffnet!</p>
<p>Sachdienliche Hinweise nimmt die Kripo Aschaffenburg unter der Telefonnummer (06021) 857-1732 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. </p>
<p>Besonders interessant für die Ermittler sind Hinweise von Zeugen, die den Täter kurz vor dem Überfall im Bereich des Supermarktes bzw. im Geschäft gesehen haben, als er noch nicht vermummt war.</p>
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		<title>Großfahndung der Polizei nach Banküberfall in Aschaffenburg</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2009-05/grosfahndung-der-polizei-nach-bankuberfall-in-aschaffenburg.html</link>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 08:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aschaffenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Unbekannter hat am Freitagnachmittag, dem 8. Mai 2009, eine Filiale der Citibank in der Weißenburger Straße überfallen. Der Mann bedrohte mit einer Pistole die Bediensteten und erbeutete mehrere 10.000 Euro. Danach flüchtete der Bankräuber. Trotz einer Großfahndung der Aschaffenburger Polizei blieb er spurlos verschwunden. Die Kriminalpolizei Aschaffenburg hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Der Unbekannte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Unbekannter hat am Freitagnachmittag, dem 8. Mai 2009, eine Filiale der Citibank in der Weißenburger Straße überfallen.</strong> Der Mann bedrohte mit einer Pistole die Bediensteten und erbeutete mehrere 10.000 Euro. Danach flüchtete der Bankräuber.</p>
<p>Trotz einer Großfahndung der Aschaffenburger Polizei blieb er spurlos verschwunden. Die Kriminalpolizei Aschaffenburg hat die weiteren Ermittlungen übernommen. </p>
<p><!--adsensestart-->Der Unbekannte hatte die Bank kurz vor 16.00 Uhr betreten. Mit seiner Waffe bedrohte er die Bediensteten und einen Kunden. Er zwang die Angestellten, ihm Bargeld auszuhändigen. Mehrere 10.000 Euro verstaute der Mann in einer weißen Plastiktüte mit der Aufschrift „Schlecker“. Danach verschwand der Täter spurlos mit seiner Beute aus der Bank.</p>
<p>Auch über die Fluchtrichtung gibt es noch keine Erkenntnisse. Der Täter ist offenbar zielstrebig vorgegangen. Mit Rücksicht auf die laufenden Ermittlungen können zum genaueren Geschehensablauf momentan noch keine weiteren Angaben gemacht werden. </p>
<p><strong>Der Bankräuber wird wie folgt beschrieben</strong>: er ist etwa 30 Jahre alt, ca. 170 cm groß und schlank. Er hatte dunkelblondes, nackenlanges, gewelltes Haar (eventuell Perücke) und einen 3-Tage-Bart. Der Mann trug eine Brille mit hochklappbaren Gläsern (ähnlich Sonnenbrille).</p>
<p>Bekleidet war der Täter mit einer hellbeigen Jacke und einer Cargohose in der gleichen Farbe. Bewaffnet war er mit einer größeren Pistole mit Aufsatz.</p>
<p>Wer hat einen Mann mit der abgegebenen Beschreibung in der Nähe der Citibank in der Weißenburger Straße gesehen?<br />
Wem ist der Täter auf seiner Flucht von der Bank aufgefallen?<br />
Wer hat einen Verdächtigen eventuell bereits vor dem Überfall beim Auskundschaften des Tatortes beobachtet?<br />
Wer hat sonst irgendwelche Beobachtungen gemacht, die mit dem Banküberfall im Zusammenhang stehen könnten? </p>
