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Tod bei Unfall auf B3 bei Elze

Hildesheim (ots) – Am Mittwoch, dem 8.2.2012, gegen 07.25 Uhr, ereignete sich auf der Bundesstraße 3 im Bereich Elze ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein 44jähriger Pkw-Fahrer aus Stadtoldendorf getötet worden ist.

Der Stadtoldendorfer befuhr zur o.a. Zeit die B 3 in Fahrtrichtung Alfeld, als er aus bislang unbekannten Gründen auf den Gegenfahrstreifen geriet und frontal mit dem entgegen kommenden Pkw eines 41jährigen Grünenplaners zusammenprallte.

Der Stadtoldendorfer verstarb an der Unfallstelle, der Grünenplaner wurde schwer verletzt in ein Hildesheimer Krankenhaus verbracht.

Neben zwei Rettungswagen und einem Rettungshubschrauber waren die Feuerwehren Eime, Banteln und Elze im Einsatz.

Zur Rekonstruktion des genauen Unfallhergangs wurde weiterhin ein Sachverständiger hinzugezogen. Der entstandene Gesamtschaden wird auf ca. 21.500 Euro geschätzt.

Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Elze unter Tel. 05068/93030 in Verbindung zu setzen.


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Tod von 19-jähriger Frau aus Reichelsheim bei Unfall auf B38 zwischen Brensbach – Groß-Bieberau. Frontal gegen Baum nach Kreuzung “Kühler Grund”

Brensbach: (ots) – Eine 19 Jahre alte Frau aus Reichelsheim (Odenwald) ist am Mittwoch (8.2.) bei einem Unfall auf der Bundesstraße 38 tödlich verunglückt. Die Neunzehnjährige war kurz vor 13 Uhr mit ihrem Wagen aus Richtung Brensbach kommend nach Groß-Bieberau unterwegs. Etwa 500 Meter nach der Kreuzung “Kühler
Grund” kam sie aus bislang unbekannten Gründen nach links von der Straße ab und prallte frontal gegen einen Baum. Die junge Frau starb noch an der Unfallstelle.


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Die Kriseninterventionsteams des Landkreises Darmstadt-Dieburg und des Odenwaldkreises wurden eingeschaltet und sorgen sich um die Angehörigen. Den total beschädigten Wagen stellte die Polizei sicher. Die Freiwillige Feuerwehr aus Brensbach sowie ein Notarzt waren im Einsatz. Die B 38 war im Bereich der Unfallstelle für etwa eine Stunde voll gesperrt.
Der Schaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt.

“Flensburg online”: Selbstmord: Mit Auto gegen LKW

Schwerer Unfall auf der Friedrich-Ebert-Straße in Bockum-Hövel

Hamm, Bockum-Hövel (ots) – Am Mittwoch, 08.02.2012, gegen 10.15 Uhr wollte ein 82 jähriger Opel-Fahrer auf der Friedrich-Ebert-Straße vom Fahrbahnrand in den fließenden Verkehr einfahren. Dabei übersah er eine 60 jährige VW-Fahrerin, welche die Friedrich-Ebert-Straße befuhr. Es kam zum Zusammenstoß der Fahrzeuge.

Die 60-jährige wurde derart verletzt, dass sie im Laufe der Unfallaufnahme über Schmerzen klagte, so dass sie mit einem RTW der Feuerwehr in ein Hammer Krankenhaus gebracht werden musste. Dort verblieb sie zur stationären Behandlung.

An den Fahrzeugen entstand geringer Schaden.

Schwerer Unfall in Berlin Weißensee auf der Hansastraße

Schwere Verletzungen erlitten zwei Fahrzeugführer Dienstag-Abend, dem 7. Februar 2012, bei einem Verkehrsunfall in Weißensee. Nach bisherigen Erkenntnissen war eine 35-Jährige mit ihrem „Mercedes“-Transporter gegen 21 Uhr 20 auf der Hansastraße in Richtung Buschallee unterwegs, als ein „Smart“ von einer in gleiche Richtung führenden Nebenfahrbahn auf die Hauptfahrbahn der Hansastraße wechselte.

Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge, in dessen Verlauf der „Smart“ auf die Gegenfahrbahn geriet und auf einen dort abgestellten „Opel“ prallte.

Die Feuerwehr musste den 22-jährigen „Smart“-Fahrer aus seinem Auto befreien. Rettungswagen brachten ihn und die 35-Jährige zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Die Hansastraße war ab Buschallee in Richtung Indira-Gandhi-Straße für etwa 40 Minuten gesperrt.

