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Feuer in Norderstedts Niendorfer Straße

Norderstedt (ots) – Gestern Nacht, 4./5. Februar 2012, wurde die Polizei gegen 03.50 Uhr informiert, dass es in der Niendorfer Straße in einem Mehrfamilienhaus brennen soll. Als die Beamten vor Ort eintrafen war bereits eine deutliche Rauchentwicklung festzustellen. Außerdem waren auf der Vorderseite des Gebäudes, im Bereich der Dachfensterfront, leichte Flammen erkennbar.

Es wurde sofort versucht etwaige Bewohner durch Klingeln zu alarmieren. Es stellte sich heraus, dass es nur zwei Bewohner in dem MFH gab, wovon einer “aus dem Bett geklingelt” werden konnte und der andere nicht zu Hause war.

Kräfte der Feuerwehr Norderstedt verschafften sich durch die Eingangstür Zutritt zu dem Gebäude. Die Wohnung im Obergeschoss brannte zu dem Zeitpunkt schon in voller Ausdehnung.

Etwa gegen 04.40 Uhr war der Brand soweit gelöscht, dass die Wohnung mit Atemschutz betreten werden konnte. Der Brandort wurde beschlagnahmt. Die Brandursache ist noch unklar. Die Kriminalpolizei Norderstedt hat die Ermittlungen aufgenommen.

Augrund der Löscharbeiten wurde die Fahrbahn deutlich mit Löschwasser besprüht. Um eine gefährliche Straßenglätte zu vermeiden, wurde der Streudienst der Stadt Norderstedt informiert, um die Gefahrenquelle abzustreuen.


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Feuer in Bad Segeberg. Brand einer Lagerhalle im Asternweg. Erst Pech, und dann auch noch kein Glück: Drehleiter der Feuerwehr hatte technischen Defekt

Bad Segeberg (ots) – Gegen 20:30 Uhr am 03.02.2012 erreichte die Leitstelle der Feuerwehr ein Notruf, dass im Asternweg in Bad Segeberg eine Halle eines Zimmereibetriebes brennen solle.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand schnell fest, dass es sich um einen Vollbrand innerhalb des Gebäudes handelt. Neben einem Wohnwagen und Baumaterial wurden auch Motorräder Raub der Flammen.

Feuer in Bad Segeberg. Karte: Asternweg


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Neben der tiefen Temperaturen machte auch die Bauart des Gebäudes es schwer, einen schnellen Löscherfolg zu erreichen. Nach kurzer Zeit stürtze auch die Decke ein, so dass kein Innenangriff mehr möglich war.

Nachdem die Segeberger Drehleiter einen technischen Defekt hatte, wurde zur weiteren Brandbekämpfung die Drehleiter der Feuerwehr Bad Oldesloe alarmiert.

Weiterhin unterstützten die Wehren Klein Gladebrügge und Wahlstedt mit Atemschutzgeräteträgern die Löscharbeiten.

Zur Betreuung wurde die Bereitschaft des DRK Bad Segeberg gerufen und der ABC Zug stellte ein beheiztes Zelt auf, in dem Heißgetränke gereicht wurden.

Insgesamt wurden ca. 80 Einsatzkräfte eingesetzt.

“Flensburg online”: Am 17. Januar 2012 war zu vermelden: Großfeuer in Bad Segeberg: Wachsfabrik im Asternweg in Flammen

Schwerer Verkehrsunfall wegen Unterzuckerung auf der B206 vor dem Flugplatz Hartenholm

Hartenholm (ots) – Am Abend des 28.1.2012 mussten sich die Polizeibeamten der PSt Kaltenkirchen, Hartenholm und Bad Bramstedt mit zwei Verkehrsunfällen auf der B206 befassen. Ein 52-jähriger Mann aus Bad Bramstedt befuhr mit seinem dunklen Audi 4 die B206 aus Richtung Bad Segeberg kommend in Richtung Bad Bramstedt.

Wie nachfolgende Zeugen der Polizei berichteten, sei der PKW in Schlangenlinien gefahren. Dies führte dazu, dass das Fahrzeug auf der Bundesstraße vor dem Flugplatz Hartenholm in den Gegenverkehr gelenkt wurde und dort mit einem schwarzen Pinneberger Seat, der aus Bad Bramstedt in Richtung Bad Segeberg fuhr, im Längsverkehr kollidierte.

