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Kühe legten Autobahn-Verkehr lahm

Am Dienstag, dem 9. Juni 2009, gegen 16:15 Uhr, meldete sich ein Elmpter Landwirt hilfesuchend an Kreispolizei Viersen.

Dem Landwirt waren sieben Kühe entlaufen, die er alleine nicht mehr einfangen konnte.

Da die Kühe Richtung Autobahn 52 liefen, wurde auch die Autobahnpolizei Düsseldorf hinzugerufen. Da einige Kühe auch auf die Autobahn liefen, musste die Autobahn mehrfach kurzfristig gesperrt werden. Insgesamt sind an dem Einsatz zwei Streifenwagen der Polizeiwache Nettetal, vier Streifenwagen der Autobahnpolizei Düsseldorf, Mitarbeiter des Ordnungsamtes sowie Kräfte des Löschzuges Elmpt beteiligt. Zur Stunde dauert der Einsatz noch an, ein Veterinär versucht die Kühe mit einem Narkosegewehr zu betäuben.


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Porsche Caymann 987 in Bielefeld beschädigt

Rund 2.500 Euro Schaden verursachte ein Unbekannter am frühen Sonntagmorgen, dem 7. Juni 2009, an einem Porsche in der Bielefelder Innenstadt.

Der schwarze Porsche Cayman 987 stand zwischen 0.30 und 5 Uhr in der Hans-Sachs-Straße. Während der Besitzer eine Diskothek besuchte, kam es offensichtlich zu einem Unfall, bei dem die Fahrertür des geparkten Pkw beschädigt wurde. Der Unfallverursacher ist flüchtig. Fremde Farbe am Porsche lässt auf ein rotes oder pinkfarbenes Fahrzeug schließen. Hinweise erbittet das Verkehrskommissariat 21 unter Telefon 0521/5450.

Heinrich Büssing: Vom Zweiradpionier zum Lastwagenkönig

An den Erfinder und Unternehmer Heinrich Büssing erinnern MAN Nutzfahrzeuge und das Stadtmuseum Schloss Wolfsburg am Sonntag, dem 14. Juni 2009, im Büssing Geburtshaus in Nordsteimke.

Geburtsthaus Büssinghaus in Nordsteimke (Foto: Presseamt Stadt Wolfsburg)
Geburtsthaus Büssinghaus in Nordsteimke (Foto: Presseamt Stadt Wolfsburg)

Um 15:00 Uhr beginnt der Rundgang durch die restaurierte Schmiede und die Ausstellungsräume unter der Leitung von Dr. Eckhard Fischer. Der ehemalige Ausbildungsleiter bei MAN Nutzfahrzeuge, Werk Salzgitter, ist ein exzellenter Kenner der Biographie Heinrich Büssings, der vom Schmiedelehrling zum erfolgreichen Unternehmer im frühen LKW- und Omnibusbau wurde.

Die Führung unter dem Titel “Vom Zweiradpionier zum Lastwagenkönig” gehört zum Begleitprogramm der aktuellen Stadtmuseums-Sonderschau “Als Wolfsburg auf 2 Rädern fuhr” und beleuchtet besonders die Anfänge von Büssings Karriere: 1869 gründete er in Braunschweig eine Fahrradfabrik für die damals fortschrittlichen “Tretkurbel-Velocipede”.
Die Teilnahme an der Veranstaltung im Heinrich-Büssing-Haus ist kostenlos.

Schon geklickt? Stadtmuseum Wolfsburg: Ausstellung zur Fahrrad- und Mopedgeschichte

Polizei und VW- und Audi-Treffen “Das Nordderby” in Zeven

Am letzten Wochenende fand in Zeven das 10. Internationale VW- und Audi-Treffen “Das Nordderby” auf dem Veranstaltungsgelände in Zeven statt.

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Anhänger der Tuningszene, in diesem Fall speziell Fans der Marken Volkswagen und Audi, reisten mit rund 1200 überwiegend aufwändig umgebauten Fahrzeugen aus dem gesamten Bundesgebiet und dem benachbarten Ausland an.

Anlässlich dieser Veranstaltung kontrollierten Spezialisten des Polizeikommissariats Zeven auch in diesem Jahr gezielt die Kraftfahrzeuge der an- bzw. abreisenden Teilnehmer im Hinblick auf Bauartveränderungen und der damit einhergehende Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit sowie auf die Fahrtüchtigkeit der Fahrzeugführer.