Kind bei Unfall in Köln-Westhoven Kreuzung Kölner Straße / Berliner Straße schwer verletzt

Köln (ots) – Um ihre Bahn noch rechtzeitig zu erreichen, ist am Dienstag-Morgen (7. Februar 2012) in Köln-Westhoven ein Kind (11) auf die Straße gelaufen. Dabei wurde sie von einem Pkw erfasst und schwer verletzt.

Ohne auf eine rote Ampel zu achten, betrat die Schülerin gegen 7.15 Uhr an der Kreuzung Kölner Straße/Berliner Straße die Fahnbahn.
Dabei wurde sie vom Pkw eines 60-jährigen Fahrers erfasst, der die Berliner Straße in Richtung Porz befuhr. Dadurch wurde die 11-Jährige durch die Luft geschleudert, stürzte auf die Fahrbahn und erlitt schwere Verletzungen.

Nach Erstversorgung vor Ort wurde sie in ein Krankenhaus gebracht, wo sie stationär aufgenommen wurde.

Der Pkw-Fahrer blieb unverletzt, an seinem Fahrzeug entstand leichter Sachschaden.

Unfalle auf A1 (Anschlußstelle Frechen) und A3 (Anschlußstelle Rösrath). Zwei LKW-Fahrer schwer verletzt

Köln (ots) – Durch einen schweren Lkw-Unfall auf der Bundesautobahn 1 ist es am 7. Februar 2012 zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in Höhe der Anschlussstelle Frechen in Fahrtrichtung Saarbrücken gekommen. Ein weiterer Verkehrsunfall sorgte auf der Bundesautobahn 3 für im Bereich der Anschlussstelle Rösrath – Richtungsfahrbahn Oberhausen – für Behinderungen.

Gegen 2.40 Uhr befuhr ein Lkw-Fahrer (33) mit seinem Daimler-Gespann die A 1 in Richtung Saarbrücken. In Höhe der Anschlussstelle Frechen befand sich auf dem Standstreifen ein liegengebliebener Lastzug. Nach ersten Ermittlungen hatte der Fahrer (47) seinen defekten Lkw ordnungsgemäß abgesichert.

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es zum Zusammenstoß der beiden Lastwagen. Durch den Aufprall kippte der Daimler auf die Seite und blieb quer zur Fahrbahn liegen. Der andere Lkw hatte einen Container geladen, der sich aus der Verankerung löste und auf die Fahrbahn kippte. Der 33-Jährige wurde durch den Unfall schwer verletzt. Er wurde durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht, wo er stationär aufgenommen wurde. Der andere Kraftfahrer blieb unverletzt. An beiden Lkw entstand schwerer Sachschaden, sie mussten durch eine Spezialfirma geborgen und abtransportiert werden. Zwecks Unfallaufnahme, Bergungs- und Reinigungsarbeiten wurde die die betroffene Richtungsfahrbahn der A 1 in Höhe der Unfallstelle voll gesperrt. Aus dem umgekippten Lkw ausgelaufener Dieselkraftstoff wurde durch die Autobahnmeisterei abgebunden. Die Aufhebung der Sperrung erfolgte um 12.30 Uhr. Während der gesamten Sperrdauer konnte der Verkehr über die Verteilerfahrbahn der Anschlussstelle Frechen an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Die maximale Staulänge betrug 10 Kilometer.

Der zweite Unfall hat sich gegen 6.10 Uhr auf der A 3 ereignet. An der Anschlussstelle Rösrath fuhr ein 31-Jähriger mit seinem Opel in Richtung Oberhausen auf die Autobahn auf. Laut einer Zeugenaussage lenkte der Mann seinen Astra direkt auf die mittlere Fahrspur. Aus bislang ungeklärter Ursache kam sein Auto ins Schleudern und kollidierte mit einem direkt vor ihm fahrenden Sattelzug. Die Fahrgastzelle des Opels wurde durch den Aufprall so stark eingedrückt, dass der Fahrer eingeklemmt wurde. Rettungskräfte befreiten den schwer verletzten Mann und brachten ihn in ein Krankenhaus. Der Astra wurde so stark beschädigt, dass er abgeschleppt werden musste. Der Fahrer (49) des Sattelzuges blieb unverletzt, an seinem Fahrzeug entstand lediglich leichter Sachschaden.

Für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten wurde die A 3 in Höhe der Unfallstelle zunächst voll, dann teilweise gesperrt. Gegen acht Uhr wurde die Richtungsfahrbahn wieder freigegeben, die maximale Staulänge betrug zehn Kilometer.