<p>Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Aschaffenburg unter der Telefonnummer (06021) 857-1732 oder natürlich auch jede andere Polizei-Dienststelle entgegen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Danke! Polizisten retten Rentnerin aus eiskaltem Wasser des Main</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2009-02/danke-polizisten-retten-rentnerin-aus-eiskaltem-wasser-des-main.html</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 22:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aschaffenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Polizeibeamte haben am Dienstagnachmittag, dem 10. Februar 2009, eine ältere Frau aus dem Main gerettet. Die 85-Jährige war kurz zuvor aus noch ungeklärter Ursache in das eiskalte Wasser gestürzt, wo eine Zeugin auf die Frau aufmerksam wurde. Die Rentnerin kam mit Unterkühlung in ein Krankenhaus. Gegen 10:40 Uhr war eine Spaziergängerin am Floßhafen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwei Polizeibeamte haben am Dienstagnachmittag, dem 10. Februar 2009, eine ältere Frau aus dem Main gerettet.</strong> Die 85-Jährige war kurz zuvor aus noch ungeklärter Ursache in das eiskalte Wasser gestürzt, wo eine Zeugin auf die Frau aufmerksam wurde. Die Rentnerin kam mit Unterkühlung in ein Krankenhaus.</p>
<p><!--adsensestart-->Gegen 10:40 Uhr war eine Spaziergängerin am Floßhafen auf die im Wasser treibende Seniorin aufmerksam geworden. Die Hilferufe der Zeugin hatte eine Streifenbesatzung des Kriminaldauerdienstes der Kripo Aschaffenburg gehört, die gerade in der Fischergasse mit einem Dienstfahrzeug unterwegs waren.</p>
<p>Ein Beamter fackelte nicht lange, entledigte sich seiner Kleidung bis auf die Unterhose und sprang in das Wasser, wo die Frau etwa sechs Meter vom Ufer entfernt trieb. </p>
<p>Dem Polizisten gelang es, die ältere Dame ans Ufer zu ziehen. Dort hielt sich der Kriminalbeamte schließlich an einer Leiter fest und bekam kurze Zeit später Unterstützung von einem Beamten der Polizeiinspektion Aschaffenburg.</p>
<p>Dieser sprang in voller Uniform in das eiskalte Wasser, um seinen Kollegen bei der Rettungsaktion zu unterstützen. Gemeinsam mit der kurze Zeit später eintreffenden Feuerwehr gelang es dann, die 85-Jährige über eine etwa zwei Meter hohe Leiter ans sichere Ufer zu bringen.</p>
<p>Die Frau wurde anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert. </p>
<p>Der Kripobeamte trocknete sich anschließend mit Handtüchern ab, die ihm vom Rettungsdienst zur Verfügung gestellt worden waren. Anschließend zog er seine trockene Kleidung wieder an und setzte gemeinsam mit seiner Kollegin, die zuvor den Notruf abgesetzt und die Rettungskräfte eingewiesen hatte, seine Streifenfahrt fort.</p>
<p>Bereits 30 Minuten später nahmen die beiden dann eine Prostituierte fest, die bereits seit längerer Zeit mit Haftbefehl gesucht worden war.</p>
<p>Der Beamte der Polizeiinspektion Aschaffenburg, der mit voller Uniform ins Wasser gesprungen war, ließ sich zur Dienststelle fahren. Nachdem ihm seine Frau eine trockene Uniform von zu Hause gebracht hatte, setzte auch dieser Polizist seinen Dienst fort.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Türkische Autofahrer hatte Pistole im Atlas versteckt</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2008-12/turkische-autofahrer-hatte-pistole-im-atlas-versteckt.html</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 23:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aschaffenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war ein nicht alltägliches Versteck, in dem am Dienstagnachmittag, dem 23. Dezember 2008, ein Autofahrer auf der A 3 eine scharfe Pistole samt reichlich Munition transportierte. Dass die Fahnder der Autopolizei Aschaffenburg aber ausgerechnet in dem so aufwändig präparierten Atlas nachschauen würden, damit hatte der 36-jährige Türke vermutlich nicht gerechnet. Auf den Mann kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es war ein nicht alltägliches Versteck, in dem am Dienstagnachmittag, dem 23. Dezember 2008, ein Autofahrer auf der A 3 eine scharfe Pistole samt reichlich Munition transportierte.</strong> </p>