Bereits in den Vorjahren hatte es zahlreiche Beanstandungen gegeben. Im Rahmen der an drei Tagen durchgeführten Verkehrskontrollen wurden insgesamt 353 Fahrzeuge kontrolliert. Hiervon waren 115 Fahrzeuge, also rund ein Drittel, zu beanstanden. Die häufigsten Mängel wurden in den Bereichen Beleuchtung, beispielsweise durch unzulässig nachgerüstetes Xenon-Licht, nicht vorschriftsmäßiger Rad-/Reifenkombinationen oder nicht TÜV-abgenommener Sportluftfilter beziehungsweise Sportlenkräder festgestellt.

Im Zusammenhang mit den festgestellten Verstößen wurden über hundert Mängelmeldungen ausgestellt, 39 Bußgeldanzeigen eingeleitet sowie in weniger gravierenden Fällen 70 Verwarnungsgelder verhängt. Zudem wurde ein Strafverfahren eingeleitet, weil eine 22-Jährige aus dem Kreis Wittmund ihren Pferdeanhänger zweckentfremdet eingesetzt hatte: Sie transportierte unerlaubt für die Veranstaltung Bier, Grillgut sowie Campingartikel.

Besonderes Pech hatte ein 20-jähriger Soldat aus dem Kreis Schleswig, der vom Dienst aus der Kaserne kam und gar nicht daran dachte, zum Zevener “Treffen” zu fahren. Er wollte nur noch nach Hause. Da er jedoch einen “aufgemotzten” Golf fuhr, geriet er in die Kontrolle. Dabei wurden eine gebrochene Fahrwerksfeder und eine Beeinträchtigung der Lenkung festgestellt.

Die Reifenflanke radierte bereits am Kotflügel, so dass die Gefahr eines Reifenplatzers auf dem weiteren Reiseweg nicht ausgeschlossen werden konnte. Das Fahrzeug wurde unverzüglich aus dem Verkehr gezogen und stillgelegt. Der zunächst uneinsichtige Fahrer konnte kurze Zeit später den Heimweg mit zufällig vorbeikommenden Kameraden fortsetzen. Seinen Golf muss er wohl oder übel mit einem Anhänger abholen.

Gegen vier Fahrzeugführer wurden nach Alcotests aufgrund von Restalkoholeinfluss Bußgeldverfahren eingeleitet. Insgesamt spricht die Polizei von einer gelösten und freundlichen Atmosphäre während der Kontrollen. Oft hörten sie: “Ich weiß ja, dass in Zeven kontrolliert wird, da habe ich gestern noch schnell alles eintragen lassen.” Oder: “Im letzten Jahr musste ich noch bei Ihnen bezahlen, das soll mir dieses Jahr nicht passieren.”

Insofern hatten die Ordnungshüter wenig Verständnis dafür, dass sich der Veranstalter in einem Interview über die Kontrollen mokierte. Schließlich dienen sie der Sicherheit der Bürger und damit auch den Veranstaltungsteilnehmern. Die festgestellten gravierenden Fälle zeigen das Erfordernis der Kontrollen auf.

Kassel: Vorfahrt geschnitten. Radfahrer schwer verletzt

Ein 55 Jahre alter Radfahrer aus Kassel wurde am Montagabend, dem 8. Juni 2009, bei einem Verkehrsunfall im Kreisverkehr am Forstbachweg in Kassel schwer verletzt.

Der Mann war gegen 19:05 Uhr einem Auto ausgewichen, das ihm die Vorfahrt genommen hatte. Dabei war er schwer gestürzt. Der Verletzte wurde vor Ort von einem Rettungsteam versorgt.

Mit Verdacht auf Rippenbrüchen und Kopfverletzungen musste er zur Weiterbehandlung in ein Kasseler Krankenhaus gebracht werden. Der Radfahrer war ohne Fahrradhelm unterwegs.

Der mutmaßliche Unfallverursacher, bei ihm soll es sich Zeugenangaben nach um den Fah-rer eines silbergrauen VW Passat Variant gehandelt haben, setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den Verletzten zu kümmern. Zum Kennzeichen des flüchtigen Fahrzeugs und zu den Insassen gibt es bislang keine Zeugenhinweise. Die Polizei leitete eine Fahndung nach einem silbergrauen VW Passat Variant ein, die aber bislang ohne Erfolg blieb.

Da es zu keiner Berührung zwischen dem verursachenden Pkw und dem Radfahrer gekommen war, weist der flüchtige Passat auch keinerlei Unfallspuren auf. Das Fahrrad des 55-Jährigen wurde bei dem Sturz leicht beschädigt, seine Brille ging zu Bruch. Der Sachschaden liegt insgesamt bei rund 500 Euro.