Lebensgefahr nach Unfall zwischen Fußgängerin und LKW auf der Hauptstraße in Seeth

Husum (ots) – Am Dienstag-Morgen (7.2.2012) gegen 08.10 Uhr, überquerte eine 27-jährige Fußgängerin unmittelbar hinter einem Bus die Hauptstraße in 25878 Seeth. Dabei übersah sie einen entgegenkommenden LKW ( 7,49t)

Der 46-jährige LKW-Fahrer kam nicht mehr rechtzeitig zum Stehen, so dass die Fußgängerin vom LKW erfasst wurde. Sie erlitt lebensgefährliche Verletzungen, ein Abtransport mit dem Rettungshubschrauber war nicht möglich, so dass sie mit einem Rettungswagen in das nächstgelegene Krankenhaus verbracht wurde.

Die Staatsanwaltschaft hat die Hinzuziehung eines Sachverständigen angeordnet. Die Ermittlungen dauern an.

Unfall in Kappeln auf B203 / Höhe ZOB: Fußgängerin schwer verletzt

Kappeln (ots) – Sonntagabend, dem 5.2.12, um 19.25 Uhr, kam es auf der B 203 /Umgehungsstraße in Höhe des ZOB zu einem schweren Verkehrsunfall.

Eine 84-jährige Frau mit Gehhilfen wollte die dort dreispurige B 203 aus Richtung Friedrich-Hebbel-Straße in Richtung ZOB / Prinzenstraße zu Fuß überqueren.

Ein 60-jähriger Kleinbusfahrer befuhr den rechten Fahrstreifen der B 203 aus Richtung Schleibrücke in Richtung Süderbrarup.

Die Fußgängerin wurde von dem Kleinbus erfaßt und auf die Fahrbahn geschleudert. Sie wurde schwer verletzt in die Margaretenklinik gebracht.

Die Frau war dunkel gekleidet und der Unfallbeteiligte gab an, sie nicht gesehen zu haben.

Ein Zeuge ist der Polizei bekannt. Sollte es noch mehr Zeugen geben, sollten sie sich mit der Polizei Kappeln Tel.: 046429/655901 in Verbindung setzen.

Unfall mit 12-Tonner LKW auf A4 vor Autobahnkreuz Köln-West. Autos in Flammen

Köln (ots) – Am 6. Februar 2012 ist es auf der A4 in Richtung Aachen zu einem folgenschweren Unfall gekommen. Die Autobahn ist im Bereich der Unfallstelle noch bis zum Nachmittag gesperrt.

Nach dem derzeitigen Stand war ein 12-Tonner-Lkw auf der A4 aus Richtung Autobahnkreuz Köln-Süd kommend in Richtung Aachen unterwegs. Aus noch nicht geklärten Gründen übersah der Fahrer offenbar das Stauende vor dem Autobahnkreuz Köln-West und fuhr auf einen Renaut Kangoo auf.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Pkw auf einen davor befindlichen Sattelschlepper geschoben. Der Kangoo sowie der 12-Tonner-Lkw gingen in Flammen auf. Die Löscharbeiten der Feuerwehr dauern derzeit noch an. Durch das gefrierende Löschwasser und zu erwartende Fahrbahnschäden ist die Autobahn 4 zwischen dem Kreuz Köln-Süd und dem Autobahnkreuz Köln-West voraussichtlich bis 14 Uhr
gesperrt.

Die beiden Insassen des Kangoo sowie der Fahrer des 12-Tonner wurden leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern noch an. Die Polizei bittet aufgrund der Sperrung ortskundige Verkehrsteilnehmer den Bereich weiträumig zu umfahren.

Unfall mit 2 Sattelzügen auf A7 bei Garlstorf

Toppenstedt / BAB 7 (ots) – Am Montag, 6. Februar 2012, kam es auf der A 7, Richtung Hannover, kurz vor der Anschlussstelle Garlstorf zu einem Verkehrsunfall, bei dem 2 Personen leicht verletzt wurden.

Gegen 05:20 Uhr befuhr ein 22jähriger PKW-Fahrer aus dem Landkreis Vorpommern mit seinem Mazda die Autobahn 7 in Richtung Hannover. Kurz vor der Anschlussstelle Garlstorf kam er – nach ersten Ermittlungen – auf Grund von Sekundenschlaf nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der dortigen Schutzplanke. Das Fahrzeug wurde zurück auf die Fahrbahn geschleudert und kam dort unbeleuchtet zum Stehen.

Hierbei wurde der Beteiligte leicht verletzt und durch Ersthelfer aus dem Fahrzeug bereit.