Die Fahrzeuge trafen sich jeweils an den rechten Fahrzeugseiten. Die 40-jährige Fahrzeugführerin des Seat konnte noch soweit ausweichen, dass es glücklicher Weise zu keinem Frontalzusammenstoß kam. Nach der Kollision setzte der Fahrer des Audi jedoch seine Fahrt fort, kam aber dann in Höhe des Flugplatzes Hartenholm nach links von der Fahrbahn ab, um dann im Straßengraben zum Stehen zu kommen.

Die eingesetzten Polizeibeamten konnten vor Ort ermitteln, dass der Fahrer des im Graben liegende PKW Audi auch den PKW Seat geschädigt hatte. Da die Polizei zunächst von einer folgenschweren Trunkenheitsfahrt ausgegangen war, wurde dem Audi-Fahrer ein Atemalkoholtest angeboten, der auch freiwillig durchgeführt wurde und einen Wert von 0,0 Promille anzeigte.

Der Unfallfahrer teilte den eingesetzten Beamten aber mit, dass er Diabetiker sei. Ein herbeigerufener Notarzt stellte dann eine erhebliche Unterzuckerung des Unglücksfahrers fest. Eine medizinische Versorgung erfolgte vor Ort. Der Unfallverursacher muss jetzt mit Anzeigen wegen Verkehrsunfallflucht und Gefährdung des Straßenverkehrs rechnen, da er ein Fahrzeug führte, obwohl er körperlich dazu nicht geeignet war.

Die Fahrzeuginsassen kamen mit dem Schrecken davon. An den nicht mehr fahrbereiten Fahrzeugen entstand ein nicht ganz unerheblicher Sachschaden.

Cannabis-Plantage in Bark-Bockhorn. Anbau von Cannabispflanzen in Lagerhalle

Bark (ots) – Gestern führten Beamte der Kriminalpolizei Bad
Segeberg eine Durchsuchung in Bark/Ortsteil Bockhorn durch.

Nach Hinweisen aus der Bevölkerung im letzten Jahr, Anfang Dezember 2011, bestand der Verdacht, dass in einer Lagerhalle in Bockhorn Cannabispflanzen angebaut werden.

Umfangreiche Ermittlungsarbeiten der EG BTM erhärteten den Verdacht, so dass angeregt wurde, einen Durchsuchungsbeschluss bei dem zuständigen Amtsgericht für die Lagerhalle zu beantragen.

Gestern nun durchsuchten die Beamten die Lagerhalle, wo sie eine Indoor-Großplantage mit Cannabispflanzen feststellten. In dieser Halle befanden sich mehrere hundert ausgereifte Cannabispflanzen.

Der Straßenverkaufswert des Stoffes liegt bei ca. 80.000 bis 90.000 Euro. Im Rahmen von sofort durchgeführten Durchsuchungen wurden weitere Drogen (mehrere 100g Marihuana) gefunden.

Die Ermittlungen der EG BTM dauern an.

Großfeuer in Bad Segeberg: Wachsfabrik im Asternweg in Flammen

Bad Segeberg (ots) – Ein Großfeuer hat am Morgen des 17.01.2012 in der Segeberger Wachsfabrik im Asternweg hohen Sachschaden angerichtet. Bei dem Feuer wurden ein Mitarbeiter sowie ein
eingesetzer Feuerwehrkamerad leicht verletzt. Die Brandursache sowie
die Schadenhöhe sind unbekannt.

Um 9.40 Uhr wurde die Feuerwehr Bad Segeberg mit dem Stichwort “Feuer Mittel” in den Asternweg gerufen, nachdem Mitarbeiter aus dem Unternehmen offenes Feuer im Lösungsmittelraum gemeldet hatten.

Wachsfabrik
Starke Rauchentwicklung aus der Produktionshalle der Wachsfabrik [Foto: Dennis Oldenburg / Feuerwehr Bad Segeberg]

“Bei Eintreffen an der Einsatzstelle haben wir bereits aufgrund starker Rauchentwicklung weitere Kräfte nachalarmiert”, sagte Gemeindewehrführer und Einsatzleiter Mark Zielinski. Alle Mitarbeiter hatten bereits vor Eintreffen der Feuerwehr das Gebäude verlassen.

Umgehend wurde mit 12 Trupps unter Atemschutz ein Löschangriff eingeleitet. Über mehrere Rohre sowie das Wenderohr der Drehleiter wurde ein Schaumangriff vorgenommen. Auch Wasserwerfer kamen zum Einsatz.