<p><!--adsensestart-->Dass die Fahnder der Autopolizei Aschaffenburg aber ausgerechnet in dem so aufwändig präparierten Atlas nachschauen würden, damit hatte der 36-jährige Türke vermutlich nicht gerechnet. Auf den Mann kommt jetzt eine Anzeige zu. </p>
<p><strong>Pistole und Munition im Autoatlas</strong><br />
Es war eine Routinekontrolle, die die Streifenbesatzung der Autobahnpolizei auf der Autobahn bei Weibersbrunn um 15:30 Uhr durchführte. Als die Zivilfahnder begannen, sich in dem Heidenheimer BMW etwas genauer umzuschauen, stießen sie zunächst im Gepäck des Mannes auf ein feststehendes Messer. </p>
<p>Nachdem der Fahrer immer unruhiger wurde, war die dienstliche Neugierde der Beamten erst recht geweckt. </p>
<p>Es fiel ihnen dann auch ein Autoatlas in die Hände, mit dem bei oberflächlicher Betrachtung alles absolut in Ordnung schien. Als die Polizisten den Atlas öffneten, staunten sie nicht schlecht, als sie darin in einem eigens präparierten Versteck eine Pistole mit sieben Schuss Munition fanden. </p>
<p>Die Seiten waren so herausgeschnitten, dass nicht nur für die Waffe, sondern auch für eine Schachtel mit weiteren 47 Patronen genügend Platz war.</p>
<p>Der Türke wurde festgenommen und die Pistole, die Munition und das Messer sichergestellt. Eine erste Überprüfung der Waffe ergab, dass sie bereits seit längerer Zeit als verloren gemeldet war. Nachdem eine Wohnungsdurchsuchung negativ verlaufen war, kam der 36-Jährige nach Abschluss der restlichen polizeilichen Maßnahmen in Absprache mit der Staatsanwaltschaft am späten Abend wieder auf freien Fuß. </p>
<p>Gegen den Beschuldigten wird jetzt Anzeige wegen Verstößen nach das Waffengesetz eingeleitet. Die Ermittlungen zur Herkunft der Pistole dauern an.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rabiater, 2 Zentner schwerer LKW-Fahrer schlägt am Heiligen Abend</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2008-12/rabiater-2-zentner-schwerer-lkw-fahrer-schlagt-am-heiligen-abend.html</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 00:19:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aschaffenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen rabiaten Start in den Heiligen Abend haben Beamte der Verkehrspolizei Aschaffenburg und Rettungssanitäter bei einem nächtlichen Einsatz auf der Autobahn A3 erlebt. Ein Sattelzug hatte sich festgefahren und der Fahrer lag im Führerhaus. Als man den über zwei Zentner schweren Mann befreien wollte, kam der „Bewusstlose“ plötzlich zu sich und attackierte die Helfer. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einen rabiaten Start in den Heiligen Abend haben Beamte der Verkehrspolizei Aschaffenburg und Rettungssanitäter bei einem nächtlichen Einsatz auf der Autobahn A3 erlebt.</strong></p>
<p><!--adsensestart-->Ein Sattelzug hatte sich festgefahren und der Fahrer lag im Führerhaus. Als man den über zwei Zentner schweren Mann befreien wollte, kam der „Bewusstlose“ plötzlich zu sich und attackierte die Helfer. </p>
<p>Ein Polizist erlitt dabei leichte Verletzungen. Wie sich herausstellte, hatte der Brummifahrer aus Österreich fast 2,5 Promille Alkohol intus. </p>
<p>Mit 24 Tonnen Bananen war der 28-Jährige kurz nach 01.00 Uhr in Richtung Nürnberg unterwegs, als er in Höhe der Rastanlage Spessart die Leitplanken touchierte. Danach blieb der Sattelzug im rechten Bankett stecken. Vorbeikommende Verkehrsteilnehmer hatten daraufhin die Polizei verständigt. </p>
<p>Als eine erste Streifenbesatzung der Verkehrspolizeiinspektion Aschaffenburg am Ort des Geschehens eintraf, war auf den ersten Blick weit und breit nichts von einem Fahrer zu sehen. </p>