Im weiteren Verlauf erkannte ein 29jähriger Diepholzer, Führer eine Sattelzuges, die Situation zu spät und fuhr in den verunfallten PKW.
Dieser wurde dabei wiederum nach rechts geschleudert. Der Fahrer des Zuges verletzte sich hierbei leicht.

Diese Unfallsituation erkannte wiederum ein 31jähriger Pinneberger, ebenfalls Führer eines Sattelzuges, zu spät und fuhr auf den Sattelzug aus Diepholz auf.

Alle 3 Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf knapp 50.000 Euro.

Der PKW Fahrer wurde vorsorglich einem Hamburger Krankenhaus zugeführt, konnte dies jedoch bereits wieder verlassen.

Für die Bergung der Fahrzeuge und Aufräumarbeiten an der Unfallstelle mussten 2 Fahrstreifen in Richtung Hannover für knapp 4,5 Stunden gesperrt werden. Zu nennenswerten Behinderungen des Verkehrs kam es nicht.

Eisblöcke von Autobahnbrücke auf BAB 21 bei Wankendorf geworfen

BAB 21 (ots) – Sonntag-Morgen, 5. Februar 2012, kamen ein 52 Jahre alter Mann und sein 53 Jahre alter Beifahrer zum Glück nur mit einem Schrecken davon.

Sie befuhren, gegen 06.15 Uhr, die BAB 21 in Richtung Kiel. Plötzlich habe es in Höhe der Autobahnbrücke bei Wankendorf einen Knall gegeben und die Frontscheibe sei gesplittert. Der 52jährige ist dann etwa 300 Meter weiter auf dem Standstreifen zum Stehen gekommen.

Die hinzu gerufenen Polizisten stellten fest, dass die Frontscheibe des VW Caddy starke Beschädigungen im Sichtfeld des Fahrers aufwies.

Zudem konnte ein größeres Eisstück unter der Autobahnbrücke gefunden werden. Bei der Autobahnbrücke handelt es sich um die K 14, Plöner Straße. Die beiden Männer wurden glücklicherweise nicht verletzt.

An dem VW Caddy entstand ein Sachschaden von geschätzten 2.000 Euro.

Ein weiterer Zeuge teilte den Beamten mit, dass er zwei Personen in der Nähe der Brücke gesehen habe, die vom Stolper Weg in Richtung Röterberg gegangen seien.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben zu Personen machen können, die möglicherweise die Eisblöcke von der Brücke geworfen haben. Außerdem werden die beiden Männer, die gestern Morgen, gegen 06.15 Uhr, in der Nähe der Autobahnbrücke gewesen sind, gebeten, sich bei dem Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier in Bad Segeberg zu melden, unter Telefon 04551-884-0.

Tod bei Unfall auf A44 bei Unna Ost

Dortmund (ots) – Bei einem Verkehrunfall am 06.02.2012, gegen 03.50 Uhr, auf der A 44 im Bereich des Unna Ost, zog sich eine Person tödliche Verletzungen zu und zwei weitere Fahrzeuginsassen verletzten sich schwer.

Zur Unfallzeit befuhr ein 52- jähriger Fahrzeugführer aus Markkleeberg mit einem, mit drei weiteren Personen besetzten, VW- Transporter die A44 in Fahrtrichtung Dortmund auf dem rechten von 2 Fahrstreifen.

In Höhe des Autobahnkreuzes Unna- Ost fuhr er aus bislang unbekannten Gründen ungebremst auf den vor ihm fahrenden Sattelauflieger eines 39-jährigen LKW Fahrers aus Büren auf.

Durch den Aufprall verlor der 52- jährige die Kontrolle über den Transporter, schleuderte über den linken Fahrstreifen gegen die Mittelschutzplanke und kam auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen.

Bei dem Aufprall wurde der 41- jährige Beifahrer des VW-Transporters tödlich verletzt. Ein 35-jähriger und ein 45-jähriger Insasse verletzten sich bei dem Unfall schwer und wurden umliegenen Krankenhäuser eingliefert.

Während der Unfallaufnahme musste die Richtiungsfahrbahn Dortmund der A 44, sowie die Parallele in Richtung Dortmund komplett gesperrt werden. Der Verkehr wurde über die B 233 abgeleitet. Nach Abtransport der Verletzten konnte der Verkehr auf der A 44 über die Parallele geleitet werden.

Der unmittelbar hinter der Unfallstelle stehenden Fahrzeuge wurden im Rahmen des Staumanagementes zurückgeführt.

Der Verkehr staute sich auf der A 44 auf insgesamt 5.000 Meter. Im Rahmen der Ableitung über die B 233 staute sich der Verkehr vom Ausbauende bis zum Autobahnkreuz Unna-Ost.

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