Das massive Eingreifen zeigte sofort Wirkung, so dass das Feuer auf den Brandabschnitt begrenzt werden konnte. Die Verwaltung, das Labor sowie weitere Produktions- Sozialräume konnten gerettet werden.

Feuer in Wachsfabrik: Fässer und Gebinde mit Lösungsmitteln

Erhebliche Probleme bereiteten die Fässer und Gebinde mit Lösungsmitteln, die auch für explosionsartige Durchzündungen sorgten, die bei einem Feuerwehrmann im Innenangriff zu Verletzungen führte. Er erlitt Verbrennungen im Bereich der Schulter und Oberschenkel.

Nach ersten Schätzungen sind ca. 20 x 20 Meter der Halle komplett ausgebrannt. Der betroffene Raum wurde als Produktionsraum genutzt.

Um eine Kontamination des verunreinigten Löschwassers mit dem benachbarten Gieselteich und der Trave zu verhindern, wurde der ABC-Zug des Kreises Segeberg und Fachberater des THWs hinzugezogen. Auch die Wasserbehörde und das Ordnungsamt waren vor Ort.

Eingesetzte Kräfte bei Feuer in Wachsfabrik

Neben der Wehr Bad Segeberg wurden die Kräfte der Werkfeuerwehr Möbel Kraft, der Feuerwehren Wahlstedt, Klein Rönnau, Groß Rönnau, Schackendorf, Klein Gladebrügge sowie der ABC-Zug des Kreises Segeberg alarmiert.

Zur Betreuung der evakuierten Personen war die DRK-Bereitschaft eingesetzt. Ein Lob sprach Zielinski an die umliegenden Firmen, insbesondere Opel Harm, aus, wo sofort Räume für die Betreuung der Mitarbeiten zur Verfügung gestellt wurden.

Zur Brandursache sowie der Schadenhöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Feuer in Hasenmoor. Dachstuhl von Hofbäckerei in Flammen

Bad Segeberg (ots) – Bei einem Feuer in einer Hofbäckerei in Hasenmoor entstand am Samstagmorgen, 7.1.2012, Sachschaden. Der Dachstuhl brannte größtenteils aus, Personen wurden bei dem Feuer
nicht verletzt. Die Brandursache sowie Schadenshöhe sind unbekannt,
die Kriminalpolizei war vor Ort.

Um kurz vor acht Uhr sahen Bewohner des Hofes Flammen aus dem Dachstuhl der in einem Nebengebäude untergebrachten Hofbäckerei schlagen und alarmierten die Feuerwehr. Die Leitstelle Holstein löste Großalarm für die Wehren aus Hasenmoor, Hartenholm und Schmalfeld sowie der Gefahrguterkundungseinheiten des Amtes Kaltenkirchen und Kisdorf aus.

“Bei Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die Meldung der Leitstelle. Wir leiteten sofort einen Innen- sowie Außeneingriff ein, und konnten dadurch einen direkt angrenzenden Neubau vor den Flammen schützen”, sagte Wehrführer und Einsatzleiter Folkers Krayenborg.

Sechs Trupps unter Atemschutz öffneten von oben das Dach des ca. 12 x 12m großen Gebäudes, um so die Glutnester besser ablöschen zu können.

Neben dem Dach sowie der Einrichtung der Bäckerei wurde auch die im Gebäude befindliche Heizungsanlage beschädigt.

Insgesamt waren ca. 60 Kräfte der Feuerwehr mit neun Fahrzeugen vor Ort. Der Einsatz war nach 2,5 Stunden beendet.

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Sturm Andrea: Baum (Eiche) in Oersdorf stürzte auf Einfamilienhaus

Bad Segeberg (ots) – Am Abend des 05.01.2012, kurz nach 18 Uhr, stürtze eine Eiche aufgrund des Sturms “Andrea” auf ein Einfamilienhauses im Mittelweg von Oersdorf. Die Bewohner befanden sich zum Zeitpunkt des Aufschlagens in der Küche auf der anderen Seite des Hauses; niemand wurde verletzt.

Der Baum schlug auf das Dach und in eine Giebelwand, ein Ast zerstörte die Scheibe des Wohnzimmerfensters. Die rund 50 Einsatzkräfte beiseitigen den Baum mit Hilfe von Kettensägen, Teleskopmastfahrzeug und Absturzsicherung.

Zuletzt kam ein 70 t-Kran zum Einsatz, um den Stamm von der Giebelwand zu entfernen. Eine vorherige Lösung, den Stamm mit Hilfe eines Radladers des THW zu sichern und zu beseitigen scheiterte, da der Einsatzleiter aufgrund der während der Arbeit festgestellen Schäden am Dach des Hauses dies als zu riskant einstufte.