<p>Erst beim genaueren Hinschauen entdeckten die Polizisten den 28-Jährigen allem Anschein nach „bewusstlos“ im Fußraum des Führerhauses. Trotz lauter Ansprache zeigte der Mann keinerlei Reaktionen. </p>
<p>Daraufhin verständigten die Beamten den Rettungsdienst und auch gleich die Feuerwehren Weibersbrunn und Waldaschaff, da eine nicht ganz einfache Rettungsaktion bevorstand. </p>
<p>Es war nämlich sehr schnell klar, dass der über zwei Zentner schwere Fahrer nur über die Fahrerseite des Führerhauses herausgeholt werden konnte. Es war deshalb notwendig, den rechten Fahrstreifen der A 3 zu sperren, weil eine Bergeplattform auf der Höhe der Fahrerkabine aufgebaut werden musste. </p>
<p>Als die Helfer bereits gut vorangekommen waren, erlangte der Österreicher wieder das Bewusstsein. Er schlug plötzlich wild um sich und legte eine erstaunliche Gegenwehr an den Tag. Den Autobahnpolizisten blieb keine andere Wahl, als dem Mann Handfesseln anzulegen. </p>
<p>Der Alkoholgeruch, der sich in der ganzen Fahrerkabine breit gemacht hatte, blieb den Beamten natürlich nicht verborgen. Bei einem Alcotest brachte es der 28-Jährige auf einen Wert von 2,4 Promille. </p>
<p>Der Lkw-Fahrer, der offensichtlich keine Verletzungen bei dem Unfall davon getragen hatte, musste daraufhin zur Autobahnpolizeistation mitkommen, wo eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Danach durfte er die ersten Stunden des Heiligen Abends in einer Arrestzelle bis zu seiner Ausnüchterung verbringen. </p>
<p>Der Führerschein des Beschuldigten wurde sichergestellt . Nach Hinterlegung einer Sicherheitsleistung ging es dann mit einem Ersatzfahrer am frühen Morgen in Richtung Heimat weiter. Gegen den Mann läuft jetzt eine Anzeige u.a. wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung.</p>
<p>Zur Bergung des Sattelzuges musste eine Abschleppfirma hinzugezogen werden. Die Autobahnmeisterei sicherte die Unfallstelle während der Bergung bis um 04.15 Uhr ab. Aufgrund des geringen Verkehrsaufkommens war es zu keinen größeren Beeinträchtigungen des Verkehrs gekommen. Der Gesamtschaden dürfte sich auf etwa 6.000 Euro belaufen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Diebstahl von Spiele-Konsolen im Wert von 100.000 Euro</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2008-12/diebstahl-von-spiele-konsolen-im-wert-von-100000-euro.html</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 11:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aschaffenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach intensiven Ermittlungen ist es der Kriminalpolizei Aschaffenburg gelungen, eine Diebstahlsserie von Spielekonsolen aufzuklären. Wie sich herausstellte, waren auch Bedienstete einer Sicherheitsfirma beteiligt. Der Wert der entwendeten Waren dürfte sich auf über 100.000 Euro belaufen. Insgesamt wurden gegen zehn Personen im Alter von 17 bis 55 Jahren Ermittlungsverfahren wegen Bandendiebstahls und Hehlerei eingeleitet. Die drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach intensiven Ermittlungen ist es der Kriminalpolizei Aschaffenburg gelungen, eine Diebstahlsserie von Spielekonsolen aufzuklären.</strong></p>
<p><!--adsensestart-->Wie sich herausstellte, waren auch Bedienstete einer Sicherheitsfirma beteiligt. Der Wert der entwendeten Waren dürfte sich auf über 100.000 Euro belaufen. </p>
<p>Insgesamt wurden gegen zehn Personen im Alter von 17 bis 55 Jahren Ermittlungsverfahren wegen Bandendiebstahls und Hehlerei eingeleitet. Die drei Haupttäter sitzen inzwischen in Untersuchungshaft.</p>
<p>Die Fahnder der Kripo Aschaffenburg hatten im Rahmen anderer Ermittlungen erste Hinweise auf offenbar groß angelegte Diebstähle von Spielkonsolen bei einem Logistikunternehmen im Landkreis Aschaffenburg erhalten. </p>