Der Radfahrer war nach Angaben der Zeugen aus Richtung der Straße “Unter dem Steinbruch” kommend in den Kreisverkehr am Forstbachweg eingefahren. Er wollte durch den Kreisverkehr seine Fahrt auf dem Forstbachweg in Richtung Ochshäuser Straße fortsetzen. Der silberne VW Passat Variant sei aus Richtung Leipziger Straße gekommen. Bei der Einfahrt in den Kreisverkehr habe der Autofahrer vermutlich den vorfahrtsberechtigten Radfahrer übersehen.

Der sei dem Pkw ausgewichen und dabei auf die Fahrbahn gestürzt. Die Polizei ermittelt nun wegen Verkehrsunfallflucht. Zeugenhinweise zur Identität des Unfallverursachers erbittet die Kasseler Polizei unter Tel. 0561 / 910 – 0.

Krankheitsfall? Ne, Frau war einfach nur sternhagelvoll

Einen Krankheitsfall vermuteten Passanten am Freitagmittag, dem 5. Juni 2009, um 13 Uhr, in Braunschweig-Bebelhof, als eine Frau mit ihrem Auto plötzlich quer auf der Salzdahlumer Straße in Höhe Borsigstraße stehen geblieben und über dem Lenkrad zusammen gesackt war.

Eine Überprüfung durch Rettungskräfte und Polizei hatte allerdings zum Ergebnis, dass die 53-Jährige alkoholisiert war. Ein Alkotest ergab einen Wert von 2,79 Promille. Die Frau, die auf dem Weg in den Heidberg war, gab an, gerade vom Einkaufen zu kommen. Sie wurde zunächst ins Krankenhaus gebracht, ihr PKW sicher geparkt.

Bei Rot los gelaufen. Kind in Rath schwer verletzt

Bei einem Verkehrsunfall am Freitag-Nachmittag, dem 5. Juni 2009, in Rath wurde ein zweijähriger Junge so schwer am Kopf verletzt, dass er zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Lebensgefahr besteht glücklicherweise nicht.

Gegen 12.50 Uhr stand eine 35-jährige Düsseldorferin zusammen mit ihrem zweijährigen Sohn an der für sie Rot zeigenden Fußgängerampel Münsterstraße / Rather Kreuzweg. Als das Kind seinen sechsjährigen Bruder mit zwei bunten Luftballons auf der gegenüberliegenden Straßenseite sah, rannte der Kleine plötzlich auf die Fahrbahn.

Ein in Fahrtrichtung St.-Franziskus-Straße bei Grün fahrender 23-jähriger BMW-Fahrer bremste zwar sofort ab, konnte aber eine Kollision mit dem Kind nicht verhindern. Der Außenspiegel des BMW streifte den Kopf des Zweijährigen. Passanten und ein zufällig vor Ort anwesender Arzt kümmerten sich zunächst um den Kleinen. Wenige Minuten später erschien ein Rettungs- und ein Notarztwagen an der Unfallstelle.

Unfall auf der B54: Traktor gegen Mercedes

Unfall zwischen Trekker und Mercedes Lieferwagen auf der B 54 (Foto: Christian Arndt - Feuerwehr Herdecke)
Unfall zwischen Trekker und Mercedes Lieferwagen auf der B 54 (Foto: Christian Arndt - Feuerwehr Herdecke)
Ein Verkehrsunfall zwischen einem Traktor der Marke Claas (incl. Bieranhänger) und einem Mercedes Lieferwagen ereignete sich am Freitag, dem 5. Juni 2009, gegen 15:49 Uhr, auf der Wittbräucker Straße (B54).

Beide Fahrzeuge befuhren die Wittbräucker Straße aus Richtung Dortmund und stießen aus unbekannten Gründen seitlich zusammen. Zunächst war für die Feuerwehr unklar, ob jemand im Fahrzeug eingeklemmt war.

Die Beifahrerin des Mercedes (76) wurde leichtverletzt und musste nach der Erstbehandlung des Rettungsdienstes in das Krankenhaus Herdecke eingeliefert werden. Der Fahrer des Mercedes sowie der Treckerfahrer (33) blieben unverletzt.

Die Straße wurde von Schutzpolizei und Feuerwehr gesichert. Der Verkehr wurde halbseitig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Auslaufende Betriebsmittel wurden von den Blauröcken aufgenommen.

Es kam zu leichten Verkehrsbehinderungen. Ein Hilfeleistungszug war mit zwölf Einsatzkräften über eineinhalb Stunden im Einsatz.

Fußgängerin in Velbert angefahren

Am Freitag, dem 5. Juni 2009, gegen 16:53 Uhr, ereignete sich in Velbert-Langenberg auf der Krankenhausstraße ein Verkehrsunfall, bei dem eine 52jährige Fußgängerin angefahren und schwer verletzt wurde.