Die Statik des Hauses ist laut einer Statikerin gegeben, die Bewohner konnten in das Haus zurückkehren.

Der Einsatzleiter Christian Blöcker traf als erster am Einsatzort ein; er kam von der vorherigen Einsatzstelle. Dort war ebenfalls ein Baum umgestürzt. Nach der ersten Erkundung entschloss Blöcker sich, umgehend die Feuerwehr Kaltenkirchen mit dem Teleskopmastfahrzeug anzufordern. Blöcker zeige sich zufrieden in Bezug auf die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte. Trotz des langwierigen Einsatzablaufs verhalten sich alle ruhig und besonnen, so seine Worte.

Erschwert wurden die Arbeiten durch die schmale Straße sowie einer Gas- und Stromleitung, die unterhalb des Fußwegs verlegt ist, welcher sich direkt vor dem Grundstück befindet. Die Leitungen wurden nicht beschädigt. Der Einsatz zog sich bis in den frühen Morgen. Gegen 1:30 Uhr war der Baumstamm entfernt. Die Einsatzkräfte befreiten das Dach von den restlichen Ästen und montierten eine Holzplatte vor das zerstörte Fenster.

Im Einsatz war die Feuerwehr Oersdorf mit ca. 20 Kräften, die Feuerwehr Kaltenkirchen, u. a. mit dem Teleskopmast und einem Einsatzleitwagen, ca. 20 Kräfte, das THW Kaltenkirchen mit einem Radlader und 5 Kräften, ein 70-Tonnen-Kran aus Stellingen mit einer Fachkraft, einem Statiker sowie die EON Hanse.

Sturm über Kreis Segeberg. Bilanz der Feuerwehr

Bad Segeberg (ots) – Seit 6 Uhr morgens zählte die Leistelle Holstein für den 5. Januar 2012 26 Einsätze für die Feuerwehren des Kreises Segeberg aufgrund von Sturmschäden.

Die Bäume drohten umzustürzen oder waren bereits umgestürzt. In den meisten Fällen waren die Bäume und Sträucher auf die Straße gefallen, Personen kamen nicht zu Schaden.

In Oersdorf stürzte ein Baum in ein Haus, die Bewohner blieben unverletzt.

Feuer in Hochhaus in Kaltenkirchen am 27.12.20elf

Bad Segeberg (ots) – Am 27.12.2011 gegen 1:20 bemerkte ein Anwohner eines Hochhauses im Flottmoorring in Kaltenkirchen Rauch und rief den Notruf. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass im Dachgeschoss auf ca. 200 qm Verschläge sowie eingelagerte Gegenstände brannten.

Die Rauchgase zogen bis in den 8. Stock der Treppenhäuser, das 12. und 13. Obergeschoss wurde evakuiert. Die ca. 65 betroffenen Bewohner wurden mit Mannschaftswagen der Feuerwehren in die Feuerwache Kaltenkirchen gebracht und dort betreut.

Bei dem Einsatz wurden drei Feuerwehrleute mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ärztlich behandelt, weitere Verletzte waren nicht zu beklagen.

Nach langwierigen Nachlöscharbeiten sowie Belüftungsmaßnahmen konnten fast alle Bewohner gegen 5 Uhr in ihre Wohnungen zurückkehren. Eine Wohnung ist derzeit nicht bewohnbar, die Mieter kamen jedoch anderweitig unter.

Im Einsatz waren insgesamt ca. 250 Einsatzkräften aus 10 Feuerwehren (Kaltenkirchen, Bad Bramstedt, Henstedt-Ulzburg, Norderstedt, Quickborn, Oersdorf, Nützen, Winsen, Lentföhrden und Alveslohe), dem DRK Segeberg und der Polizei.

Einsatzleiter Thomas Schwedas bedankte sich bei allen Einsatzkräften. Er sei mit dem Ablauf sehr zufrieden, so seine Worte in der Einsatzbesprechung.

Die Brandursache und die Schadenshöhe sind unbekannt, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Brand bei Krippenspiel in Bad Segeberg. Kostüm von Mädchen fängt Feuer

Bad Segeberg (dts Nachrichtenagentur) – In der katholischen Kirche in Bad Segeberg ist das Kostüm eines Mädchens bei den Vorbereitungen zum Krippenspiel in Brand geraten.