<p>Bei den daraufhin eingeleiteten Maßnahmen fanden die Beamten sehr schnell heraus, dass seit September mehrere Wachleute die Sicherheitsmechanismen des Unternehmens gezielt unterlaufen hatten. </p>
<p>Bei den Diebstählen behilflich war auch ein Arbeiter des geschädigten Betriebes. </p>
<p>Als sich die Verdachtsmomente weiter konkretisiert hatten, schlug die Kriminalpolizei Aschaffenburg in der vergangenen Woche mit Unterstützung von Beamten der Aschaffenburger und der Alzenauer Polizei sowie Fahndern der hessischen Polizei zu. </p>
<p>Einer der Haupttäter hatte mit Unterstützung eines weiteren Wachmannes mehrere große Kartons mit Spielekonsolen aus dem Lager der Firma entwendet. Das Diebesgut im Wert von etwa 30.000 Euro wurde anschließend bei einem Komplizen zwischengelagert und im Laufe des Nachmittags in einer Gemeinde im Landkreis Aschaffenburg an einen Mann übergeben, der bereits als Hauptabnehmer im Verdacht stand. </p>
<p>Als die Beamten zuschlugen, konnten insgesamt sieben Personen festgenommen werden. Darunter befanden sich auch drei Männer, die ebenfalls Hehlerware übernehmen wollten. Auch weitere Wachleute, die im Rahmen der Ermittlungen in das Visier der Fahnder geraten waren, wurden am Mittwoch festgenommen.</p>
<p>Die Spielekonsolen, die bei dem nächtlichen Diebstahl aus dem Unternehmen am Untermain entwendet wurden, stellten die Beamten ebenso wie einige tausend Euro Bargeld und ein Fahrzeug sicher. </p>
<p>Von den zehn Personen aus dem Raum Aschaffenburg sowie aus Frankfurt, die nach den jetzt vorliegenden Erkenntnissen an den Diebstählen und dem Verschieben der Ware beteiligt waren, mussten neun zur Kriminalpolizei mitkommen. Nach intensiven Vernehmungen wurden sechs auf Antrag der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Gegen drei der Männer wurden Haftbefehle erlassen. Die übrigen Beteiligten kamen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß.</p>
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		<title>Kriminalität in Aschaffenburg: Überfall auf dem Heimweg</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 04:31:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei Unbekannte haben am frühen Samstagmorgen, dem 13. September 2008, einen 16-Jährigen auf dem Nachhauseweg überfallen. Sie stießen ihn herum und raubten sein Handy und den Geldbeutel. Als Freunde des Opfers die Täter kurz darauf in der Nähe antrafen, kam es noch zu einer weiteren körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Beteiligten. Bislang fehlt von den Räubern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwei Unbekannte haben am frühen Samstagmorgen, dem 13. September 2008, einen 16-Jährigen auf dem Nachhauseweg überfallen. Sie stießen ihn herum und raubten sein Handy und den Geldbeutel.</strong> Als Freunde des Opfers die Täter kurz darauf in der Nähe antrafen, kam es noch zu einer weiteren körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Beteiligten. Bislang fehlt von den Räubern jede Spur. Die Kripo Aschaffenburg ermittelt.<br />
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Der junge Mann war gegen 04.00 Uhr, etwas abgesetzt von seinen Begleitern, in der Erthalstraße unterwegs, als er von zwei Personen in englischer Sprache angesprochen wurde. </p>
<p>Plötzlich fing einer an ihn herumzuschubsen. Dabei fiel dem jungen Aschaffenburger sein Handy aus der Hand, welches der Angreifer aufhob. Der zweite Täter nahm ihn daraufhin die Geldbörse mit rund 50 Euro Bargeld ab und stieß den Jugendlichen gegen eine Schaufensterscheibe. </p>