Ein 79jähriger Fahrzeugführer aus Velbert befuhr mit seinem PKW Golf die abschüssige Krankenhausstraße vom Krankenhausgelände kommend in Richtung Frohnstraße.

Im Kurvenbereich bemerkte er die 52jährige Fußgängerin auf der Fahrbahn und bremste sein Fahrzeug stark ab. Auf der mit Sand und feinem Schotter bedeckten Fahrbahndecke geriet das Fahrzeug ins Rutschen und kollidierte mit der Fußgängerin. Diese wurde durch die Wucht des Aufpralls auf die Fahrbahn geschleudert. Sie wurde mit einem Rettungswagen ins Klinikum Niederberg transportiert, wo sie stationär verblieb. Am Fahrzeug entstand nur geringer Sachschaden.

71-jähriger Biker bei Unfall in Telgte verletzt

Bei einem Verkehrsunfall am Freitag, dem 5. Juni 2009, gegen 14:50 Uhr, in Telgte, wurden zwei Personen leicht verletzt.

Eine 24- jährige Pkw- Fahrerin aus Osnabrück fuhr mit ihrem Renault- Kangoo von einem Parkplatz auf die Straße Baßfeld ein und übersah dabei den 71-jährigen Motorradfahrer aus Telgte, der in Richtung Steintor unterwegs war. Bei dem Zusammenstoß erlitt der Motorradfahrer leichte Verletzungen, die im Krankenhaus behandelt wurden. Die 54- jährige Beifahrerin im Pkw erlitt einen Schock und musste ebenfalls im Krankenhaus behandelt werden. Bei dem Unfall entstand Sachschaden in Höhe von 5.000 Euro.

Homejacker in Kaarst-Holzbüttgen

Bisher unbekannte Täter gelangten in der Nacht zu Donnerstag, dem 4. Juni 2009, zwischen Mitternacht und 06.00 Uhr, über das frei zugängliche Grundstück an die Rückseite eines Einfamilienhauses auf dem Bernsteinweg in Holzbüttgen.

Dort machten sie sich an der Terrassentür der Doppelhaushälfte zu schaffen und öffneten diese gewaltsam.

In der Wohnung erbeuteten sie den Fahrzeugschlüssel einer schwarz lackierten Limousine vom Typ BMW 525i, die vor dem Haus geparkt stand. Anschließend entwendeten sie das zwei Jahre alte Fahrzeug mit den amtlichen Kennzeichen F-W 4293 und flüchteten damit in unbekannte Richtung. Auffällig an dem gestohlenen PKW ist ein noch nicht reparierter Hagelschaden. Zeugen, die Hinweise auf den Diebstahl oder auf den Verbleib des PKW geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 02131-3000 in Verbindung zu setzen.

Tod bei Unfall in Hamburg-Poppenbüttel

Bei einem Verkehrsunfall am Dienstag, dem 2. Juni 2009, in Hamburg-Poppenbüttel, Alte Landstraße, hat eine 85 Jahre alte Fußgängerin gestern so schwere Verletzungen erlitten, dass sie am Abend im Krankenhaus verstarb.

Um 17:17 Uhr war ein 27-jähriger Motorradfahrer mit seiner Suzuki GSF 600 auf der Alten Landstraße in Richtung Am Hehsel/stadteinwärts unterwegs. Die Fußgängerin wollte die Alte Landstraße aus Richtung Grevenau in einem Kurvenbereich überqueren.

Nach Zeugenangaben überquerte die Fußgängerin die Fahrbahn mit gesenktem Kopf, ohne auf den Fahrverkehr zu achten. Der Kradfahrer erkannte die Frau zu spät auf seiner Fahrspur und er versuchte noch, nach rechts auszuweichen. Der Motorradfahrer erfasste die Frau und schleuderte sie auf die Fahrbahn. Anschließend stürzte der Mann mit seinem Motorrad und zog sich leichte Verletzungen zu, die ambulant in einem Krankenhaus behandelt wurden.

Die Frau wurde noch am Unfallort notärztlich versorgt, verstarb jedoch einige Stunden später an den schweren Verletzungen.

Die Frau hatte keine Papiere dabei und konnte erst am Mittwoch-Vormittag, dem 3. Juni 2009, identifiziert werden. Es handelt sich um eine 85-jährige Rentnerin aus Hamburg-Poppenbüttel.

Die weitere Sachbearbeitung hat der Verkehrsunfalldienst Ost übernommen. Nach Zeugenangaben war der Motorradfahrer nicht zu schnell gefahren und hat sich an die Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometern gehalten.