Wie ein Polizeisprecher mitteilte, erlitt die Siebenjährige lebensgefährliche Brandverletzungen an Kopf, Armen, Hals und Brust. Ein Mann versuchte die Flammen mit einer Jacke zu ersticken und erlitt dabei selbst schwere Verbrennungen.

Das Mädchen liegt seit dem auf der Intensivstation einer Hamburger Klinik. Wie schlimm es um die Siebenjährige genau steht ist derzeit noch unklar.

Der Mann konnte das Krankenhaus am Sonntag bereits wieder verlassen.

Ursache für Feuer beim Krippenspiel?

Als Ursache für den Brand gab die Polizei zunächst ein heruntergefallenes Teelicht an, was das aus Watte bestehende Lammkostüm in Brand gesetzt habe.

Später berichteten Zeugen, das Kostüm habe Feuer gefangen, weil eine Flamme durch Zugluft übergesprungen sei.

Kind in Flammen! Unglück in Katholischer Kirche am Kalkberg in Bad Segeberg

FW-Bad Segeberg (ots) – Gegen 16:15 Uhr wurden die Rettungskräfte in die kath. Kirche am Kalkberg in Bad Segeberg gerufen. Laut Anrufer sollten dort Kinder brennen.

Neben der Feuerwehr eilten auch 2 Rettungswagen und ein Notarzt sowie die Polizei zur Einsatzstelle.

Die ersteintreffenden Kräfte fanden ein Kind mit schwersten Brandverletzungen vor, sowie einen Mann, der sich beim Löschen ebenfalls Brandverletzungen zugezogen hatte. Sie wurden beide notärztlich versorgt und in Spezialkliniken in Hamburg und Lübeck verbracht.

Ein weiterer Arzt, der in der Nähe wohnt, wurde sofort hinzugezogen.

Nach ersten Erkenntnissen war durch eine heruntergefallende Kerze das Lammkostüm des Mädchens, welches sie zu einem Krippenspiel getragen hatte, sofort in Flammen aufgegangen. Geistesgegenwärtig umhüllte ein Mann das Kind mit einer Jacke und erstickte die Flammen.

Die Feuerwehr unterstützte die Kräfte des Roten Kreuzes bei der Erstversorgung und stellte die Reste des Kostümes sicher. Weitere Sicherungsmaßnahmen wurden durchgeführt.

Tobende Katze schaltete Staubsauger in Wohnung in Bad Segeberg ein

Bad Segeberg (ots) – Die Feuerwehr Bad Segeberg musste in der Nacht zu Mittwoch, dem 21. Dezember 2011, zu zwei Einsätzen ausrücken.

Gegen 22 Uhr bat die Polizei um Amtshilfe, um eine Tür in der Gorch-Fock-Strasse zu öffnen. Nachbarn hatten sich besorgt gemeldet, das in einer Wohnung seit 2 Std. der Staubsauger laufen und auf Klingeln und Klopfen nicht geöffnet würde. Man vermute einen Unglücksfall.

Nachdem die Tür geöffnet wurde, stellte man fest, dass lediglich eine Katze, die sich den Einsatzkräften sehr anhänglich zeigte, sich in der Wohnung befand. Vermutlich hatte diese in der Wohnung getobt und war dabei auf den Einschaltknopf des Bodenstaubsaugers gekommen, der noch an eine Steckdose angeschlossen war.

Die Bewohnerin war nicht zu Hause, darf jetzt aber einen neuen Wohnungsschlüssel bei der Polizei abholen, da das Schloß geknackt und durch ein neues ersetzt wurde.

Sperrmüll in Flammen

Gegen 4:30 erreichte die Leitstelle ein Notruf aus der Kleinen Seestrasse, dass dort Sperrmüll an einem Haus brennen solle. Neben einem Löschzug der Feuerwehr eilten auch die Polizei und ein Rettungswagen zur Einsatzstelle. Durch einen schnellen Einsatz von
Feuerlöschern durch die erst eintreffenden Kräfte konnte das Feuer eingedämmt werden und wurde dann durch die Besatzung des Löschfahrzeuges abgelöscht, bevor es höheren Schaden anrichten konnte.

Zur Brandursache kann nichts gesagt werden, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Adresse ist jedoch durch mehrere Feuer in den letzten Jahren bereits mehrfach aufgefallen.

Eingesetze Kräfte
3 Fahrzeuge 22 Mann
1 Streifenwagen mit 2 Beamten und einer Diensthündin
1 Rettungswagen

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