<p>Anschließend machten sich die beiden zunächst zu Fuß aus dem Staub.</p>
<p>Nachdem das Opfer seine Freunde auf den Überfall aufmerksam gemacht hatte, konnten die jungen Leute die Täter etwas später an der Ecke Erthalstraße/Weißenburgstraße nochmals antreffen. Es kam dabei zu einer kurzen handgreiflichen Auseinandersetzung. Anschließend flüchteten die Täter mit einem silberfarbenen Pkw, der an der Bushaltestelle in der Weißenburger Straße geparkt war, über die Hanauer Straße in Richtung Mainaschaff. </p>
<p>Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung der Aschaffenburger Polizei gelang es den Unbekannten, unerkannt zu entkommen. </p>
<p><strong>Die Verdächtigen, die englisch sprachen und in deren Begleitung sich noch eine dritte Person befunden hatte, werden wie folgt beschrieben:</strong><br />
1. männlich, ca. 19-25 Jahre alt, etwa 185 cm groß, dunkelhäutig, (negroider Mischlingstyp) und von kräftiger Statur (Bodybuilder). Er hatte nach hinten geflochtene Haare und war wie ein Hip-Hoper gekleidet. Er trug ein blau-weißes Muskelshirt und eine Sweatshirtjacke.<br />
2. männlich, ca. 20-25 Jahre alt, ca. 180-190 cm groß und vermutlich ebenfalls ein Mischling. Er hatte eine auffällige Rasur an beiden Kopfseiten und trug ein Muskelshirt.<br />
3. von dem Begleiter ist keine Beschreibung bekannt.</p>
<p>Inzwischen hat die Kriminalpolizei Aschaffenburg die weiteren Ermittlungen übernommen. Zeugen, die im Zusammenhang mit dem Überfall am frühen Samstagmorgen verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter Telefon (06021) 857-1732 zu melden.</p>
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		<title>Propeller erschlug Flugzeug-Pilot auf Flugplatz Ringheim / Aschaffenburg</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 09:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aschaffenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstagnachmittag, dem 12. April 2008, ist es auf dem Flugplatz Ringheim zu einem tragischen Unfall gekommen. Bei dem Versuch, ein Flugzeug zu starten, ist ein 63-Jähriger von dem sich plötzlich in Bewegung setzenden Propeller am Kopf getroffen worden. Dabei erlitt er so schwere Verletzungen, dass er gut zwei Stunden später in einem Krankenhaus starb. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstagnachmittag, dem 12. April 2008, ist es auf dem Flugplatz Ringheim zu einem tragischen Unfall gekommen. Bei dem Versuch, ein Flugzeug zu starten, ist ein 63-Jähriger von dem sich plötzlich in Bewegung setzenden Propeller am Kopf getroffen worden. Dabei erlitt er so schwere Verletzungen, dass er gut zwei Stunden später in einem Krankenhaus starb.</p>
<p>Nachdem er zuvor mit einem Bekannten mit einem anderen Kleinflugzeug nach Ringheim geflogen war, wollte der aus dem Landkreis Offenbach stammende Mann kurz vor 14.00 Uhr mit einer Cessna 172, die er vor Ort übernommen hatte, wieder zurück nach Michelstadt fliegen. Dabei kam es zu Problemen beim Starten des Fliegers. Als sich der Motor mit dem elektrischen Anlasser zunächst nicht starten ließ, lief der Pilot vor das Flugzeug zu dem Propeller hin. </p>
<p>In dem Moment setzte sich der Propeller der einmotorigen Maschine in Bewegung und schlug den Mann gegen den Kopf. Obwohl der 63-Jährige nach einer medizinischen Erstversorgung vor Ort anschließend umgehend in ein Aschaffenburger Krankenhaus eingeliefert wurde, waren seine Kopfverletzungen so schwerwiegend, dass er im Laufe des späten Nachmittags verstarb.</p>
<p>Noch am Nachmittag haben Beamte der Kriminalpolizei Aschaffenburg die weiteren Ermittlungen übernommen. Das Flugzeug wurde vorläufig sichergestellt. </p>
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